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Halle an der Saale City-die Himmelsscheibe von Nebra Austellung(c)2005

961 wurde Giebichenstein erstmals urkundlich erwähnt. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts begann man mit der Errichtung einer steinernen Befestigung, der Oberburg. Die Burg diente den Magdeburger Erzbischöfen

als zeitweiliger Regierungssitz, bis zur Fertigstellung der Moritzburg in Halle (1503) als Hauptresidenz. Im Dreißigjährigen Krieg (1636) wurde die Festung teilweise ruiniert. An der Wende vom 18. zum 19. Jh. war die Burgruine ein bedeutendes Symbol deutscher Romantik. 1906 erwarb die Stadt Halle die Burgruine von der preußischen Domänenverwaltung und machte sie der Öffentlichkeit zugänglich. Seit 1966 ist sie Architektur-Freilichtmuseum. Im Ergebnis umfassender Restaurierungsarbeiten seit Anfang der 90er Jahre wurden weitere Mauerreste freigelegt, wodurch sich ein Besuch auf dem Giebichenstein wesentlich auschaulicher gestaltet. (Ringmauern, Fundamente von Wohngebäuden, u. a. die eines Wohnturms, mit Mauern von drei bis fünf Metern Stärke. Fundamente der Burgkirche mit 17 m Länge, Mauerstärke 2,20 m. Hof mit originaler mittelalterlicher Pflasterung. Tonnengewölbe). Der Torturm (12. Jhd.) bietet als Aussichtsturm einen einmaligen, unvergesslichen Blick über das Saaletal. Die Unterburg ist seit 1921 Sitz der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle - Burg Giebichenstein. Mit über 10 Millionen Objekten verfügt das erste Museumsgebäude für prähistorische Archäologie in Deutschland über eine der größten Sammlungen zur Ur- und Frühge-schichte Mitteleuropas. Das Gebäude
wurde 1911-13 nach Entwürfen von Wilhelm Kreis errichtet. Nach mehrjährigen Umbauarbeiten ist seit Mitte April 2003 der erste Ausstellungs-abschnitt zur älteren und mittleren Altsteinzeit wieder zugänglich. Thematisiert werden die Wurzeln europäischer Menschheitsgeschichte, darunter auch die ältesten bekannten Urmenschenfunde Mitteldeutschlands. Genau 50 Jahre nach seiner Auffindung ist auch das Mammut von Pfännerhall wieder zu sehen - das Wahrzeichen der alten Ausstellung. Das bei seinem Tode etwa 60 Jahre alte Mammutweibchen starb vor etwa 200.000 Jahren. Gegenüber sitzt ihm ein lebensechtes Modell eines Urmenschen, wie er zu dieser Zeit ausgesehen haben mag. Im Nachbar-raum kann der Besucher mit den Neandertalern auf Großwildjagd gehen. Dem Originalbefund eines Waldelefanten, der vor 120.000 Jahren von Neandertalern zerlegt wurde, ist die Teilrekonstruktion des Vorzeitriesen gegenüber gestellt. Vorbei an Höhlenlöwe und Mammut, durch Siedlungs-plätze und Jagdreviere erlebt der Besucher die spannende und oft gefährliche Geschichte seiner Vorfahren.Das Landschaftsschutzgebiet Saaletal (2.306 ha) besteht im südlichen Teil aus einer weiten Talaue, die regelmäßig überflutet wird. Im Kerngebiet der Stadt durchbricht die Saale die Porphyrfelsen (Heinefelsen, Giebichenstein,

Amselgrund, Klausberge, Ochsenberg). Daraus ergibt sich eine Vielfalt von Vegetationsformen: Bruch- und Auenwälder, Feuchtwiesen, Weiden, Öd- und Brachflächen, Mager-, Halbtrocken- und Trockenrasen über Porphyr, wärmeliebende Gehölze auf trockenwarmen Hängen.
Ein markanter Punkt im Saaletal sind die Klausberge, ein beliebtes Ausflugsziel innerhalb der Stadt. Ihr Name deutet auf die Kapelle der Klausbrüder hin, die sich dort im 13. Jhd. befand. Die noch vor 150 Jahren lediglich mit Trockenrasen bewachsenen Bergrücken wurden vom Verschönerungsverein mit Bäumen und Sträuchern, vor allem Flieder, bepflanzt. Die Eichendorffbank erinnert an den Dichter und das Lied "Da steht eine Burg über'm Tale" und die Jahnhöhle an den Turnvater.Der markante Kopfbau zwischen Großer und Kleiner Ulrichstraße, erbaut 1897/ 98 von den halleschen Architekten Reinhold Knoch und Friedrich Kallmeyer, zeigt opulenten Bauschmuck
von den Bildhauern Otto Schnartz und Fritz Maenicke sowie feine Mosaiken mit Schwanenmotiven in den Giebelfeldern von Hans Karl Seliger. 1993/94 erfolgte die originale Wiederherstellung der Fassaden mit ihren über drei Geschosse reichenden korbbogigen Verglasungen sowie der Ausbau des hohen Walmdaches für Wohnzwecke.Der Link zur Stadt Halle an der Saale in Sachsen Anhalt eines der neuen Bundesländern nach der Wende in Germany http://www.halle.de/ Halle (Saale) ist eine Stadt in Mitteldeutschland. Mit 232.452 Einwohnern (01.01.2005) ist sie die größte Stadt sowie eines von drei Oberzentren des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Sie hat den Status einer kreisfreien Stadt und ist gleichzeitig Sitz des Saalkreises. Nächstgrößere Städte sind Leipzig, etwa 30 km südöstlich, Dresden, etwa 130 km südöstlich, Erfurt, ca. 85 km südwestlich und Berlin, etwa 150 km nordöstlich.

Halle bezeichnet sich als "Kulturhauptstadt" Sachsen-Anhalts, da sie für ihre Größe über eine recht breite Kulturlandschaft verfügt. Halle ist Sitz der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Leopoldina und zweier anderer Hochschulen (siehe Bildungseinrichtungen). Ferner ist Halle ein Eisenbahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof und eingebunden in das S-Bahn-Netz Halle-Leipzig.

Zu DDR-Zeiten war Halle durch die umliegende Chemieindustrie geprägt. Seit der Wende konzentriert sich die Stadt auf technologieorientierte Branchen (Wissenschafts- und Innovationspark Heide-Süd und Weinberg-Campus), Lebensmittelindustrie (Halle ist Sitz der Halloren Schokoladenfabrik - der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands - und des Backwaren-Herstellers Kathi) sowie gewerbliche Wirtschaft.

Die Einwohnerzahl der Stadt Halle (Saale) überschritt 1890 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Westlich der Saale entstand in den 1960er Jahren die Wohnvorstadt Halle-Neustadt, die damals sogar als eigenständiger Stadtkreis geführt wurde, jedoch noch vor der Wiedervereinigung Deutschlands wieder mit Halle vereinigt wurde. Dadurch hatte die Stadt Halle 316.000 Einwohner. Bis zum Ende des ersten Quartals 2004 ging die Einwohnerzahl durch zahlreiche Wegzüge um etwa 78.500 zurück. Dabei fiel diese Zahl nur deshalb nicht noch größer aus, weil zeitgleich etwa 95.000 Menschen in die Stadt zogen.Lieber Visitor bitte vergesse mein Gästebuch nicht!!!Mit freundlichen Grüßen Ihr Bilderbogenrjfiebig Global Pictures Germany ............English: 961 Giebichenstein was mentioned for the first time documentary. In the second half 12. Century began one with the establishment of a stony attachment, the upper castle. The castle served the Magdeburger archbishops as temporary seat of the government, up to the completion of the Moritzburg in resounds (1503) as main residence. In the dreissigjaehrigen war (1636) the fortress was partly ruined. At the turn from 18. to 19. Jh. was the castle ruin an important symbol German romance. 1906 acquired the city resound the castle ruin of the Prussian domain administration and made it accessible for the public. Since 1966 it is architecture open air museum. In the result of comprehensive restoration work since beginning of the 90's further wall remainders were opened, whereby an attendance on the Giebichenstein becomes substantially more auschaulicher. (ringmauern, foundations of residential buildings, among other things an apartment tower, with walls of three to five meters of strength. Foundations of the castle church with 17 m length, mauerstaerke 2.20 m. yard with original medieval paving. Tonnengewoelbe). The gate tower (12th Jhd.) offers as observation tower a unique, unforgettable view over the hall valley. The Unterburg is since 1921 seat of the today's university for art and Design resounds - to castle Giebichenstein. Also over 10 million objects the first museum building for praehistorische archaeology orders in Germany over one of the largest collections for the Ur and early history of Central Europe. The building was established to 1911-13 after drafts by William circle. After change work of several years the first exhibition section is again accessible to the older and middle paleolithic age since in the middle of April 2003. The roots of European mankind history, under it also the oldest well-known Urmenschenfunde Central Germany are brought up for discussion. Exactly 50 years after its location is also the giant of Pfaennerhall again to see - the landmark of the old exhibition. With his death about 60 years old giant females died before approximately 200,000 years. Opposite it a life-genuine model Urmen sits, as it may have looked at this time. In the neighbour area the visitor with the Neandertalern can go on large game hunt. The partial reconstruction of the Vorzeitriesen is opposite posed to the original findings of a forest elephant, which was divided before 120,000 years by Neandertalern. Past at cave lion and giant, by settlement places and hunting grounds the visitor experiences exciting and often dangerous history its Vorfahren.Das landscape protection area hall valley (2,306 hectars) consists in the southern part of a far Talaue, which is regularly flooded. In the central area of the city the Saale breaks through the Porphyrfelsen (Heinefelsen, Giebichenstein, blackbird reason, Klaus mountains, ox mountain). From it variety of forms of vegetation results: Break and Auenwaelder, damp meadows, pastures, Oed and fallow lands, lean -, half drying and drying lawns over porphyr, warm-loving wood on drying-warm slopes. A salient point in the hall valley are the Klaus mountains, a popular trip goal within the city. Their name points itself on the chapel of the Klaus brothers, there in 13. Jhd. found. Still before 150 years only the ridges bewachsenen with drying lawns were bepflanzt by the adornment association with trees and bushes, above all Flieder. The Eichendorffbank reminded of the poet and the song "Da stands a castle ueber'm for Tale" and the Jahnhoehle to Turnvater.Der salient head-end structure between large one and small Ulrichstrasse, builds for 1897/98 from the resounding ashes architects Reinhold Knoch and Friedrich Kallmeyer, shows opulenten building decoration of the sculptors Otto Schnartz and Fritz Maenicke as well as fine mosaics with motives for swan into the Giebelfeldern of Hans's Karl blessed. 1993/94 took place the original re-establishment of the fronts with their korbbogigen glazings handing over three projectiles as well as the development of the high hipped roof for Wohnzwecke.Der left to the city resound at the Saale in Saxonia notion one new Lands of the Federal Republic after the turn in Germany the http://www.halle.de/ Halle(Saale) are a city in Central Germany. With 232.452 inhabitants (01.01.2005) it is the largest city as well as one of three upper centers of the Land of the Federal Republic Saxonia-Anhalt. It has the status of a circle-free city and is at the same time seat of the hall circle. Next larger cities are Leipzig, about 30 km southeast, Dresden, about 130 km southeast, Erfurt, approx. 85 km southwest and Berlin, about 150 km northeast. Resounds calls itself as "Kulturhauptstadt" Saxonia-Anhalt, since it has for its size a quite broad culture landscape. Is seat of the Martin Luther university resound Wittenberg, the Leopoldina resounds and two of other universities (see educational facilities). Furthermore resounds a railway junction with marshalling yard is and merged into the rapid-transit railway net resounding Leipzig. At GDR times was resounds by the surrounding chemical industry coined/shaped. Since the turn the city concentrates on technology-oriented industries (science and innovation park heath south and vineyard Campus), foodstuffs industry (is seat of the Halloren chocolate factory resounds - the oldest chocolate factory of Germany - and the baking goods manufacturer Kathi) as well as commercial economy. The number of inhabitants of the city resounds (Saale) exceeded 1890 the border of 100.000, whereby it became the large city. West the Saale developed into the 1960er year the living suburb resounding new city, which even as independent urban area was led at that time, however still before the reunification of Germany again with resounds was combined. Thus had the city resounds 316,000 inhabitants. Up to the end of the first quarter 2004 the number of inhabitants decreased/went back by numerous way courses around approximately 78,500. This number did not fail only still more largely, because at the same time about 95,000 humans into the city pull rather Visitor forgets please my guest book nicht!!!Mit to friendly greeting its Bilderbogenrjfiebig Global/Pictures.....English: 961 Giebichenstein was mentioned for the first time documentary. In the second half 12. Century began one with the establishment of a stony attachment, the upper castle. The castle served the Magdeburger archbishops as temporary seat of the government, up to the completion of the Moritzburg in resounds (1503) as main residence. In the dreissigjaehrigen war (1636) the fortress was partly ruined. At the turn from 18. to 19. Jh. was the castle ruin an important symbol German romance. 1906 acquired the city resound the castle ruin of the Prussian domain administration and made it accessible for the public. Since 1966 it is architecture open air museum. In the result of comprehensive restoration work since beginning of the 90's further wall remainders were opened, whereby an attendance on the Giebichenstein becomes substantially more auschaulicher. (ringmauern, foundations of residential buildings, among other things an apartment tower, with walls of three to five meters of strength. Foundations of the castle church with 17 m length, mauerstaerke 2.20 m. yard with original medieval paving. Tonnengewoelbe). The gate tower (12th Jhd.) offers as observation tower a unique, unforgettable view over the hall valley. The Unterburg is since 1921 seat of the today's university for art and Design resounds - to castle Giebichenstein. Also over 10 million objects the first museum building for praehistorische archaeology orders in Germany over one of the largest collections for the Ur and early history of Central Europe. The building was established to 1911-13 after drafts by William circle. After change work of several years the first exhibition section is again accessible to the older and middle paleolithic age since in the middle of April 2003. The roots of European mankind history, under it also the oldest well-known Urmenschenfunde Central Germany are brought up for discussion. Exactly 50 years after its location is also the giant of Pfaennerhall again to see - the landmark of the old exhibition. With his death about 60 years old giant females died before approximately 200,000 years. Opposite it a life-genuine model Urmen sits, as it may have looked at this time. In the neighbour area the visitor with the Neandertalern can go on large game hunt. The partial reconstruction of the Vorzeitriesen is opposite posed to the original findings of a forest elephant, which was divided before 120,000 years by Neandertalern. Past at cave lion and giant, by settlement places and hunting grounds the visitor experiences exciting and often dangerous history its Vorfahren.Das landscape protection area hall valley (2,306 hectars) consists in the southern part of a far Talaue, which is regularly flooded. In the central area of the city the Saale breaks through the Porphyrfelsen (Heinefelsen, Giebichenstein, blackbird reason, Klaus mountains, ox mountain). From it variety of forms of vegetation results: Break and Auenwaelder, damp meadows, pastures, Oed and fallow lands, lean -, half drying and drying lawns over porphyr, warm-loving wood on drying-warm slopes. A salient point in the hall valley are the Klaus mountains, a popular trip goal within the city. Their name points itself on the chapel of the Klaus brothers, there in 13. Jhd. found. Still before 150 years only the ridges bewachsenen with drying lawns were bepflanzt by the adornment association with trees and bushes, above all Flieder. The Eichendorffbank reminded of the poet and the song "Da stands a castle ueber'm for Tale" and the Jahnhoehle to Turnvater.Der salient head-end structure between large one and small Ulrichstrasse, builds for 1897/98 from the resounding ashes architects Reinhold Knoch and Friedrich Kallmeyer, shows opulenten building decoration of the sculptors Otto Schnartz and Fritz Maenicke as well as fine mosaics with motives for swan into the Giebelfeldern of Hans's Karl blessed. 1993/94 took place the original re-establishment of the fronts with their korbbogigen glazings handing over three projectiles as well as the development of the high hipped roof for Wohnzwecke.Der left to the city resound at the Saale in Saxonia notion one new Lands of the Federal Republic after the turn in Germany the (Saale) are a city in Central Germany. With 232.452 inhabitants (01.01.2005) it is the largest city as well as one of three upper centers of the Land of the Federal Republic Saxonia-Anhalt. It has the status of a circle-free city and is at the same time seat of the hall circle. Next larger cities are Leipzig, about 30 km southeast, Dresden, about 130 km southeast, Erfurt, approx. 85 km southwest and Berlin, about 150 km northeast. Resounds calls itself as "Kulturhauptstadt" Saxonia-Anhalt, since it has for its size a quite broad culture landscape. Is seat of the Martin Luther university resound Wittenberg, the Leopoldina resounds and two of other universities (see educational facilities). Furthermore resounds a railway junction with marshalling yard is and merged into the rapid-transit railway net resounding Leipzig. At GDR times was resounds by the surrounding chemical industry coined/shaped. Since the turn the city concentrates on technology-oriented industries (science and innovation park heath south and vineyard Campus), foodstuffs industry (is seat of the Halloren chocolate factory resounds - the oldest chocolate factory of Germany - and the baking goods manufacturer Kathi) as well as commercial economy. The number of inhabitants of the city resounds (Saale) exceeded 1890 the border of 100.000, whereby it became the large city. West the Saale developed into the 1960er year the living suburb resounding new city, which even as independent urban area was led at that time, however still before the reunification of Germany again with resounds was combined. Thus had the city resounds 316,000 inhabitants. Up to the end of the first quarter 2004 the number of inhabitants decreased/went back by numerous way courses around approximately 78,500. This number did not fail only still more largely, because at the same time about 95,000 humans into the city pull rather Visitor forgets please my guest book nicht!!!Mit to friendly greeting its Bilderbogenrjfiebig Global/Pictures Germany ....Albumtext deutsch-englisch (ABA).....

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Uploaded: May 27, 2005
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