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002 Städte der Welt von allen Kontinenten-

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001Travel Kunst und Geschichte der Lagunen Stadt Venedig Teil 01

Das ist der 1.Teil der Kunst und Geschichte von Venedig der Lagunenstadt in Italien.Gehen Sie mit mir auf Besichtigungstour durch Venedig.Trinken Sie aber keinen Kaffe auf dem Markusplatz eine Tasse Kaffee kostet 12 Euro.Venedig ist sehr teuer.Ein guter Rat nehmen Sie sich ihren Proviant vom Festland mit.Dann genießen Sie die Schönheit Venedigs unbeschwert.Ich hoffe Venedig gefällt Ihnen genau so gut wie mir .Unser Rundgang beginnt auf dem Markus Platz von Venedig.Wenn es Ihnen gefallen hat vergessen Sie bitte nicht das Gästebuch,ein kleiner Eintrag genügt ich wüde mich sehr darüber Freuen !!! (Abgeschloßenes Album)------... that is the 1.Teil of the art and history of Venice of the lagoon city in Italy going you with me on inspection route by Venice drinking you however no Kaffe on the Markusplatz a cup coffee costs 12 euro Venice is very expensively good advice to take you their provisions of the mainland along then to enjoy you the beauty of Venice unbeschwert.Ich hopes itself Venice pleases you just as well as me Unser rundgang begins on the Markus place of Venedig.Wenn it you fell forgets you please not the guest book, a small entry meets I wuede me much over it being pleased!!! (final album)--- Albumtext deutsch - englisch (ABA)...

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english:

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Brüssel-Belgien Ansichten im November 2004 (c)2004 by R.J.Fiebig

Brüssel Europastadt Europaparlament wie in ganz Belgien 3 Sprachig holländisch-französisch und 10% deutsch im drei Landereck auf belgischem Boden . Möchten sie mehr über die Geschichte Belgiens wissen so klicken sie diesen Link an hier erfahren sie alles über Belgien mit Webung für Hotels und REISEN NACH BELGIEN keine Hobby Hompage wie Bilderbogenrjfiebig Global Pictures Germany diese Seite ist eine gewerbliche Hompage http://www.citysam.de/bruessel/bruessel :::: dieser Link würde freundlicherweise von Bilderbogenrjfiebig Global Pictures Germany gesponsert-Zur Information ein solcher Link kostet im Jahr für gewerbliche mindestens 50 Euro bei über 300.000 Besuchern viele versuchen sich mit den gewerblichen Links übers Gästebuch auf meiner Hobbyseite einzuschleichen sie hatten es von Anfangan Gratis denken Sie mal darüber nach als Dankeschön für den Text tausch normalerweise verlinke ich keine gewerblichen Seiten und wenn dann nur aus Sympathie die ich bei Ihnen hatte.Der Link bleibt vorerst noch bestehen somit haben Sie noch den Vorteil weiterhin das Belgien Interessenten auf Ihre gewerbliche Belgien Hompage stoßen und bei Ihnen Reisen buchen ich möchte nicht wissen wie viele meiner Besucher durch den Link im letzten Jahr auf Ihre Belgienseite gestoßen sind mit freundlichen kolegiaqlen Grüßen Roland Jürgen Fiebig ::::: Bitte vergessen Sie nicht Ihren Eintrag ins Gästebuch besten Dank im Vorraus
-----Albumtext deutsch-englisch (ABA) 2005.... ############################################### English: Brussels European city European parliament as Dutch French in completely Belgium 3 Sprachig and 10% German in three landingstrain on Belgian soil. They would not like to know more about the history of Belgium to click in such a way it these left to here experience it everything about Belgium with weaving for hotels and JOURNEYS TO BELGIUM a hobby Hompage such as Bilderbogenrjfiebig global Pictures Germany this side are a commercial Hompage http://www.citysam.de/bruessel/bruessel:::: this left will kindly from Bilderbogenrjfiebig global Pictures Germany gesponsert to the information such left costs in the year for commercial at least 50 euro with over 300.000 visitors many to try with commercial left over the guest book on my hobby side to in-creep it had it from Anfangan free to think it times of it after as thank-beautifully I no commercial sides normally left for the text exchange and if then only from sympathy which I had with you. The left remains still existing for the time being thus to have you still the advantage further Belgium prospective customer on its commercial Belgium Hompage to push and with you journeys not book I would like not to know like many of my visitors by the left in the last year your Belgium side is encountered with friendly kolegiaqlen greeting Roland Jürgen Fiebig::::: Please you do not forget your entry in the guest book best thanks in the Vorraus ----Album text German/English (ABA) 2005….

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Brüssel-Belgien-Europastadt am 01.11.2003(c)2003byBilderbogenrjfiebig

Ein Tagestrip nach Brüssel der Europastadt.Belgien ist ein Königreich und eines der dicht Besiedesten Länder Europas.Brüssel ist die Hauptstad Belgiens.Belgien ist 3 Sprachig die Flandern sprechen Holländisch-60% die Valonen sprechen Französisch 40% und runde 70000 Deutsche Belgische Staatsbürger im Belgischen Grenzgebiet bei Achen im Dreiländereck Deutschland-Niederlande-Belgien.Brüssel ist die Stadt der Pralienenmacher der Brüssler Spitze und des Europaparlaments.Die Weltausstellung war 1959 in Brüssel daher stammt auch noch das Atomium.Ich hoffe Sie haben so viel Freude an Brüssel bei Ihrem Stadrundgang am Computer wie ich sie in Brüssel hatte.Belgier giebt es eigentlich nicht nur Belgische Staatsbürger.Ich danke recht herzlich dem Busbetrieb Jürgens aus Bad Nenndorf für den herlichen Tag insbesonderem Frau Werner für Ihre Tolle Informatieve Reiseleitung und Führungt durch Brüssel hir ist der Link zu Jürgensreisen in Bad Nenndorf.... http://juergens-reisen.de Wenn Ihnen diese Bildserie Brüssel gefallen hat tragen Sie sich bitte ins Gästebuch ein ich würde mich sehr darüber Freuen besten Dank im Vorraus mit den freundlichsten Grüßen Ihr Bilderbogenrjfiebig of Fotki.com ---(Bildtextdateien)------A day trip to Brussels that European city Belgium is a kingdom and a one that closely Besiedesten of countries European Brussels is the Hauptstad Belgium Belgium is 3 Sprachig Flanders speaks Dutch 60% the Valonen speaks French 40% and rounds 70000 German Belgian citizens in the Belgian border area with Achen in three-landhits a corner Germany Netherlands Belgium Brussels is the city of the Pralienenmacher of the Bruessler point and Europaparlaments.Die world exhibition was 1959 in Brussels therefore comes also still the Atomium.Ich hopes you enjoys as much Brussels with your Stadrundgang at the computer as I it in Brussels having Belgian giebt it actually not only Belgian Staatsbuerger.Ich thanks quite cordially the bus enterprise Juergens from bath nominal village for the herlichen day in-special Mrs. Werner for their mad Informatieve travel line and Fuehrungt through Brussels hir is the left to Juergensreisen in bath nominal village.... http://juergens-reisen.de --If you this picture series Brussels pleased carry you please in the guest book I became much over it being pleased best thanks in the Vorraus with the friendliest greetings its Bilderbogenrjfiebig OF Fotki.com --(Picture text files) -Albumtext deutsch -englisch (ABA)....

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Washington DC die Hauptstadt der USA eine Text und Fotosammlung Teil 1 by Roland Jürgen Fiebig (c) 2009
May 13, 2009

Washington DC, the capital of the United States is a text and photo collection, Part 1 by Roland Jürgen Fiebig (c) 2009

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Washington DC die Hauptstadt der USA eine Text und Fotosammlung Teil 2 by Roland Jürgen Fiebig (c) 2009
May 28, 2009

Washington DC, the capital of the United States is a text and photo collection, Part 2 by Roland Jürgen Fiebig (c) 2009

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003 Travel Kunst und Geschichte der Lagunen Stadt Venedig Teil 03

Heute besuchen wir die Glasbläser Insel Murano und Gallerien und Museen in Venedig auch eine Gondelfahrt durch die Kanäle Venedigs steht auf unserem Programm . Kommen Sie einfach mit auf unseren Stadtrundgang und Besichtigungstour durch Venedig,ich nehme Sie gerne mit.Es grüßt Euch wie immer mit den besten Wünschen Euer RoFi.Bitte vergeßt das Gästbuch nicht ,ich würde mich freuen von Euch zu Hören und zu lesen !!! (Bildtextdateien)(Abgeschloßenes Album )------Today we visit the Glasblaeser island Murano and Gallerien and museums in Venice also a car travel by the channels of Venice stand on our program. Come along simply on our city round course and inspection route by Venice, I take you gladly mit.Es greet you like always with the best desires of you RoFi.Bitte forget the Gaestbuch not, I would be pleased from you to hearing and would not read!!! (Bildtextdateien)(Abgeschlossenes album)---Albumtext deutsch-englisch (ABA)...

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002 Travel Kunst und Geschichte der Lagunen Stadt Venedig Teil 02

Heute geht unsere Stadtführung durch die Lagunen Stadt Venedig weiter sie führt uns zum Canale Grande und wir besichtigen uns die vielen alten Baudenkmäler Venedig´s . Schlendern sie mit Ihren Augen durch Venedig und nehmen Sie die Schönheit Venedig´s in sich auf .Die beste Zeit für Venedig ist die neben Saison - Im Hochsommer kann es möglich sein das die Kanäle-Wasserstraßen einen üblen Geruch von sich geben.Ps.über einen Eintrag ins Gästebuch würde ich mich freuen!!! Bilderbogenrjfiebig (Bildtextdateien)(Abgeschloßenes Album )------Today our city guidance goes to us through the lagoons city Venice far it leads us to the Canale Grande and we to visit the many old architectural monuments Venedig's. Saunter they with your eyes by Venice and take you the beauty Venedig's in itself on Die best time for Venice are apart from season - in the high summer it can be possible that the channel water ways a bad smell of itself give HP over an entry in the guest book I would be pleased!!! Bilderbogenrjfiebig (Bildtextdateien)(Abgeschlossenes album)---Albumtext deutsch-englisch (ABA)...

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Venedig die Lagunenstadt in Italien Aussen und Innen und Carneval Venedig Masken und Kostueme Bild und Text Sammlung R.J.Fiebig (c)2006

Der Karneval in Venedig (ital. Carnevale di Venezia) hat eine sehr lange Tradition. Er wurde von Napoleon verboten und erst ca. 1980 in seiner jetzigen Form auf Betreiben der Tourismusindustrie wiederbelebt.Es gibt auch ein berühmtes Gemälde von Andreas Pirot, Arlecchinos Einzug in Venedig (um 1745 )Er dauert genau 10 Tage, beginnt am Wochenende vor dem "normalen" Karneval und endet am Aschermittwoch. Jedes Jahr findet er unter einem bestimmten Motto statt.Neben den klassischen Masken aus Venedig (bautà und andere), den Masken der commedia dell'arte und historischen Kostümen finden sich dort immer mehr Fantasiemasken (auch "Tüllmonster" genannt) von z. T. hoher künstlerischer Qualität. Die Masken erfüllen meist den Zweck sich zu zeigen bzw. gesehen zu werden und ziehen daher auch zahlreiche Schaulustige und Fotografen aus aller Herren Länder an.Während des Karnevals steigen die Preise in Venedig zumindest rund um den Markusplatz beträchtlich; oftmals sind auch die Hotels schon Wochen vorher ausgebucht.
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English:The Karneval in Venice (ital. Carnevale di Venezia) has a very long tradition. It forbidden by Napoleon and only approx. 1980 in its current form on operation of the tourism industry of wiederbelebt.Es gives also a famous painting of Andreas Pirot, Arlecchinos introduction in Venice (around 1745 more)Er last exactly 10 days, begin on weekend before the "normal" Karneval and end on ashtray Wednesday. Each year he finds under a certain slogan beside the classical masks from Venice (bautà and others), to the masks of the COMM dia. dell'arte and to historical costumes is there ever more Fantasiemasken (also "Tuellmonster" mentioned) of z. T. of high artistic quality. The masks serve usually the purpose to show up and/or be seen and pulled therefore also numerous merry and photographers out all Mr. Laender on during the Karnevals rise the prices in Venice at least approximately around the Markusplatz considerably; often also the hotels are written off weeks already before. Albumtext deutsch-englisch (ABA)
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Rom und Vatikan Rom Total die große Stadtbesichtigung Bild und Textsammlung by Roland Jürgen Fiebig (c)2006
Jun 25, 2006

Rome and Vatikan Rome total the large city inspection picture and collection of texts by Roland Jürgen Fiebig (C) 2006 (ABA)

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Rom Trip vom 13.06.2006 bis 15.06.2006 Rom Besuch mit Papst Messe auf dem Petersplatz im Vatikanstaat (c)2006
Jun 16, 2006

Rome Trip of 06.13.2006 to 06.15.2006 Rome attendance with Pope fair at the Peter place in the Vatikanstaat (C) 2006 Ich teile mit allen meinen lieben Fotkifreunden nicht nur die Fotos aus Rom sondern auch meinen Päpstlichen Seegen aus Rom und ich kann mit ruhigem Gewissen sagen Rom ist eine Reise wert English:I divide with all mean dear Fotkifreunden not only the photos from Rome but also mean papal sea-gene from Rome and I can with calm conscience say Rome am worth a journey (ABA)

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Prag die goldene Stadt an der Moldau in der Tscheschische Republik eine Foto-Sammlung von Roland Jürgen Fiebig (c)2007
Sep 5, 2007

Prague the golden city to the Moldau - River to the Tscheschi republic a photo collection of Roland Jürgen Fiebig (C) 2007..........(ABA)

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Rom ein kleiner Rundgang durch Rom und seine Geschichte Rom die italienische Hauptstadt Bildsammlung (c)2006
Jun 7, 2006

Rome a small Rundgang by Rome and its history Rome the Italian capital picture fig. (C) 2006 (ABA)

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Amsterdam Niederland die Stadt der Grachten und Kanäle eine Fotosammlug von Roland Jürgen Fiebig (c)2007
Sep 28, 2007

Amsterdam Niederland the City of the Grachten and channels a Fotosammlug of Roland Jürgen Fiebig (C) 2007.............. Ihr Weg zu Bakker der sehr guten Holländischen Versand Gärtnerei aus Lisse der Stadt des Keukenhofs hir ist der Link ins Tulpen und Pflanzen Paradies alles erstklassige Qualität aus Holland Niederlande ich selbst bestelle bei Bakker schon seit Jahren und immer im Frühjahr bewunder die Spaziergänger meine Tulpen und Pflanzen in meinem Vorgarten................ www.bakker.de hier anklicken und Sie sind im Pflanzenparadis in Lisse Holland Niederlande.........................................................English:Their way to Bakker the very good Dutch dispatch market garden from Lisse of the city of the Keukenhofs hir is the left in tulips and plants Paradies all first-class quality from Holland the Netherlands I orders with Bakker already for years and always in the spring admires the Spaziergänger my tulips and plants in my Vorgarten ................ www.bakker.de click here and you are in the Pflanzenparadis in Lisse Holland the Netherland ...................(ABA)

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Prag die goldene Stadt an der Moldau Hauptstadt der Tschechei Bildsammlung (c)2006

Prague the golden city at the Moldau capital of the Tschechei picture fig. (C) 2006 (ABA)

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London die englische Hauptstadt an der Themse eine Bildsammlung von R.J.Fiebig of Fotki

London the English capital to the Themse a picture collection of R.J.Fiebig OF Fotki--------- London (engl.: [Londən]) ist die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland und liegt an der Themse in Südostengland auf der Insel Großbritannien. In der Stadt leben 7.421.209 Menschen, davon etwa 2,7 Millionen in den zwölf Stadtbezirken von Inner London, in der Agglomeration 12.599.561 (Stand jeweils 1. Januar 2005). Das heutige Verwaltungsgebiet mit den Stadtbezirken entstand am 1. April 1965 mit der Gründung von Greater London.London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt (Weltstadt). In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Das Stadtgebiet von Greater London, welches in Inner- und Outer London unterteilt ist, gliedert sich in die City of London und weitere insgesamt 32 Stadtbezirke ("London boroughs"), darunter auch die City of Westminster. London ist Sitz der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO). Geschichte Londons
Antike Westminster: Big Ben, im Vordergrund Parliament Square, im Hintergrund das Riesenrad "London Eye"Auf dem heutigen Stadtgebiet stand einst eine kleine und unbedeutende keltische Siedlung. Etwa um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. wurde sie von den Römern eingenommen und "Londinium" getauft. Die römischen Siedler bauten eine Brücke über die Themse und nutzten das Lager für die Verschiffung von Mineralien und landwirtschaftlichen Produkten. Unter Kaiser Septimius Severus (146-211) entwickelte sich Londinium schnell zum Handelszentrum der römischen Provinz "Britannia superior". Im Jahre 61 n. Chr. zerstörten die Briten, angeführt von Königin Boudicca (30-61), die Siedlung.Nach deren Wiederaufbau wurden im 2. Jahrhundert n. Chr. schützende Wallanlagen um die Stadt errichtet. Dennoch büßte sie ihre bedeutende Rolle nach dem Abzug der Römer im Jahre 410 und während der Eroberung Britanniens durch die Angeln und Sachsen vorübergehend ein. Während der Herrschaft der Dänen verwaisten weite Teile Londons.Mittelalter
Im Jahre 886 nahmen die Sachsen unter der Führung von König Alfred dem Großen (848-899) die Stadt ein, die seit dem 7. Jahrhundert unter dem Namen "Lundenevic" Hauptstadt der Könige von Essex war. 1066 nahmen die Normannen die Stadt ein. Wilhelm I. (1027-1087) ließ sich nach der siegreichen Schlacht von Hastings als erster König in der Westminster Abbey krönen und bestätigte die besonderen Rechte Londons. In der Folgezeit strebte die Stadt wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit an.1192 wählten die Einwohner ihr erstes eigenes Stadtoberhaupt, ab 1351 auch einen eigenen Stadtrat. Bis Ende des 14. Jahrhunderts durfte der regierende Monarch das freie und selbstverwaltete London nur mit einer gesonderten Genehmigung betreten. Die Entwicklung der Stadt lag überwiegend in den Händen einer Oberschicht von Kaufleuten, die den englischen Außenhandel als Mitglieder der Hanse (Stalhof) ausbauten. Im Rosenkrieg hielt die Stadt zur Partei der Yorks, der 1485 mit der Krönung von Henry Tudor als Heinrich VII. zu Ende ging. Vor 1535 war fast die Hälfte der Fläche Londons im Besitz von Klöstern. Während der Reformation wurden sämtliche Klöster aufgehoben und ihr Besitz fiel bis 1538 an die Stadt oder an die Krone.Neuzeit
London musste in seiner wechselvollen Geschichte viele Rückschläge hinnehmen. Nachdem im 16. Jahrhundert die Gründung der ersten großen Handelskompanien und der ersten Warenbörse (1570) den wirtschaftlichen Aufstieg vorangetrieben hatte, wurde die Stadt 1664 und 1665 von einer verheerenden Pestwelle ("Great Plague") heimgesucht, die über 70.000 Menschenleben forderte. Im September 1666 verwüstete eine Feuerkatastrophe große Teile der Altstadt. Etwa 13.000 Häuser und 89 Kirchen fielen den Flammen zum Opfer. Nach dem "Großen Brand von London" wurde London in erster Linie nach Entwürfen des Architekten Sir Christopher Wren (1632-1723) wiederaufgebaut. Das Stadtgebiet entwickelte sich weiter nach Westen - in Richtung der Gemeinden Kensington und Chelsea. In den Bezirken am westlichen Stadtrand von London entstanden in der Folgezeit große Plätze, wie die in "Berkeley", "Grosvenor" und "Hanover". Zudem wurden Wasserversorgungsanlagen und Abwassersysteme installiert und die Straßen gepflastert.Haupttor des St. James's PalaceZwischen 1675 und 1711 schuf Christopher Wren sein Hauptwerk, die "St. Paul's Cathedral" mit ihrer 110 Meter hohen Kuppel. Ende des 17. Jahrhunderts wurde auch Soho mit seinem rechtwinkligen Straßennetz und dem "Soho Square" angelegt. Ein weiteres städtisches Viertel entstand in Westminster. Während des 19. Jahrhunderts wuchs London rapide und errang während des viktorianischen Zeitalters große Bedeutung als Hauptstadt des British Empires. 1851 ist London laut Volkszählung mit 2.651.939 Einwohnern die größte Stadt Europas und das Zentrum der industrialisierten Welt. Hier findet die erste Weltausstellung statt.Während des 2. Weltkrieges, vor allem 1940 und 1941, erlitt London insbesondere in Industriegebieten schwere Zerstörungen durch Angriffe der deutschen Luftwaffe. Diese Bombardements gingen mit dem Namen "the blitz" in die Geschichte der Stadt ein. Viele Kinder wurden in dieser Zeit bei Familien im Umland evakuiert. Auch die Brechung der Moral der Bevölkerung war ein Ziel. Besonders starken Terror verbreitete die V1-Rakete. Zerstörte Gebäude wurden nach dem Krieg überwiegend durch moderne Bauten ersetzt.
Seit den Terroranschlägen in den USA vom 11. September 2001 galt auch London, vor allem wegen des Einsatzes britischer Truppen an der Seite der US-Army im Irak, als Ziel möglicher Anschläge islamistischer Terroristen. Am 7. Juli 2005 kam es in der britischen Hauptstadt schließlich zu vier Bombenanschlägen in drei U-Bahn-Zügen und einem Bus. Die Polizei und die englische Regierung gingen davon aus, dass die Täter aller Wahrscheinlichkeit nach dem Umkreis der islamistischen Terror-Organisation Al-Qaida zuzurechnen sind und britische Staatsbürger mit pakistanischen Wurzeln waren ("Homegrown terrorists"). Die Anschläge forderten 56 Todesopfer und mehr als 700 Verletzte
############################################English:London (English: [ Landon ]) is the capital of the united kingdom of Great Britain and Northern Ireland and is located at the Themse in southeast England on the island Great Britain. In the city 7,421,209 humans, on it about 2.7 million in the twelve urban districts of internal London, live in the dye 12,599,561 (conditions in each case 1 January 2005). The today's administrative territory with the urban districts developed for the most important culture on 1 April 1965 with the establishment of Greater London London is one -, financial and commercial centres of the world (metropolitan city). In the city are numerous universities, universities, theatres and museums. The city of Greater London, which is divided into inside and Outer London, is divided into the town center OF London and further altogether 32 urban districts ("London boroughs"), under it also the town center OF Westminster. London is seat of the international sea-going vessel travel organization (IMO). History of London antiquity Westminster: Big Ben, in the foreground Parliament Square, in the background the ferris wheel "London Eye"Auf the today's city stood once a small and insignificant keltische settlement. Approximately around the center of the 1. Century A.D. it was taken by the Romans and baptized "Londinium". The Roman settlers built a bridge over the Themse and used the camp for the shipment of minerals and agricultural products. Among emperors Septimius Severus (146-211) developed Londinium fast to the commercial centre of the Roman province "Britannia superior". In the year 61 A.D. the British destroyed, from queen Boudicca (30-61), settlement after their reconstruction became aforementioned in 2. Century A.D. protecting barrier plants around the city establishes. It nevertheless lost its important role after the departure of the Romans in the year 410 and during conquest Britanniens by the fishing rods and Saxonia temporarily. During the rule of the Danes far parts of the London Middle Ages became an orphan to Saxonia under the guidance of king Alfred the large one (848-899) in the year 886 took those the city, since that the 7. Century under the name "Lundenevic" capital of the kings of Essex was 1066 took the Normannen the city. William I. (1027-1087) let himself be crowned after the victorious battle of Hastings as a first king in the Westminster Abbey and confirmed the special rights of London. In the future the city economic and political independence an.1192 strove selected the inhabitants their first own city head, starting from 1351 also its own town councillor. To end 14. Century was allowed to enter the governing monarch free and administered London only with a separate permission. The development of the city was appropriate predominantly in the hands of a oberschicht of buyers, those for English foreign trade as members of the Hanse (Stalhof) removals. In the rose war the city held for the party of the Yorks, which went to 1485 with the coronation/culmination from Henry Tudor as Heinrich VII. to end. 1535 ago nearly half of the surface of London was in the possession of monasteries. During the reformation all monasteries were waived and their possession fell until 1538 to the city or to the crown modern times London had in its eventful history many setbacks to accept. After in 16. Century the establishment of the first large commercial companies and the first produce exchange (1570) had advanced the economic ascent, the city 1664 and 1665 by a devastating plague wave ("Great Plague") was afflicted, which demanded over 70.000 human lives. In September 1666 a fire disaster devastated large parts of the old part of town. About 13,000 houses and 89 churches fell the flames to the victim. After the "large fire of London" London was rebuilt primarily after drafts of the architect Sir Christopher Wren (1632-1723). The city continued to develop to the west - toward the municipalities Kensington and Chelsea. In the districts at the western outskirts of a town of London large places, as in "Berkeley", developed "Grosvenor" and "Hanover" in the future. Besides water supply plants and sewage systems were installed and the roads paving main gate of the pc. James's PalaceZwi 1675 and 1711 created Christopher Wren its hauptwerk, the "pc. Paul's Cathedral" with their 110 meters high dome. End 17. Century also Soho with its right-angled road system and the "Soho Square" was put on. A further urban quarter developed in Westminster. During 19. Century grew London rapidly and achieved during the viktorianischen age great importance than capital of the British Empires. 1851 are London according to census with 2.651.939 inhabitants the largest city of Europe and the center of the industrialized world. Here the first world exhibition finds during 2. World war, above all 1940 and 1941, London suffered in particular in industrial areas heavy destruction by attacks of Luftwaffe. This Bombardements entered with the name "the lightning" history of the city. Many children were evacuated in this time at families in the surrounding countryside. Also the refraction of the moral of the population was a goal. The V1-Rakete spread particularly strong terror. Destroyed buildings were replaced predominantly after the war by modern buildings. Since the terrorist attacks in the USA from 11 September 2001 also London, particularly because of the employment of British troops at the side of the US Army in the Iraq, applied as a goal of possible notices of Islamic terrorists. On 7 July 2005 it finally came in the British capital to four bomb attacks in three underground courses and a bus. The police and the English government assumed the authors are to be added in all probability aluminium-Qaida to the periphery of the Islamic terrorist organization and British citizens with roots of Pakistan were ("Homegrown terrorists"). The notices demanded 56 victims and more than 700 hurt
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Albumtext deutsch-englisch (ABA)
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Dublin-Süd Irland´s Hauptstadt eine Bildsammlung - Leben in Dublin (c)2006
Jun 6, 2006

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Dublin south Irland´s capital a picture collection - lives in Dublin (C) 2006 .....(ABA)

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Venedig die Lagunenstadt in Nord Italien Rundgänge eine Bildsammlung von Roland Juergen Fiebig sehenswert (c)2006

English:Venice the lagoon city in north Italy rundgaenge a picture collection of Roland Juergen Fiebig worth seeing (c)2006 ----- Germany: Venedig - die Lagunenstadt - Venedig muss man gesehen haben! Egal welchen Reiseführer man gelesen hat, um sich ein Bild von der Stadt zu machen, in Wirklichkeit ist alles noch viel schöner. Das Venediggefühl muss man selbst erleben. Am besten lässt man die Stadt ein paar Tage auf sich wirken, denn dem Tagestourist bleibt viel von dem Flair der Stadt verborgen. Morgens oder abends, wenn die Tagestouristen weg sind, wird man von der Stadt verzaubert.
Venedig hat ca. 69.000 Einwohner (ohne Mestre, der Industrie Stadtteil auf dem Festland), 118 Inseln, über 400 Brücken und mehr als 160 Kanäle. Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten sind der Markusplatz (Piazza San Marco), die Markuskirche ( Basilika San Marco), die Rialtobrücke (Ponte di Rialto) und der Canal Grande, der sich S-förmig durch die Stadt schlängelt. Aber auch sonst gibt es viel zu entdecken. Die Stadt ist lebendige Geschichte, überall kann man Baukunst aus vergangenen Jahrhunderten bestaunen. Besonders schön sichtbar wird das auf einer Fahrt auf dem Canal Grande. Es wurde und konnte nicht viel verändert werden. Die Stadt ist für Autos gesperrt, man bewegt sich zu Fuss oder per Vaparetto (kleine Fährschiffe) fort. Der Stadt vorgelagert sind mehrere Landzungen, die alle bewohnt sind und die Stadt vom Meer trennen. Die bekannteste Landzunge ist der Lido. Hier kann man auch Strand- und Badeurlaub machen. Aber auch die Insel Murano ist weit bekannt für ihre Glasbläserkunst. Besuchen kann man Venedig das ganze Jahr. Die Stadt hat immer Saison und jede Jahreszeit hat ihren Reiz. Besonders stimmungsvoll ist es, wenn sich Nebel durch die Stadt zieht. Das kann man sogar auch im Sommer morgens oder nachts beobachten.
###########################################English:Venice one must have seen Venice - the lagoon city -! All the same one read which travel guide, in order to make itself a picture from the city to, in reality is still many more beautiful all. The Venice feeling must one experience. One lets the city best affect a few days itself, because the daily tourist remains hidden much of the Flair of the city. In the morning or in the evening, if the daily tourists away are, one is verzaubert by the city. Venice has approx. 69,000 inhabitants (without Mestre, the industry quarter on the mainland), 118 islands, over 400 bridges and more than 160 channels. The most famous objects of interest are the Markusplatz (Piazza San Marco), the Markuskirche (Basilika San Marco), the Rialtobruecke (Ponte di Rialto) and the Canal Grande, which schlaengelt itself s-foermig by the city. In addition, otherwise it gives to discover much. The city is alive history, everywhere can one architecture from past centuries admire. Becomes particularly beautifully visible on a travel on the Canal the Grande. It and could not much be changed. The city is closed for cars, one moves itself to foot or by Vaparetto (small ferry boats). Several promontories, which are inhabited all, are pre-aged to the city and which separate city from the sea. The most well-known promontory is the Lido. Here one can make also beach and bath vacation. In addition, the island Murano is far admits for its Glasblaeserkunst. Attendance knows one Venice the whole year. The city has always season and each season has its attraction. It is particularly tendencyful, if fog pulls itself by the city. One can observe that in the morning or at night even also in the summer.
########################################### Albumtext deutsch-englisch (ABA)
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New York - USA - Ein großer Stadtrundgang Bildsammlung by Roland Jürgen Fiebig (c)2006
Nov 18, 2006

New York - the USA - a large city round course picture collection by Roland Jürgen Fiebig (C) 2006...... (ABA)

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Venedig-Italien Winter Impressionen vom 18.01.2006 bis 20.01.2006 Mit meinem Fotofreund Manfred Schulz 2006 (c)by G.P.G. 2006

English:Venice Italy winter Impressionen of 18.01.2006 to 20,01,2006 with my photo friend Manfred Schulz 2006 (c)by G.P.G. 2006 ...Venedig [veˈneːdɪç] (ital. Venezia [veˈnɛtːsi̯a]) ist eine Stadt im Nordosten Italiens an der adriatischen Küste, Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig.Die Stadt ist eines der beliebtesten touristischen Ziele in Europa und ist auch für ihren Karneval bekannt. Auf der UNESCO-Liste der schützenswerten Kulturdenkmäler des Kontinents liegt Venedig auf Platz 1 - vor Český Krumlov in Südböhmen.Lage und Stadtgliederung
Das historische Zentrum Venedigs liegt auf mehreren Inseln inmitten der Lagune von Venedig einige Kilometer nördlich der Mündung des Po. Am wichtigsten sind dabei die durch den Canal Grande (auf italienischen Karten oft auch als Canale Grande bezeichnet) in zwei Teile getrennte Hauptinsel und die durch den Canale della Giudecca von der Hauptinsel getrennte Giudecca. Auf dem Festland gehören die "hässlichen Schwestern" Mestre und Marghera dazu. Rund um die Lagune finden sich weitere Städte, unter anderem die Fischerstadt Chioggia, die auch den Übernamen "das kleine Venedig" trägt. Der Lido gehört politisch zur Stadt Venedig, ebenso Inseln wie Torcello, Murano, Burano, Sant'Erasmo und Vignole Venedig: der Markusplatz Der Canal GrandeDas historische Zentrum der Stadt ist traditionell aufgeteilt in sechs Stadtteile: Cannaregio, San Polo, Dorsoduro (mit der Insel Giudecca), Santa Croce, San Marco and Castello (mit San Pietro di Castello und Sant'Elena).Venedig ist eine Stadt im Wasser, sie wurde auf Millionen von Eichen- und Ulmenpfählen, die man in den sandigen und schlammigen Untergrund rammte, gebaut.Geschichte und Kunstgeschichte Venedig: Karte der InnenstadtWas heute Venedig ist, entwickelte sich schon seit der späten Antike in Form verstreuter Siedlungen auf den Inseln der entstehenden Lagune. Der Name Venedig zeugt vom Volk der Veneter, das hier ansässig gewesen war.Die Stadt wurde durch Flüchtlinge aus Oberitalien besiedelt, die sich vor der Invasion der Hunnen 452 und später der Langobarden 568 in den Sümpfen und auf den zahllosen Inseln der Brenta-Mündung verbargen. Die vor den Hunnen Flüchtenden sollen sich mit der Losung Veni etiam (etwa: "Auch ich bin (hierher) gekommen") gegrüßt haben. Von dieser Losung soll sich nach einer anderen gängigen Erklärung der Name Venedig ableiten.Venedig trat die politische Nachfolge der Laguneninsel Torcello an, die als bedeutende Bischofsstadt aus noch unbekannten Gründen (Malaria?) von ihren Bewohnern in Richtung Venedig verlassen wurde und dabei eine Abgegangene wurde.Als Außenposten des Byzantinischen Reiches, gelang es den Venezianern, im Gegensatz zu den übrigen oberitalienischen Städten, ihre Selbstständigkeit gegenüber dem Fränkischen bzw. dem Heiligen Römischen Reich zu bewahren. Außerdem profitierten sie davon, dass Byzanz angesichts der Invasionen von Langobarden, Franken, Slawen, Awaren, Persern und Arabern nicht in der Lage war, diesen Außenposten wirklich zu beherrschen. Im Gegenteil gelang es Venedig sehr erfolgreich zwischen den Kaiserreichen zu lavieren und äußerst günstige Handelsverträge zu erwirken, die ihm eine jahrhundertelange Monopolstellung im Handel zwischen Westeuropa und Byzanz sicherten. Schon früh unter Führung eines Dogen und seiner verschiedenen Ratsgremien, wie etwa des Kleinen und des Großen Rates, erreichte der venezianische Stadtadel eine Stabilisierung seiner Vorherrschaft in der Stadt durch Handelsprivilegien, Abschließung gegen aufsteigende Familien (1297) und die Einführung von Überwachungsgremien mit fast unbeschränkter Vollmacht (wie etwa dem Rat der Zehn).Es bildete sich die Republik Venedig heraus, die sich im Lauf des 14. Jahrhunderts auch auf das Festland ausdehnte. Bereits im 10. Jahrhundert unterstützte die Stadt ihre einstige Herrin Byzanz gegen die in Süditalien eingefallenen Muslime. Der byzantinische Einfluss in der Stadt ist auch an vielen Bauten erkennbar, wie beispielsweise am Markusdom.Venedig, Blick auf die Piazzetta mit dem Löwen als WahrzeichenIm 9. Jahrhundert wurde der heilige Markus zum Schutzpatron erkoren, er gesellte sich zum heiligen Theodor. Die Säulen der beiden Heiligen befinden sich noch heute auf der Piazzetta, dem zum Meer weisenden Nebenplatz des Markusplatzes. In San Marco werden die Gebeine des heiligen Markus aufbewahrt, die der Legende zufolge aus Alexandria gestohlen wurden.Dieser Akt zeugt bereits von einem gestiegenen Selbstbewusstsein. Durch ihre Beziehungen zu Byzanz konnte die Stadt in diesem Raum enorme wirtschaftliche Vorteile gewinnen. Seit sie ihre Flotte gegen die seldschukischen Türken eingesetzt hatte, gestand ihr Kaiser Alexios I. 1081 ein Handelsabkommen zu, das ihr das De-Facto-Monopol im Byzantinischen Reich gab.Im Zuge der ersten Kreuzzüge und bedingt durch diese Handelsprivilegien, die sich auch in einem Kaufmannsviertel in der Hauptstadt niederschlugen, nahmen die Feindseligkeiten zwischen Venezianern und Byzantinern zu.Anlässlich des Vierten Kreuzzuges nützte der Doge Enrico Dandolo die Gelegenheit, sich des reichen Konstantinopel zu bemächtigen, und "dirigierte" ihn um. 1204 wurde Konstantinopel erobert und geplündert; das neu entstandene Lateinische Kaiserreich wurde von Venedig dominiert - die Stadt hatte den ersten Höhepunkt ihrer Macht erreicht.Zahllose geplünderte Kunstschätze gelangten von Byzanz in den Westen, so auch die bronzene Quadriga der Markuskirche. Aus diesem 'Coup' - der die Hauptursache für das bis heute andauernde misstrauische Verhältnis der orthodoxen Völker Osteuropas, insbesondere der Russen, gegenüber dem Westen war - folgte allerdings auch ein endloser Konflikt mit Genua, der Ursache für vier verheerende Kriege war. Im letzten Krieg eroberten die Genuesen 1381 das am Südrand der Lagune gelegene Chioggia, mussten aber letztendlich erfolglos abziehen. Während Genua den Handel über das Schwarze Meer zunehmend dominierte, herrschte Venedig im Levantehandel vor. Durch die Heirat von Caterina Cornaro mit dem letzten König von Zypern fiel die Insel nach dem Tod des Königs und auch des Thronfolgers an Venedig.Der Rio di San Luca - ein typischer Kanal in VenedigSeit dem Fall von Konstantinopel 1453 musste Venedig seine Positionen im östlichen Mittelmeer nach und nach den Osmanen überlassen, seine Bedeutung nahm auch in Folge der Verlagerung des Weltverkehrs auf den Atlantik immer mehr ab. Portugal entdeckte den Seeweg um Afrika nach Indien (Vasco da Gama), das Monopol Venedigs auf den Gewürzhandel mit den Gebieten der Levante ging verloren.Nach dem Verlust von Zypern an das Osmanische Reich 1571 wurde dieses von der Heiligen Liga, bestehend aus Papst, Spanien und Venedig zwar besiegt Seeschlacht von Lepanto, doch der Sieg konnte den Verlust Zyperns sowie den weiteren machtpolitischen Niedergang Venedigs nicht aufhalten. Insel um Insel in der Ägäis ging an die Osmanen verloren, die Republik zog sich mehr und mehr in die Lagune zurück.Mit dem Aufblühen der Länder Portugal, Spanien und schließlich England sowie Holland als neue Seemächte und der einhergehenden Entdeckung und Ausbeutung Amerikas waren die Tage Venedigs als dominierende See- und Handelsmacht gezählt.
In der Folge übernahm die Luxusindustrie (vor allem die Glasherstellung auf Murano) die Rolle des Levantehandels, ebenso der Tourismus. Venedig und Florenz waren die ersten Orte, die zum größeren Teil vom Tourismus lebten. Venedig konnte Dalmatien und zeitweilig den Peloponnes (unter dem Namen Morea) sowie einige griechische Inseln unter seiner Hoheit halten. Der Niedergang der Stadt im 18. Jahrhundert, zumal der ökonomische, wird in der jüngsten Forschung generell zumeist als Mythos behandelt; politisch war sie seitdem unbedeutender als vorher.1797 verlor die Republik Venedig durch Napoleon ihre Selbstständigkeit und wurde 1815 ein Teil des Lombardo-Venezianischen Königreiches, das unter österreichischer Oberhoheit stand.Im Revolutionsjahr 1848 (vgl. Märzrevolution) wurde nach verschiedenen Aufständen in weiten Teilen der ganzen Lombardei am 23. März 1848 unter Daniele Manin erneut eine Republik in Venedig ausgerufen, die über ein Jahr ihre Unabhängigkeit von Österreich behaupten konnte. Am 24. August 1849 wurde die Stadtrepublik von österreichischen Truppen blutig niedergeschlagen, nachdem davor in zwei kurzen Revolutionskriegen zwischen Österreich und Sardinien-Piemont auch die anderen revolutionären Unabhängigkeitsbewegungen in ganz Oberitalien erfolgreich unterdrückt worden waren.In Folge der Niederlage Österreichs gegen Preußen im Deutschen Krieg von 1866, in dem das 1861 neu gegründete Königreich Italien Verbündeter Preußens war, kam Venedig gemäß dem Wiener Friedensvertrag vom 3. Oktober 1866 an Italien (vgl. auch Risorgimento).Markusdom (Detailansicht: Kuppeln)Kunsthistorisch ist Venedig zur Zeit der Renaissance und des Barock von höchster Bedeutung: es war der "Gegenpol" zu Florenz und beherbergte viele Künstler wie Correggio, Giorgione, Giovanni Bellini, Tizian und später Tintoretto und Giovanni Battista Tiepolo. Der venezianische Stil ist dem Florentiner komplementär: während in Florenz mehr Wert auf Zeichnung und Komposition eines Bildes gelegt wurde, dominierten in Venedig Licht und Farbe. Man kommt allerdings nicht umhin zu konstatieren, dass das Seicento, also das 17. Jahrhundert, in Bezug auf die Kunst in Venedig eine weniger glückliche Zeit war.Rialtobrücke in Venedig um 1900Die Kunst, einen Gegenstand durch Farbe und Lichteffekte plastisch erscheinen zu lassen, wurde hier erfunden. So wurde auch ein großer Reichtum in der Farbpalette entwickelt Dieser "Widerstreit" zwischen Florenz und Venedig lässt sich durch die ganze spätere abendländische Kunstgeschichte bis 1900 weiterverfolgen....English:Venice [ ve'ne?d?ç ] (ital. Venezia [ ve'n?t?si?a ]) a city is in the northeast of Italy at the adriatischen coast, capital of the region Venetien and the province Venedig.Die city is one of the most popular routistic goals in Europe and is well-known also for their Karneval. On the UNESCO list of the protect-worth cultural monuments of the continent Venice at place 1 lies - before Ceský Krumlov in Suedboehmen.Lage and city arrangement the historical center of Venice is appropriate on several islands in the midst of the lagoon of Venice some kilometers north for the delta of the Po. most importantly are thereby by the Canal Grande (on Italian maps often also called Canale Grande) into two parts separated the hauptinsel and the Giudecca separated by the Canale della Giudecca from the hauptinsel. On the mainland the "ugly sisters" Mestre and Marghera belong to. Around the lagoon further cities, among other things the Fischer city Chioggia, are round which carries also the over name "the small Venice". The Lido belongs politically to the city Venice, likewise to islands such as gate cello, Murano, Burano, Sant'Erasmo and Vignole Venice: the Markusplatz of the Canal GrandeDas historical center of the city is traditionally divided into six quarters: Cannaregio, San Polo, Dorsoduro (with the island Giudecca), Santa Croce, San Marco and Castello (with San Pietro di Castello and Sant'Elena).Venedig is a city in the water, her became on millions of calibration and elm tree stakes, which one rammed into the sandigen and muddy underground, building history and history of art Venice: Map city center which today Venice is, developed already since the late antiquity in form of scattered settlements on the islands of the developing lagoon. The name Venice witnesses from the people of the Veneter, which became here resident been be-being those city by refugees from upper Italy settled, who from the invasion of the Hunnen 452 and the Langobarden 568 in the sumps and on the countless islands of the Brenta delta hid themselves later. Before the Hunnen the fleeing are itself with the password Veni etiam (about: "also I am (here) come") greeted. Of this password itself the name Venice deriving Venice is began the political follow-up of the lagoon island gate cello, those than important bishop city for still unknown reasons after another usual explanation (malaria?) by its inhabitants toward Venice and a going off was left become as outguards of the Byzantine realm, succeeded to the Venezianern it to retain contrary to the remaining upper-Italian cities, their selbststaendigkeit in relation to the Frankish one and/or the holy Roman realm. In addition they profited from the fact that Byzanz was not in view of the invasions of Langobarden, Franconias, Slawen, Awaren, Persern and Arabs able to really control this outguard. In the opposite it succeeded very successfully to obtain Venice between the empires to lavieren and extremely favorable trade agreements, which secured one for it century for a long time monopolistic position in the trade between Western Europe and Byzanz. Already early under guidance of a Dogen and its different advice committees, as for instance the small one and the large advice, the venezianische city aristocracy reached a stabilization of its supremacy in the city by trade privileges, locking against ascending families (1297) and the introduction of monitoring committees with nearly unrestricted authority (as for instance the advice of the Zehn).Es the Republic of Venice developed, itself in the course the 14. Century also since the mainland expanded. Already in 10. Century supported the city its former lady Byzanz against the Muslims broken in in South Italies. The Byzantine influence in the city is also recognizably from many buildings, as for example from the Markusdom.Venedig, view of the Piazzetta with the lion as true design in 9. Century became the holy Markus the protection patron erkoren, it associated with the holy Theodor. The columns of the two holy ones are still today on the Piazzetta, the Nebenplatz of the Markusplatzes pointing to the sea. In San Marco the Gebeine of the holy Markus are kept, those for the legend according to from Alexandria stolen this act witnesses already of risen self-confident its. By its relations with Byzanz the city in this area could win enormous economic advantages. Since it had used its fleet against the seldschukischen Turks, confessed its emperor Alexios I. 1081 a trade agreement too, to it the De-Facto-monopoly in the Byzantine realm gab.Im course of the first crusades and causes by these trade privileges, which settled also in a buyer quarter in the capital, took hostilities between Venezianern and Byzantinern to on the occasion of the fourth crusade was useful the Doge Enrico Dandolo the opportunity to seize the rich Konstantinopel and "directed" him around 1204 Konstantinopel was conquered and gepluendert; latin empire developed again was dominated by Venice - the city had the first high point of their power reach-countless gepluenderte art treasures arrived from Byzanz into the west, so also the bronze Quadriga of the Markuskirche. From this ' coup ' - which the main cause for to today continuous distrustful relationship of the orthodoxen peoples of Eastern Europe, in particular the Russians, opposite whom the west was - however also an endless conflict with Genova followed, the cause for four devastating wars was. In the last war the Genuesen conquered 1381 the Chioggia which was because of the suedrand of the lagoon, had unsuccessfully to however finally take off. While Genova the trade over the black sea increasingly dominated, Venice in the Levantehandel prevailed forwards. By the marriage of Caterina Cornaro with the last king of Cyprus fell the island after the death of the king and also the successor to the throne at Venedig.Der Rio di San Luca - a typical channel in VenedigSeit the case of Konstantinopel 1453 had to leave its positions in the eastern Mediterranean to Venice gradually the Osmanen, its meaning removed also in consequence of the misalignment of the international traffic on the Atlantic ever more. Portugal discovered the sea route around Africa to India (Vasco there Gama), the monopoly of Venice on the spice trade with the areas of the Levante went lose after to the loss of Cyprus to the Osmani realm 1571 this from the holy league, consisting of Pope, Spain and Venice defeats sea-battle of Lepanto, but the victory could not stop the loss of Cyprus as well as the further power-politics fall of Venice. Island around island in the Aegaeis was lost to the Osmanen, the republic pulled itself more and more into the lagoon to blossoming the countries Portugal, Spain and England as well as Holland as new sea powers and the accompanying discovery and exploitation America was counted finally back along the days of Venice as dominating sea and trading nation. In the consequence the luxury industry (above all the glass production on Murano) transferred the role of the Levantehandels, likewise the tourism. Venice and Florenz were the first places, which lived to the larger part of the tourism. Venice knew Dalmatien and temporarily the Peloponnes (under the name Morea) as well as some Greek islands under its sovereignty to hold. The fall of the city in 18. Century, particularly the economic, is treated in the recent research generally mostly as myth; it was political since then insignificantly as vorher.1797 lost the Republic of Venice by Napoleon their selbststaendigkeit and became 1815 a part of the Lombardo Lombardo-Veneziani kingdom, which became under Austrian sovereignty stand.Im revolution year 1848 (see March revolution) after different rebellions in far parts of the whole Lombardei on 23 March 1848 under Daniele Manin again a republic in Venice proclaimed, which could maintain their independence from Austria over one year. To 24 August 1849 city republic of Austrian troops bloodily struck down, after before it successfully in two short revolution wars between Austria and Sardinien Sardinien-Piemont also the other revolutionary movements of independence in completely upper Italy suppressed waren.In consequence of the defeat of Austria came against Prussia in the German war of 1866 in which the 1861 were again created Kingdom of Italy of allied Prussias, Venice in accordance with the Viennese peace treaty from 3 October 1866 at Italy (see also Risorgimento).Markusdom (detail opinion: Kuppeln)Kunsthistorisch is Venice at present the Renaissance and the baroque of highest importance: it was the "Gegenpol" to Florenz and accommodated many artists such as Correggio, Giorgione, Giovanni Bellini, Tizian and late Tintoretto and Giovanni Battista Tiepolo. The venezianische style is complementary the Florentiner: while in Florenz more importance was attached on design and composition of a picture, light and color dominated in Venice. One does not come however to state that the Seicento, thus 17. regarding the the art in Venice a a little lucky time war.Rialtobruecke in Venice around 1900Die art, a an article by color and effect plastic appear, let invent here. Also a large wealth in the farbpalette develops this "conflict" between Florenz and Venice can by the whole later abendlaendische history of art to 1900 thus be further pursued ...Albumtext deutsch-englisch (ABA)

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Rom die ewige Stadt -Süd Italien eine Bildsammlung von Roland Jürgen Fiebig (c)2006
Mar 25, 2006

Rome the eternal city south Italy a picture collection of Roland Juergen Fiebig (c)2006

Rom – die Ewige Stadt. Wie könnte man Rom besser betiteln? Bereits in der Antike strahlte der Glanz der Ewigen Stadt in die Welt. Diesen Glanz des antiken Roms kann man noch heute erahnen. Zu den prächtigen Bauten des antiken Roms gesellen sich wunderschöne Bauwerke der Renaissance und des Barock. Das Wirken großer Künstler wie Michelangelo machte Rom zu dem was es heute ist.
Rom ist eine der faszinierendsten Städte Europas – wenn nicht sogar eine der schönsten Städte der Welt. Das besondere an Rom ist aber wohl, dass diese Stadt bereits seit Jahrtausenden eine kulturelle Metropole ist.
Jedes Jahr lockt Rom mehrere Millionen Besucher an: Petersdom, Colosseum, Spanische Treppe oder Trevibrunnen sind nur ein paar wenige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die man in Rom besichtigen kann.
Aber Rom hat seinen Besuchern durchaus mehr zu bieten: Außer den wunderschönen Sehenswürdigkeiten lockt Rom als Hauptstadt des Christentums. Wen dies alles noch nicht zu einem Besuch reizt, der kommt vielleicht wegen des ganz besonderen Flairs: La Dolce Vita. Schließlich ist aber auch nicht zu verachten, dass man in Rom ausgezeichnet shoppen kann – den italienischen Designern sei Dank.
La Dolce Vita, Ewige Stadt, jede Menge Sehenswürdigkeiten und tolle Shoppingmöglichkeiten – das ist Rom.
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english:
Rome - the eternal city. How could one call Rome better? Already in the antique one the gloss of the eternal city radiated into the world. One can suspect this gloss of antique Rome this very day. With the magnificent buildings of antique Rome associate beautiful buildings the Renaissance and the baroque. Working large artists such as Michelangelo made for Rome which it today is. Rome is one of the most fascinating cities of Europe - if not even one of the most beautiful cities of the world. The special at Rome however probably is that this city is already for thousands of years a cultural metropolis. Each year attracts Rome several millions visitors: Peter cathedral, Colosseum, Spanish stairs or Trevibrunnen is only a few few of the numerous objects of interest, which one can visit in Rome. But Rome has to quite offer more to its visitors: Except the beautiful objects of interest Rome lures as capital of the Christianity. Whom all of this does not provoke yet to an attendance, perhaps comes because of the completely special flair: La Dolce Vita. In addition, finally it is to be despised not that one can shoppen in Rome excellently - the Italian designers is thanks. La Dolce Vita, eternal city, each quantity of objects of interest and mad Shoppingmöglichkeiten - that is Rome.
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Oslo Norwegen Trip und Überfahrt Kiel-Oslo Oslo-Kiel mit der Color Line M/S Color Fantasy vom 20.12.2005 bis 23.12.2005

Oslo Norway Trip and passage keel Oslo Oslo keel with the Color LINE M/S Color Fantasy of 20.12.2005 to 23,12,2005 in work
Oslo ist Norwegens Hauptstadt und natürlicher Ausgangspunkt für nationale und internationale Reisen.
Die Stadt befindet sich in herrlicher Lage im innersten Teil des Oslofjordes, umgeben von bewaldeten Hügeln. Genau diese Lage ist es, die Oslo Qualitäten gibt, die man in keiner anderen Hauptstadt findet.
Waldgebiete und unberührte Natur umgeben die Stadt und sind in nur 20 Minuten von Zentrum aus zu erreichen. Diese Gebiete werden nicht nur von den Bewohnern Oslos, sondern im zunehmenden Maß auch von den Besuchern der Stadt, sowohl im Sommer als auch im Winter, als Freizeitgelände benutzt. Welche andere Hauptstadt bietet die Möglichkeit, innerhalb der Stadtgrenzen Ski zu fahren, auf Kajakpaddeltouren zu gehen, sich am Strand einer der Inseln zu sonnen oder auf Schlittschuhen Pirouetten zu drehen?
Oslo hat eine halbe Millionen EinwohnerOslo ist Norwegens Hauptstadt und natürlicher Ausgangspunkt für nationale und internationale Reisen.
Die Stadt befindet sich in herrlicher Lage im innersten Teil des Oslofjordes, umgeben von bewaldeten Hügeln. Genau diese Lage ist es, die Oslo Qualitäten gibt, die man in keiner anderen Hauptstadt findet.
Waldgebiete und unberührte Natur umgeben die Stadt und sind in nur 20 Minuten von Zentrum aus zu erreichen. Diese Gebiete werden nicht nur von den Bewohnern Oslos, sondern im zunehmenden Maß auch von den Besuchern der Stadt, sowohl im Sommer als auch im Winter, als Freizeitgelände benutzt. Welche andere Hauptstadt bietet die Möglichkeit, innerhalb der Stadtgrenzen Ski zu fahren, auf Kajakpaddeltouren zu gehen, sich am Strand einer der Inseln zu sonnen oder auf Schlittschuhen Pirouetten zu drehen?
Oslo hat eine halbe Million Einwohner. Wenige, im Vergleich zu den meisten europäischen Hauptstädten. Dennoch ist es eine der Hauptstädte mit dem größten Flächenmaß Wenige,im Vergleich zu den meisten europäischen Hauptstädten. Dennoch ist es eine der Hauptstädte mit dem größten Flächenmaß, und zwar ganze 450 km2 die vorwiegend aus Wald und Ackerland bestehen Oslo hat ein breit gefächertes und abwechslungsreiches Kulturangebot! Möchten Sie einige der vielen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt erleben? Sind Sie an Architektur, Musik, Tanz, Sport oder Literatur interessiert? Oder sitzen Sie am liebsten in einem der vielen Straßencafés, um das Flair und die Eindrücke der Stadt und der Menschen in sich aufzunehmen? Oslo bietet etwas für jeden Geschmack.
Die Stadt ist reich an Skulpturen, aber am beeindruckendsten ist der von Gustav Vigeland gestaltete Vigelandspark. Hier kann man 212 seiner Skulpturen bewundern, darunter auch den berühmten „Trotzkopf“ und den „Monolithen“. Die Einwohner Oslos benutzen den Park ebenso wie die unzähligen Besucher der Anlage. Im Sommer wimmelt es hier nur so von sonnenhungrigen Menschen die hier picknicken, Fußball oder Volleyball spielen, oder joggen.

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english:Oslo is the capital of Norway and is the natural hub of Norway’s national and international travel.
The city is beautifully situated at the head of Oslo Fjord surrounded by forested ridges, and this very location gives Oslo unexpected qualities for a national capital.
Arable fields, vast forests and untouched nature areas surrounding the city are only twenty minutes from the centre. They provide recreational opportunities that are frequently taken advantage of by the city’s inhabitants, as well as increasingly by visitors, in summer and winter alike. Do you know of any other capital where you can go skiing and kayaking, make excursions to a nearby island or go skating – all within the city limits?
Oslo has a population of five hundred thousand, which is relatively low compared to most European capitals. However, it is paradoxically one of the largest in terms of area. Oslo covers more than 450 square kilometres, most of which comprises forests and arable land. A widely varied cultural life flourishes in Oslo. Would you like to experience some of the city’s many attractions and sights of interest? Are you interested in architecture, music, dance, sports or literature? Or perhaps you are content to sit at a sidewalk café and take in the impressions of the city and its people? Oslo has something for every taste.
The city is richly decorated with sculptures, but the greatest impression is still provided by the Vigeland Park where the sculptural results of Gustav Vigeland’s extensive work are presented. The park encompasses a total of 212 sculptures made by the sculptor, including the renowned sculptures "The Little Hot-Head" and "The Monolith". The park is a popular destination for Oslo’s citizens and thousands of travellers alike, and in summer it is filled with sunbathers, picnickers and joggers, as well as lively games of soccer and volleyball. ###########################################
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Wien die Donau Metropole in Österreich eine Bildsammlung von Roland Jürgen Fiebig (c)2006
Jan 10, 2006

Vienna the Danube metropolis in Austria a picture collection of Roland Juergen Fiebig (c)2006 (ABA) Wien gehört zu den schönsten Städten auf der Welt. In Wien haben nicht nur viele Herrscher und ihre Familien residiert, sondern auch viele Berühmtheiten aus Kultur, Geschichte und Wissenschaft gelebt.
Die Stadt Wien wird meist mit der Donau in Verbindung gebracht. Seit der Donauregulierung im 19. Jahrhundert, ist der Strom jedoch von der Stadt getrennt worden.Rund um die 1979 eröffnete UNO-City, hat sich das neue Wien die Donau zurückerobert. Das so entstandene Erholungsgebiet an der Neuen Donau, macht es zu einem der attraktivsten Plätze in Wien.Wien ist recht untypisch für eine Großstadt. Hier finden sich kaum Wohnsilos. Altbauten prägen das Stadtbild. Moderne Bauvorhaben nehmen kaum Einfluß darauf.Überall wird frisch gestrichen und renoviert, was der Stadt ein allzeit freundliches und sauberes Gesicht verleiht. Dazu trägt auch der ständig wehende Wind bei, der auch die heißen Sommertage einigermaßen erträglich macht.
Wien entstand auf den römischen Vindobona. Im Mittelalter beeinflußten die Babenberger die Stadt. Von 1282 bis 1918 herrschten dann die Habsburger.
Zweimal(1529 und 1683) konnte sich die Stadt gegen die Türken erfolgreich verteidigen. Nach dem endgültigen Sieg über die Türken, wurde zur großen Zeit des Barocks. Die Vorstädte wurden wieder aufgebaut und der Adel errichtete Paläste.
Nach 1857 begann die Ringstraßenära, die auch heute noch das Stadtbild prägt.
Im Industriezeitalter wurde Wien zu einer modernen Großstadt. Hier gab es so viele Völker, Rassen und Konfessionen wie sonst nirgends auf der Welt.Nach dem Ersten Weltkrieg begann der Abstieg der Weltmetropole. Der Zweite Weltkrieg und die Besatzungszeit hinterließen tiefe Wunden. Seit dieser Zeit sinkt die Einwohnerzahl, was der Lebensqualität aber sehr gut tut.
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English:
Vienna belongs to the most beautiful cities in the world. In Vienna not only many rulers and their families resided, but also many famousnesses from culture, history and science lived. The city Vienna is usually brought with the Danube in connection. Since the Danube adjustment in 19. Century, was separated the river however from the city. Approximately around the 1979 opened UN town center, back-captured new Vienna the Danube. The recreation area at the new Danube, developed in such a way, makes it one of the most attractive places in vienna vienna is quite atypical for a large city. Here hardly are Wohnsilos. Old buildings coin/shape the townscape. Modern building projects hardly exert influence on it. Everywhere freshly one paints and one reconditions, which lends to the city all time a friendly and clean face. In addition also the constantly blowing wind contributes, which makes also the hot summer days to some extent bearable. Vienna developed on the Roman Vindobona. In the Middle Ages the Babenberger affected the city. From 1282 to 1918 then the Habsburger prevailed. Twice (1529 and 1683) the city could successfully defend itself against the Turks. After the final victory over the Turks, became the large time of the baroque. The suburbs were again developed and the aristocracy of established palaces. After 1857 began the struggle race era, which coins/shapes also today still the townscape. In the industrial age Vienna became a modern large city. Here there were not so many peoples, races and denominations as usual anywhere on world after the First World War began the descent of the world metropolis. The Second World War and the crew time left deep wounds. Since this time sinks the number of inhabitants, which does to the quality of life however very well.
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Budapest Ungarns Hauptstadt in 77 Bildern einew Fotosammlung by Roland Jürgen Fiebig (c) 2008
Apr 10, 2008

Hungary's capital Budapest in 77 Pictures a collection by Roland Juergen Fiebig (c) 2008 (ABA)

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Italien Trip vom 18.04.2005 bis20.04.2005 Pisa und Florenz (c)2005

Meine Reise nach Pisa und Florenz-Stadtgeschichten-Pisa ist eine Stadt in Italien, gelegen in der Toskana nahe der Mündung des Arno in die Ligurische See. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war es zudem ein Stadtstaat (Republik).

Pisa ist Hauptstadt der Provinz Pisa und hat zirka 90.000 Einwohner. Wahrzeichen ist der als schiefe Turm von Pisa bekannte Campanile. Neben einer großen Universität hat auch die Scuola Normale Superiore, die Elitehochschule des italienischen Staates ihren Sitz in Pisa. Die Tatsache, dass fast die Hälfte (ca.40.000!) der Bewohner Pisas Studenten sind, trägt maßgeblich zur Atmosphäre und Lebendigkeit der Stadt bei. Auf der anderen Seite führt dies dazu, dass sie in den Zeiten, in denen der Unibetrieb ruht, wie ausgestorben wirkt, da der allergrößte Teil der Studenten natürlich keine Pisaner sind.Hauptartikel: Geschichte Pisas

Im Mittelalter war Pisa eine der vier Seefahrer-Republiken Italiens (neben Genua, Amalfi und Venedig). Zudem stand die Stadt in Konkurrenz mit den toskanischen Nachbarrepubliken Lucca, Florenz und Siena. Schließlich verlor die Republik Pisa 1406 ihre Unabhängigkeit an Florenz. In dieser Zeit hat sich das Pisanische, eine besondere Stadtsprache entwickelt, die bis heute gesprochen wird und die auch über eine noch lebendige Schreibtradition (Scripta) verfügt.
Bekannt wurde Pisa auch durch das Konzil von Pisa ihm Jahre 1409, dass durch die Wahl Alexander V. und dessen Nachfolger Johannes XXIII. versuchte das Abendländische Schisma zu beendeten, es jedoch nur verschlimmterte, so das plötzlich drei Päpste, einer in Rom, einer in Avignon und eben einer in Pisa residierte.

Berühmtester Sohn der Stadt war Galileo Galilei, nach dem der Flughafen von Pisa benannt ist.
Florenz (lateinisch: Florentia) wurde in der Antike gegründet, hatte jedoch bis zum 11. Jahrhundert keine große Bedeutung. Die Verwaltung der Stadt oblag bis zur zweiten Hälfte des Jahrhunders einem Rat bestehend aus Adligen und Intellektuellen, der seine Tätigkeit im Namen des Volkes ausübte und auf diese Weise die Stadt zur Republik machte. Im 12. Jahrhundert eroberten die Florentiner die nahegelegene Stadt Fiesole und versuchten dann, die fruchtbare, vom Arno bewässerte Ebene einzunehmen. Die Republik war durch den Machtkampf ihrer führenden Familien gespalten. 1300 brach zwischen den zwei Fraktionen der papstfreundlichen Guelfen, den Neri (Schwarzen) und Bianchi (Weißen), ein Krieg aus. Dante, einer der besiegten Bianchi, wurde 1302 aus der Stadt verbannt. Trotz der inneren Auseinandersetzungen gelangte die Stadt zu einer wirtschaftlichen Blüte. Zu dem ständig expandierenden Handel kamen die Industrie - insbesondere Wolltuchherstellung - und das Bankwesen hinzu, das vielen Florentinern später zu großem Wohlstand verhalf. Der Zusammenschluß der Kaufleute und Handwerker zu Zünften brachte der Stadt zudem ein unerwartetes Maß an Stabilität. Die Tuchmacherzunft, die reichste von allen, beschäftigte Anfang des 14. Jahrhunderts ungefähr 30 000 Arbeiter und besaß rund 200 Läden. So übernahmen Kaufleute und Bankiers eine führende Rolle in städtischen Angelegenheiten und machten sich daran, die Stadt zu verschönern. Im 14. und 15. Jahrhundert gab es mehrere Kriege zwischen der Republik und Mailand. 1406 nahm Florenz das flußabwärts am Arno gelegene Pisa in Besitz und gewann so den lang begehrten Zugang zum Meer. Bitte vergessen Sie nicht mein Gästebuch!!! Mit den freundlichsten Grüßen Ihr Bilderbogenrjfiebig - Global Pictures Germany -------English:
My journey after Pisa and Florenz-Citystory- Pisa is convenient a city in Italy, into the Toskana close of the delta of the Arno into the Liguri sea. In the Middle Ages and in the early modern times it was besides a city state (republic). Pisa is capital of the province Pisa and has zirka 90,000 inhabitants. Landmark is the Campanile well-known as inclined tower of Pisa. Beside a large university also the Scuola has normal Superiore, the elite university of the Italian State of their seat in Pisa. The fact that nearly half (ca.40.000!) the inhabitant Pisas student are, contributes considerably to the atmosphere and aliveness of the city. On the other side this leads to the fact that her in the times, in which the university enterprise rests, how become extinct works, there the all-largest part of the students naturally no Pisaner being major item: History Pisas in the Middle Ages was Pisa one of the four sailor republics of Italy (beside Genova, Amalfi and Venedig). Besides the city stood in competition with the toskanischen neighbour republics Lucca, Florenz and Siena. Finally the Republic of Pisa 1406 lost its independence at Florenz. In this time Pisani, a special city language, developed which is spoken until today and which has also a still alive write tradition (Scripta). Became even if Pisa admits years 1409 to it by the council of Pisa that by the choice Alexander V. tried and its successor Johannes XXIII. the Abendlaendi Schisma to terminated, it however only verschlimmterte, thus that suddenly three Popes, one in Rome, one in Avignon and evenly one in Pisa resided. Most famous son of the city was Galileo Galilei, after which the airport is designated by Pisa. Florenz (Latin: Florentia) was created in the antiquity, had however up to the 11. Century no great importance. The administration of the city was incumbent on an advice consisting of noble ones and intellectual ones, that exercised its activity in the name of the people and made the city in this way the republic up to the second half of the Jahrhunders. In 12. The Florentiner the nearby city Fiesole conquered and tried century then to take the fruitful level watered by the Arno. The republic was split by the struggle for power of their prominent families. 1300 broke out between the two parliamentary groups of the Pope-friendly Guelfen, the Neri (black one) and Bianchi (white one), a war. Dante, one the defeated Bianchi, was banished 1302 from the city. Despite the internal arguments the city arrived at an economical bloom. To the constantly expanding trade the industry - in particular Wolltuchherstellung - and the banking were added, which help many Florentinern later to large prosperity. The union of the buyers and craftsmen to guilds brought to the city besides an unexpected measure of stability. The Tuchmacherzunft, the richest of all, busy at the beginning 14. Century and possessed approximately 30,000 workers approximately 200 shops. Thus undertook buyers and banker a prominent role in urban affairs and made yourself to adorn the city. In 14. and 15. Century gave it several wars between the republic and Milan. 1406 took river downward the Pisa which was because of the Arno to Florenz in possession and won so the long desired entrance to the sea. Please you do not forget my guest book!!! With the friendliest greetings your Bilderbogenrjfiebig - global Pictures Germany ------Albumtext deutsch-englisch (ABA)........

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Mein England Trip nach Colchester mit der DFDS-Seaways (c)2005

Mein England Trip vom 22.03.2005 bis 24.03.2005 nach Colchester Englands ältester Stadt mit der DFDS SEAWAYS von Cuxhaven Germany nach Harwich England und dann weiter mit dem Bus .Es war ein perfeckter gelungener Kurztrip.Ich möchte mich auf diesem Wege für die Einladung der DFDS SEAWAYS als Testpasagier recht herzlich bedanken hier ist der Link zu Ihrer Fährreederei-Fährschiffe mit Kreutzfahrt Nievo !!! Planen Sie einen Kurzurlaub??? Dann klicken Sie hier einfach mal an http://www.dfdsseaways.de/dsw/de Sie werden es bestimmt nicht Bereuen !!! Ich möchte mich auf diesem Wege auch bei der Crow und dem Musikmanager der ms.Duchess of Skandinavia recht herzlich bedanken für Ihre Unterstützung bei meinen Fotoarbeiten !!! Habt alle recht herzlichen Dank und all Zeit gute Fahrt !!! Ich habe für Euch liebe User noch einen Link und zwar nach Colchester England diese Seite enthält auch eine Foto Galerie von Colchester der ältesten Stadt Englands.Hier ist der Link nach Colchester England http://www.colchesterguide.co.uk/ Lieber Visitor bitte vergesse mein Gästebuch nicht!!!Mit freundlichen Grüßen Ihr Bilderbogenrjfiebig Global/Pictures -------English:My England Trip of 22.03.2005 to 24,03,2005 after Colchester of England of oldest city with the DFDS SEAWAYS von Cuxhaven Germany after Harwich England and then far with the bus Es was a perfeckter successful Kurztrip.Ich would like me quite cordially in this way for the invitation of the DFDS SEAWAYS than Testpasagier to thank you is the left here to your Faehrreederei ferry boats with Kreutzfahrt Nievo!!! Do they plan one short vacation??? Then you do not certainly click to repenting here simply times to http://www.dfdsseaways.de/dsw/de you become it!!! I would like to thank you in this way also the Crow and the music manager ms.Duchess of the OF Skandinavia quite cordially for your support my photo work!!! Have all quite cordial thanks and all time good travel!!! I have for you love user still another left after Colchester England this side contain also photo a gallery of Colchester of the oldest city am England here the left after Colchester England http://www.colchesterguide.co.uk/dear Visitor please forget my guest book nicht!!!Mit friendly greeting its Bilderbogenrjfiebig Global/Pictures Albumtext deutsch-englisch (ABA)........

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Paris-Ganz Paris eine Bild und Text Sammlung von Roland Jürgen Fiebig (c)2006
May 1, 2006

Whole Paris a picture and text collection of Roland Juergen Fiebig (c)2006 ::::::Geschichte Antike Lutetia, erster Plan Lutetia, zweiter Plan mit StadtmauerDie Stadt entwickelte sich seit Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. aus der keltischen Siedlung Lutetia des Stammes der Parisii auf der Seine-Insel, die heute Île de la Cité heißt. Der erste Bestandteil des Namens stammt von der keltischen Wurzel luta „Sumpf“, so dass der gesamte keltisch-römische Name Lutetia Parisiorum, also „Sumpfebene der Parisier“ bedeutet. Der Hinweis auf den Sumpf ging im Laufe der Zeit verloren. Nach der Eroberung der Siedlung durch die Römer unter Titus Labienus im Jahre 52 v. Chr. brannten die Parisii ihr Inselfort nieder und überließen es den Römern. Diese bauten die Stadt Lutetia wieder auf und dehnten die nunmehr befestigte Stadt auf das linke Seineufer aus. Dort entstanden Thermen, ein Forum und ein Amphitheater. Die Stadt wurde im römischen Reich als Civitas Parisiorum oder Parisia bekannt, blieb aber im besetzten Gallien zunächst recht unbedeutend.Im 3. Jahrhundert brachten der Heilige Dionysius von Paris (Saint-Denis) und dessen Gefolgsleute das Christentum in die Stadt. Dionysius ist 250 n. Chr. während der Christenverfolgungen unter Kaiser Decius auf Anordnung des römischen Gouverneurs als erster Bischof von Paris zusammen mit dem Priester Rusticus und dem Diakon Eleutherius auf dem Montmartre (frz. „Märtyrerberg“) enthauptet worden. Nach der Enthauptung soll Dionysius mit dem Kopf in seinen Händen sechs Kilometer nördlich gelaufen sein, bis er die Stelle erreichte, wo er begraben werden wollte. An diesem Platz baute der fränkische König Dagobert I. im 7. Jahrhundert die nach dem Heiligen benannte Abtei mit der Basilika Saint-Denis, welche den französischen Königen als Grablege diente.Im Jahre 280 ist Lutetia von germanischen Invasoren heimgesucht und durch Brände zerstört worden. Im 4. Jahrhundert war die Stadt von großer militärischer Bedeutung für den Norden Galliens. Sie war Winterquartier mehrerer Soldatenkaiser, die von dort versuchten, die römischen Grenzen zu verteidigen und die Vorstöße der Germanen einzudämmen. Im März 360 wurde der Präfekt Galliens, Julian Apostata, in Lutetia zum Kaiser ausgerufen und die Stadt in Paris umbenannt. 486 besiegten die Truppen der Merowinger unter König Chlodwig I. (466-511) die römischen Legionen unter Heerführer Syagrius bei Soissons, 100 Kilometer nördlich von Paris, und beendeten damit die römische Herrschaft im nördlichen Gallien und der Stadt Paris.FrühmittelalterIm Jahre 508 ist Paris Hauptstadt des Fränkischen Reiches geworden. Chlodwig I. ließ die Basilika Apostel Petrus und Paulus errichten, die im 9. Jahrhundert den Namen „Abtei Sainte-Geneviève“ erhielt, benannt nach der Schutzpatronin der Stadt, Genoveva von Paris (422-502). Der Legende nach soll sie durch die Kraft ihrer Gebete den Angriff der Armee des Hunnenkönigs Attila auf Paris abgewendet haben. Die Hunnen wurden schließlich 451 von den römischen Truppen unter dem Feldherrn Flavius Aëtius mit Hilfe des Salfranken Merowech, den Burgunden und Westgoten in der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern, zwischen Chalons-sur-Marne und Troyes, 160 Kilometer östlich von Paris geschlagen. Nach Chlodwigs Ableben 511 wurde die Stadt unter seinem Sohn Childebert I. (497-558) zu einem fränkischen Teilkönigreich Paris. Nach dem Tod von Charibert I. (517-567) teilten seine Brüder sein Reich unter sich auf. Im Jahre 586 zerstörte der „Große Brand“ fast alle Gebäude der Stadt.Der strenge Winter 763/764 - die Seine gefror bis auf den Grund - war die Ursache für eine Hungersnot in Paris. 794 machte Karl der Große (748-814) Aachen zur Residenzstadt des Fränkischen Reiches und Paris verlor an Bedeutung. Während der Karolingerherrschaft überfielen die Wikinger im 9. Jahrhundert (845, 858, 861 und 869) wiederholt die Stadt. Sie wurde dabei vollständig niedergebrannt. Von 885 bis 886 kam es zur fünften und letzten Belagerung. Graf Odo von Paris verteidigte die Stadt erfolgreich und hielt der Belagerung 13 Monate stand. Die ungeschützten Teile von Paris außerhalb der Île de la Cité wurden dabei zerstört. Nach dem Sieg über die Wikinger entthronte Odo von Paris den Karolinger Karl den Dicken 888 und regierte als König bis 898. Nach dem Tod von Ludwig V., dem letzten Karolinger, wurde Hugo Capet, der Graf von Paris und Herzog von Frankreich, 987 zum König gewählt. Capet machte Paris zur Hauptstadt Frankreichs und gründete das Geschlecht der Kapetinger, dessen Herrschaft in direkter Linie bis 1328 andauerte.Hochmittelalter Paris 1180Zwischen 1021 und 1040 litt die Bevölkerung erneut unter einer Hungersnot. Der Historiker Rodulfus Glaber berichtete über mehrere Fälle von Kannibalismus. 1037 vernichtete eine Feuersbrunst Teile der Stadt und 1105 forderte eine Grippeepidemie zahlreiche Tote. 1129/1130 starben zahlreiche Bewohner am Antoniusfeuer, einer epidemienartigen Vergiftung, die durch den Konsum von mit Mutterkorn befallenem Roggen verursacht wurde.1163 begann der Bau der Kathedrale Notre-Dame de Paris. König Philipp II. Augustus (1165-1223) ließ die Stadt befestigen. 1181 ist die erste überdachte Markthalle eröffnet worden. Zwischen 1190 und 1197 führten langanhaltende Regenfälle zu zahlreichen Überschwemmungen und Hungersnöten. Das Hochwasser vom März 1197 zerstörte die Brücken der Stadt. Die strengen Winter in den 1220er Jahren lösten Hungersnöte und Epidemien aus. Trotz der vielen Katastrophen blühte Paris unter der Herrschaft der Karpetinger auf.
1190 wurden eine Mauer am rechten Ufer der Seine und im Jahre 1210 ein Wall am linken Ufer errichtet. Zu jener Zeit gab es am rechten Seineufer zahlreiche Händler. Auf Veranlassung Philipp II. entstand am westlichen Stadtrand der Louvre. Am 26. April 1248 wurde unter König Ludwig dem Heiligen auf der Île de la Cité die Sainte-Chapelle eingeweiht. Das mittelalterliche Paris war gespalten zwischen einem von der Wirtschaft, der Politik und der Religion dominierten rechten Flußufer der Seine, und einem linken Flußufer, das zu einer Hochburg intellektueller Dissidenten wurde. Der bekannteste von ihnen, Robert von Sorbon, gründete dort 1257 ein Gymnasium (Collège de Sorbonne), den Vorgänger der berühmten Universität Sorbonne.Spätmittelalter Paris 1493Nach dem Fall Jerusalems 1291 ließen sich die Tempelritter in Paris nieder. Anfänglich an der Seine gelegen, wurde das Ordensgebiet Anfang des 14. Jahrhunderts etwas weiter nördlich außerhalb der damaligen Stadtmauern neu errichtet. 1305 wurden die Mitglieder des Ordens schließlich der Ketzerei (so soll man - so wurde verbreitet, in ihrer Aufnahmezeremonie in den Orden angeblich dreimal auf das Kreuz spucken und auch die Auferstehung Jesu Christi leugnen) und der Sodomie (im Sinne homosexueller Handlungen) angeklagt. Am Freitag den 13. Oktober 1307 (daher der Aberglaube vom Freitag den 13.) wurden alle Komturen der Tempelritter (und eine große Zahl dienender Brüder) verhaftet und die Ordenszentrale, der Temple in Paris, geschlossen. Am 22. März 1312 löste Papst Klemens V. auf dem Konzil von Vienne (Frankreich) unter dem Druck von König Philipp dem Schönen den Orden auf. Am 19. März 1314 wurde der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay, zusammen mit dem Komtur der Normandie, Geoffroy de Charnay, in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt.Nach dem strengen Winter 1325/1326 schwemmte das Hochwasser sämtliche Brücken der Île de la Cité weg, die Insel musste für fünf Wochen mit Booten versorgt werden. Zwischen 1348 und 1350 starben während einer großen Pestepidemie etwa ein Viertel der Bewohner. Die Folge war eine Stagnation der Stadtentwicklung bis etwa 1450. Im Jahre 1358 kam es zum Aufstand der Stände unter Führung von Étienne Marcel, dem Vorsteher der Kaufmannsgilde. Die Stände verlangten vom Thronfolger (Dauphin) die Kontrolle der königlichen Verwaltung. Der Aufstand wurde vom Adel niedergeschlagen. König Karl V. (1338-1380) ließ am linken Seineufer die Mauer zum Schutz der Stadt vor den Engländern erneuern. 1370 ist auf seine Veranlassung am rechten Ufer, wo heute die grands boulevards verlaufen, ebenfalls eine Mauer errichtet worden.
Anfang des 15. Jahrhunderts litten die Bewohner unter mehreren strengen Wintern. Während des Hundertjährigen Krieges fielen am 29. Mai 1418 die mit England verbündeten Burgunder in Paris ein und übernahmen die Herrschaft über die Stadt. 1431 ließ sich Heinrich VI. von England in Notre-Dame de Paris zum König von Frankreich krönen. Nachdem 1435 der Herzog von Burgund das Bündnis mit England aufgegeben hatte, waren die französischen Truppen auf dem Vormarsch. Der seit 1436 mündige, aber leicht beeinflussbare Heinrich VI. von England vermochte dem nichts entgegenzustellen. Am 15. April 1436 erfolgte die Rückeroberung von Paris, trotz des französischen Adelsaufstandes der Praguerie unter einem der wichtigsten französischen Feldherrn und Diplomaten: Johann von Dunh Reformation und Glaubensspaltung Königlich-Botanischer Garten (Jardin du roi) 1636
Paris 1740Zu Beginn des 16. Jahrhunderts starben zahlreiche Bewohner an Seuchen und Pestepidemien, die alle paar Jahre auftraten. Unter der Herrschaft von Franz I. (1494-1547) kam es zu einer bedeutenden Entwicklung von Kunst und Kultur. Über Agenten ließ der König viele Werke italienischer Künstler wie Michelangelo, Tizian und Raffael aufkaufen und legte so den eigentlichen Grundstock der königlichen Gemäldesammlung die heute im Louvre ausgestellt ist. Sein wichtigstes Bauvorhaben war die Erweiterung des Schlosses Fontainebleau nahe bei Paris, das bald zu seinem beliebtesten Aufenthaltsort wurde. Er gründete unter anderem auch das immer noch bestehende Collège de France in Paris unter dem Namen Collège des trois Langues (Schule der drei Sprachen), da dort zunächst Latein, Griechisch und Hebräisch unterrichtet wurden.Während der Hugenottenkriege zwischen 1562 und 1598 blieb die Stadt in katholischem Besitz. In der Bartholomäusnacht am 24. August 1572 und den Tagen danach wurden zwischen 3.000 bis 10.000 Hugenotten, darunter wichtige protestantische Persönlichkeiten, in Paris ermordet. Die Mutter des französischen Königs Karl IX. und Regentin Katharina von Medici veranlasste den Pogrom, nachdem ein Mordanschlag am 21. August 1572 auf den Anführer der Hugenotten, den Calvinisten Gaspard de Coligny fehlgeschlagen war. 1598 wurden im Edikt von Nantes die Hugenottenkriege beendet. Die Hugenotten erhielten eine beschränkte religiöse Toleranz. Sie wurden Bürger zweiter Klasse und von allen kirchlichen und staatlichen Pfründen ausgeschlossen.Unter Ludwig XIII. (1601-1643) ging es wirtschaftlich wieder aufwärts; er ließ das Viertel Marais und die Vorstädte Saint-Honoré und Saint-Germain errichten. Etwa zur gleichen Zeit wurden auch das Palais du Luxembourg auf Anweisung von Maria von Medici, das Val-de-Grâce durch Königin Anna von Österreich und das Palais Cardinal (das heutige Palais Royal) durch Kardinal Richelieu fertiggestellt. Die königliche Druckerei (1620), der Jardin des Plantes (Botanischer Garten) im Jahre 1626 und die Académie Française (1635) verstärken die kulturelle Bedeutung der Hauptstadt.
Während der Regierung von Ludwig XIV. (1638-1715) sind auf seine Veranlassung Straßenbeleuchtungen angebracht, die Wasserversorgung modernisiert und die Krankenhäuser „Invalides“ und „Salpêtrière“, der Säulengang des Louvre, der Invalidendom und das Observatorium erbaut worden. Er ließ die Stadtmauern von Paris abtragen und an deren Stelle die „Großen Boulevards“ errichten. Die prunkvolle Architektur stand im Gegensatz zum Elend der übervölkerten Hauptstadt.Zwischen 1648 und 1653 war Paris Austragungsort blutiger Kämpfe der Fronde, einem Bündnis des französischen Hochadels, der hohen Richterschaft der Parlements und von Teilen des Volkes, gegen Kardinal Jules Mazarin und den Hof. Ziel war es, unter Ausnutzung eines Momentes der Schwäche der Monarchie, die Feudalrechte des Adels und die Einspruchsrechte der Parlements wiederherzustellen, die unter Ludwig XIII. und seinem Minister Kardinal Richelieu stark beschnitten worden waren; der Bürgerkrieg scheiterte.Am 6. Mai 1682 verlegte der „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. die Residenz des Königs nach Versailles. Dennoch blieb Paris das politische Zentrum Frankreichs, was auf seine hohe Bevölkerungszahl und seine führende wirtschaftliche Rolle im Land zurückzuführen war. Die starke Zunahme der Cafés wie beispielsweise das bekannte Procope und die zahlreichen literarischen und philosophischen Veranstaltungen verstärkten den kulturellen Ruf von Paris, das sich zum Zentrum freiheitlichen Gedankenguts entwickelt hatte. Der strenge Winter 1708/1709 - die Temperatur fiel auf -26 Grad Celsius - war Ursache der folgenden Hungersnot. Beim anschließenden Hochwasser stieg der Pegel der Seine auf knapp neun Meter. 1722 erfolgte die Einrichtung der ersten Feuerwehr und 1738 des ersten Postamts.Revolution und Restauration Sturm auf die Bastille 1789
Barrikade in der Rue Soufflot am 24. Juni 1848Mit dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 begann die Französische Revolution in Paris. Die Revolutionäre wollten dem Absolutismus ein Ende setzen, der unter Ludwig XIV. seine Blütezeit erreicht hatte. Am 3. September 1791 wurde eine neue Verfassung mit Frankreich als eine konstitutionelle Monarchie verabschiedet. Bei der Erstürmung des Tuilerienschlosses am 10. August 1792, bei der sie die Schweizergarden des Königs bezwangen, floh Ludwig XVI. in das Gebäude der Nationalversammlung und wurde dort unter dem Druck der Sansculotten von dieser des Amtes enthoben, da diese bei der Plünderung der Tuilierien Dokumente fanden, die den Verrat des Königs an der Revolution bewiesen. Am 21. Januar 1793 wurde Ludwig XVI. vor den Augen des Volkes auf der „Place de la Révolution“, der heutigen „Place de la Concorde“, hingerichtet.Während der Befreiungskriege marschierten am 31. März 1814 alliierte Truppen, an der Spitze der russische Zar Alexander I., in Paris ein. Ein zweites Mal besetzten am 22. Juni 1815 die verbündeten Armeen nach der endgültigen Abdankung von Napoléon Bonaparte als Kaiser die Stadt. Die Julirevolution vom 27. bis 29. Juli 1830, die in einem dreitägigen heftigen Straßenkampf in Paris gipfelte, hatte den endgültigen Sturz der Bourbonen in Frankreich und die erneute Machtergreifung des Bürgertums unter König Ludwig Philipp zur Folge.Die Regierungszeit des Königs (1830-1848) war geprägt von einer sich verstärkenden Abkehr vom Liberalismus, zunehmenden Skandalen und Korruptionsfällen. Das französische Bürgertum war schließlich zusehends enttäuscht von der Politik Ludwig Philipps. Vor allem das Zensuswahlrecht, das dem Bürgertum einen seiner Stärke entsprechenden Einfluss bei der Gesetzgebung verwehrte, verstärkte die Wut auf den König. Auch in der Arbeiterschaft gärte die Unzufriedenheit über ihre problematische soziale Lage, die durch eine Agrar- und Handelskrise 1847 noch verschärft worden war, zu einer revolutionären Stimmung.Nachdem der König ein geplantes Bankett zur Reform des Wahlrechts verboten hatte, kam es ab dem 21. Februar 1848 zu öffentlichen Protesten in Paris, die sich schnell zu Unruhen ausweiteten und eine revolutionäre Entwicklung annahmen. Während der Februarrevolution 1848 kam es vorübergehend zur Vereinigung von Arbeitern und Bürgern. Am 23. und 24. Februar 1848 folgten heftige Straßen- und Barrikadenkämpfe zwischen den Aufständischen und den königlichen Truppen. Am 24. Februar 1848 sah sich der verhasste großbürgerliche Ministerpräsident Francois Pierre Guizot zum Rücktritt gezwungen. Kurz darauf dankte König Ludwig Philipp selbst ab und floh ins Exil nach England. Daraufhin wurde eine provisorische Regierung unter dem liberalen Politiker Alphonse de Lamartine eingesetzt und die Republik ausgerufen. Am 24. Juni 1848 kam es zu einem erneuten Aufstand der Arbeiterschaft anlässlich der Schließung der französischen Nationalwerkstätten, die den Arbeitslosen Beschäftigungsmöglichkeiten erschlossen hatten. Der Pariser Juniaufstand wurde jedoch bald nach heftigen Kämpfen von der französischen Armee und der Nationalgarde blutig niedergeschlagen. Am Ende waren 3.000 Arbeiter tot, etwa 15.000 wurden in die Straflager der Kolonien verbannt.Die moderne StadtGustave Caillebotte: Place de l'Europe, Regenzeit (Ende des 19. Jahrhunderts)
Haupteingang der Weltausstellung 1900Napoléon III. (1808-1873) hatte die von Ludwig XIV. und Napoléon Bonaparte begonnene großzügige Stadtgestaltung weitergeführt. Der Präfekt und Architekt Georges-Eugène Haussmann ließ die engen Gassen durch breite Alleen ersetzen, die in einem rechtwinkeligen Muster angeordnet waren, von Bäumen und prachtvollen Bauten gesäumt wurden und auf denen sich die neuen Verkehrsmittel bewegten; Gärten und Parks wurden angelegt. 1844 wurde zu Verteidigungszwecken an Stelle des heutigen Boulevard périphérique eine neue Stadtbefestigung errichtet. Diese hatte eine Länge von 39 Kilometern und war mit ihren 94 Bastionen und 16 Forts die größte Befestigungsanlage der Welt. Paris war in den Jahren 1855, 1867, 1878, 1889, 1900 und 1937 Veranstaltungsort von sechs Weltausstellungen, welche die kulturelle und politische Bedeutung der Stadt unterstrichen.Im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 wurde Paris nach der Gefangennahme Napoleons III. und der Proklamierung der Dritten Republik von deutschen Truppen eingeschlossen (1870) und musste 1871 kapitulieren. Am 18. März 1871 versuchte der französische Premierminister Adolphe Thiers, die verteidigungsbereite Nationalgarde von Paris entwaffnen zu lassen. Dies führte zu einem Aufstand der Arbeiter, Handwerker und Kleinbürger.Am 26. März 1871 übernahm in Paris eine Revolutionsregierung die Macht, die Pariser Kommune. Die republikanische Übergangsregierung wurde als abgesetzt erklärt. Die bewaffnete Milizen der Pariser Kommune wurden erst im Mai 1871 von der neu geordneten konterrevolutionären französischen Armee im Straßenkampf in Paris besiegt. In der Blutigen Woche vom 21. bis 28. Mai gab es 25.000 Tote. Es folgten 38.000 Verhaftungen und 7500 Deportationen. Insgesamt kamen fast ein Viertel der Arbeiterbevölkerung von Paris bei den Kämpfen und den darauffolgenden Massenexekutionen ums Leben.Paris erlebte zwischen 1871 und 1914 eine Blütezeit in der belle époque und wurde zu einem in der Welt anerkannten intellektuellen und künstlerischen Zentrum; vor allem das Viertel Montmartre zog bekannte Maler und Schriftsteller an. Am Gare de Lyon, der Pont Alexandre III und den U-Bahnstationen ist der Stil dieser Zeit beispielhaft zu erkennen. 1921 hatte die Hauptstadt mit knapp drei Millionen die höchste Einwohnerzahl ihrer Geschichte erreicht. Der städtische Wohnungsbau konnte mit der Nachfrage nicht mehr Schritt halten.Zweiter Weltkrieg Amerikanischer Panzer im befreiten Paris 1944Während des Zweiten Weltkrieges besetzte die deutsche Wehrmacht am 14. Juni 1940 die Hauptstadt. Am 16. Juli 1942 wurden die rund 13.000 noch in Paris verbliebenen Juden verhaftet und in die osteuropäischen Konzentrationslager transportiert. Nach der alliierten Landung in der Normandie am 6. Juni 1944 und dem schnellen Vorstoß Richtung Paris traten seit dem 10. August 1944 die Mitarbeiter der Pariser U-Bahn, sowie der Gendarmerie und der Polizei in den Streik, dem sich später auch die Postboten anschlossen. Die Deutschen reagierten und erschossen in der Nacht des 16. August 35 randalierende französische Jugendliche beim Carrefour des Cascades. Als sich auch weitere Arbeiter der Streikbewegung anschlossen, kam es am 18. August, am Tag, als alle Partisanen zur Mobilmachung aufgefordert wurden, zum Generalstreik und Aufstand, woraufhin französische Widerstandskämpfer einige Straßen und Gebäude, so auch das Rathaus, besetzten.Am 22. August begann die Schlacht um Paris, in deren Verlauf die alliierten Truppen und französischen Widerstandskämpfer am 25. August 1944 die Stadt einnahmen. Etwa 10.000 deutsche Soldaten gerieten in alliierte Kriegsgefangenschaft. Rund 1000 Widerstandskämpfer waren gefallen und weitere 1500 verwundet. In der Nacht des 26. auf den 27. August 1944 warfen deutsche Kampfflieger Bomben über Paris ab. Knapp 500 Häuser gingen in Flammen auf. Durch den Bombenangriff kamen weitere 50 Menschen ums Leben, während circa 500 verwundet wurden.
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History antique Lutetia, first plan Lutetia, second plan with StadtmauerDie city developed since center of the 3. Century v. Chr. from the celtic settlement Lutetia of the trunk of the Parisii on the Seine island, which is called today Île de la Cité. The first component of the name comes from the celtic root luta „sump “, so that the entire keltisch--Roman name Lutetia Parisiorum means, thus „sump level of the Parisier “. The reference to the sump was lost in the run the time. After the conquest of the settlement by the Romans under Titus Labienus in the year 52 v. Chr. the Parisii burned it island away down and left it to the Romans. These built the city Lutetia and expanded the city fastened now since the left Seine bank. There hot springs, a forum and a Amphitheater developed. The city became in the Roman realm as Civitas Parisiorum or Parisia admits, remained however in the occupied Gallien first quite insignificant. In the 3. The holy Dionysius of Paris (Saint Denis) and its Gefolgsleute the Christianity brought century into the city. Dionysius is 250 n. Chr. during Christian pursuits among emperors Decius on arrangement of the Roman governor as a first bishop of Paris as well as the priest Rusticus and the deacon Eleutherius on the Montmartre (frz. „Martyr mountain “) beheaded. After beheading Dionysius with the head is to have run in its hands six kilometers north, until he reached the place, where he will bury wanted. At this place the Frankish king Dagobert I. built in 7. Century after the holy one designated the abbey with the Basilika Saint Denis, which the French kings as if grave-put served. In the year 280 Lutetia was afflicted by Germanic invaders and destroyed by fires. In 4. Century was the city of great military importance for the north Galliens. It was winter accomodation of several soldier emperors, who tried from there to defend the Roman borders and to contain the raids of the Teutons. In March 360 the Präfekt Galliens, was proclaimed Julian Apostata, in Lutetia to the emperor and the city in Paris was renamed. 486 defeated the troops of the Merowinger under king Chlodwig I. (466-511) the Roman putting ions under army leader Syagrius with Soissons, 100 kilometers north of Paris, and terminated thereby the Roman rule in the northern Gallien and the city Paris.FrühmittelalterIm years 508 of Paris capital of the Frankish realm became. Chlodwig I. let establish the Basilika Apostel Petrus and Paulus, in 9. Century the name „abbey Sainte Geneviève “kept, designated after the Schutzpatronin the city, Genoveva from Paris (422-502). After the legend it is to have turned the attack away of the army of the Hunnenkönigs Attila on Paris by Kraft of its prayers. The Hunnen was struck finally 451 by the Roman troops under the field gentleman Flavius Aëtius with the help of the Salfranken Merowech, the Burgunden and Westgoten in the battle on the Katalauni fields, between Chalons sur Marne and Troyes, 160 kilometers east of Paris. After Chlodwigs dying 511 became the city under its son Childebert Ith (497-558) a Frankish partial kingdom Paris. After the death of Charibert I. (517-567) divided its brothers its realm under itself. In the year 586 „the large fire “nearly all buildings Stadt.Der destroyed severe winters 763/764 - the Seine gefror up to the reason - was the cause for a hunger emergency in Paris. 794 Karl the large one (748-814) made for Aachen the Residenzstadt of the Frankish realm and Paris lost at meaning. During the Karolingerherrschaft the Wikinger attacked in 9. Century (845, 858, 861 and 869) repeats the city. It was completely down-burned thereby. From 885 to 886 it came to the fifth and last FE storage. Count Odo of Paris successfully defended the city and withstood the FE storage 13 months. The unprotected parts of Paris outside of the Île de la Cité were destroyed thereby. After the victory over the Wikinger dethroned Odo of Paris the Karolinger Karl the thicknesses 888 and governed as a king to 898. After the death of Ludwig V., the last Karolinger, Hugo Capet, the count by Paris and duke by France, 987 to the king one selected. Capet made Paris the capital of France and created the sex of the Kapetinger, whose rule in direct line persisted until 1328. The high Middle Ages Paris 1180Zwischen 1021 and 1040 again suffered the population from a hunger emergency. The historian Rodulfus Glaber reported on several cases of cannibalism. 1037 destroyed a conflagration of parts of the city and 1105 demanded a flu epidemic disease numerous dead ones. 1129/1130 numerous inhabitants at the Antoniusfeuer, a epidemic disease-like poisoning, those died by the consumption caused by rye struck with ergot wurde.1163 began the building of the cathedral Notre-Dame de Paris. King Philipp IITH Augustus (1165-1223) let the city fasten. 1181 were opened the first considered market hall. Between 1190 and 1197 long lasting rainfalls led to numerous inundations and hunger emergencies. The flood from March 1197 destroyed the bridges of the city. The severe winters into the 1220er years released hunger emergencies and epidemic diseases. Despite the many disasters Paris under the rule of the Karpetinger flowered up. 1190 was established a wall on the right bank of the Seine and in the year 1210 a barrier on the left bank. At that time there were numerous dealers on the right Seine bank. On Veranlassung Philipp II. developed at the western outskirts of a town of the Louvre. On 26 April 1248 under king Ludwig the holy one was inaugurated on the Île de la Cité the Sainte Chapelle. Medieval Paris was split between one of the economy, the policy and the religion dominated right river bank of the Seine, and a left river bank, which became a center of intellectual Dissidenten. The most well-known of them, Robert von Sorbon, created there 1257 a High School (Collège de Sorbonne), the predecessor of the famous University of Sorbonne.Spätmittelalter Paris 1493Nach the case Jerusalems 1291 established itself the temple knights in Paris. Been located at the Seine initially, became the medal area at the beginning 14. Century somewhat north outside of the Stadtmauern at that time continues to establish again. 1305 the members of the medal finally were accused of the heresy (so was one - in such a way, in its photograph ceremony in the medals allegedly three times on the cross to spit and also the Auferstehung Jesu Christi denial was spread) and the Sodomie (in the sense of homosexual actions). On Friday 13 October 1307 (therefore it the but faith of Friday the 13.) all Komturen of the temple knights (and a large number serving brothers) was arrested and the medal center, the Temple in Paris, was closed. To 22. March 1312 dissolved Pope Klemens Vth on the council of Vienne (France) under the pressure of king Philipp the beautiful one the medal. To 19. March 1314 was burned the last large master of the Templerordens, Jacques de Molay, together with the Komtur of normandy, Geoffroy de Charnay, in Paris on the heap of failure. After the severe winter 1325/1326 the flood washed all bridges of the Île de la Cité away, the island had for five weeks with boats to be supplied. Between 1348 and 1350 died during a large plague epidemic disease about a quarter of the inhabitants. The consequence was a stagnation of the town development until approximately 1450. In the year 1358 it came to the rebellion of the conditions under guidance of Étienne Marcel, the chief of the Kaufmannsgilde. The conditions required control of the royal administration of the successor to the throne (Dauphin). The rebellion was struck down by the aristocracy. King Karl V. (1338-1380) let the wall renew on the left Seine bank for the protection of the city from the Englishmen. 1370 were established on its Veranlassung on the right bank, where today grands the boulevards run, likewise a wall. Beginning 15. Century suffered the inhabitants from several severe winters. During the hundred-year of war 29 fell to. May 1418 the Burgunder allied with England to Paris and transferred the rule over the city. 1431 could VITH Paris de of England in Notre-Dame be crowned Heinrich to the king of France. After the duke of Burgund the alliance with England had given up to 1435, were the French troops on the advance. Since 1436 of age, but easily influenceable Heinrich VI. of England was not able to set anything to that against. On 15 April 1436 back conquest took place from Paris, despite the French aristocracy rebellion of the Praguerie under one the most important French field gentleman and diplomats: Johann of Dunh reformation and faith splitting royal Botani garden (Jardin you roi) 1636 Paris 1740Zu beginning 16. Century died numerous inhabitants at epidemics and plague epidemic diseases, which arose every few years. Under the rule of Franz I. (1494-1547) came it to an important development of art and culture. Over agents the king let buy up many works of Italian artists such as Michelangelo, Tizian and Raffael and put so the actual basic stick of the royal painting collection today in the Louvre is issued. Its most important building project was the extension of the lock Fontainebleau near Paris, which became soon its most popular place of residence. It created among other things also the still existing Collège de France in Paris under the name Collège trois of the Langues (school of the three languages), first latin, Greek and Hebrew was informed there there. During the Huguenot wars between 1562 and 1598 the city remained in catholic possession. In the Bartholomäusnacht on 24 August 1572 and the days after between 3.000 to 10,000 Huguenots, under it important Protestant personalities were murdered, in Paris. The nut/mother of the French king Karl IX. and Regentin Katharina of Medici arranged the Pogrom, after an attempted assassination on 21 August 1572 on the leader of the Huguenots, who Calvinisten Gaspard de Coligny had failed. 1598 was terminated in the edict by Nantes the Huguenot wars. The Huguenots received a limited religious tolerance. They were excluded citizens of second class and from all church and national Pfründen. Under Ludwig XIII. (1601-1643) it went economically again upward; it let the quarter of Marais and the suburbs Saint Honoré and Saint Germain establish. Also the palace you Luxembourg on instruction by Maria von Medici, the Val de Grâce by queen Anna of Austria and the palace Cardinal (the today's palace Royal) were finished about at the same time by cardinal Richelieu. Royal printering (1620), the Jardin plan width unit (Botani garden) in the year 1626 and the Académie of the Française (1635) strengthen the cultural meaning of the capital. During the government by Ludwig XIV. (1638-1715) on its Veranlassung road lightings were attached, the water supply was built modernized and the hospitals „Invalides “and „Salpêtrière “, the portico of the Louvre, the invalid cathedral and the observatory. It let the Stadtmauern of Paris clear away and to establish in their place „the large boulevards “. Splendid architecture stood for an alliance of the French high aristocracy, the high judge shank of the Parlements contrary to the misery of the over-populated capital between 1648 and 1653 was of Paris venue of bloody fights of the Fronde, and from parts of the people, against cardinal Jules Mazarin and the yard. A goal was it to restore under utilization of one moment of the weakness of the monarchy, the Feudalrechte of the aristocracy and the rights of veto of the Parlements those under Ludwig XIII. and its Minister cardinal Richelieu cut were strong; the civil war failed. To 6. May 1682 shifted „the sun king “Ludwig XIV. the residence of the king after Versailles. Of Paris nevertheless remained the political center of France, which to its high total population and its prominent economical role were to due in the country. The strong increase of the Cafés as for example the well-known Procope and the numerous literary and philosophical meetings strengthened the cultural call of Paris, which had developed for the center of liberal ideas. The severe winter 1708/1709 - the temperature fell on -26 degrees Celsius - was a cause of the following hunger emergency. With the following flood the level of the Seine rose to scarcely nine meters. 1722 took place the mechanism of the first fire-brigade and 1738 first post office revolution and restoration storm on the Bastille 1789 Barricade in the Rue Soufflot on 24 June 1848Mit the storm on the Bastille on 14 July 1789 began the French revolution in Paris. The revolutionary wanted for the absolutism an end to set, that under Ludwig XIV. its bloom time had reached. On 3 September 1791 a new condition with France was adopted as a constitutional monarchy. During the conquest of the Tuilerienschlosses on 10 August 1792, with which they defeated the Swiss guards of the king, Ludwig XVI fled. into the building and under the pressure of the Sansculotten by this of the office one relieved of the national assembly there, since these found with the plundering of the Tuilierien documents, which proved the betrayal of the king with the revolution. On 21 January 1793 Ludwig became XVI. before the eyes of the people on „the Place de la Révolution “, the today's „Place de la Concorde “, executed. During the wars of liberation 31 marched to. March 1814 allied troops, at the point the Russian Zar Alexander I., in Paris. The allied armies occupied a second time after the final resignation of Napoléon Bonaparte as an emperor the city on 22 June 1815. The July revolution of 27. to 29 July 1830, which culminated in a three-day-long violent road fight in Paris, had the final fall of the Bourbonen in France and the renewed seizure of power of the middle class under king Ludwig Philipp for Folge.Die the reign of the king (1830-1848) was coined/shaped from an intensifying break with the liberalism, increasing scandals and cases of corruption. The French middle class was finally appreciably disappointed by the policy Ludwig Philipps. Above all the census right to vote, which refused one to the middle class its strength appropriate influence during the legislation, strengthened rage on the king. Also in the workers the discontent fermented over its problematic social situation, which had been still intensified by an agrarian and a trade depression 1847, to revolutionary Stimmung.Nachdem the king a planned flank for the reform of the right to vote had forbidden, came it starting from 21 February 1848 to public protests in Paris, which expanded fast to unrests and accepted a revolutionary development. During the February revolution 1848 it came temporarily to the combination of workers and citizens. To 23. and 24 February 1848 followed violent road and barricade fights between the insurgent ones and the royal troops. On 24 February 1848 the hated largecivil Prime Minister Francois Pierre Guizot saw itself forced to the resignation. Shortly thereafter king Ludwig Philipp resigned and fled in the exile to England. Thereupon a provisional government under the liberal politician Alphonse de Lamartine was used and the republic was proclaimed. On 24 June 1848 it came to a renewed rebellion of the workers on the occasion of the locking of the French national workshops, which had opened the unemployed person possibilities of employment. That Paris June rebellion was bloodily struck down however soon after violent fights by the French army and the national guard. At the end 3,000 workers were dead, about 15,000 into the punishing camps of the colonies were banished. The modern StadtGustave Caillebotte: Place de l'Europe, rain time (end 19. Century) Haupteingang der Weltausstellung 1900 Napoléon III. (1808-1873) had from Ludwig XIV. and Napoléon Bonaparte generous urban design begun resumed. The Präfekt and architect Georges Eugène house man let the close lanes replace by broad avenues, which were arranged in a right-angled sample, were gesäumt by trees and splendourful buildings and on those the new means of transport moved; Gardens and parks were put on. 1844 were established for defense purposes in place today's boulevard a périphérique new city attachment. This had a length of 39 kilometers and was with its 94 bastions and 16 Forts the largest attachment plant of the world. Paris was in the years 1855, 1867, 1878, 1889, 1900 and 1937 place of event of six world exhibitions, which underlined the cultural and political meaning of the city. In the French-German war of 1870/1871 Paris was included after the capture Napoleon III. and proclaiming the third republic by German troops (1870) and had 1871 to capitulate. To 18. March 1871 tried the French prime minister Adolphe Thiers to let the defense-ready national guard of Paris disarm. This led to a rebellion of the workers, craftsmen and Kleinbürger.Am 26. March 1871 transferred power, those to of Paris a revolutionary government Paris municipality. The republican interim government was explained as set off. The armed militias that Paris municipality were only defeated in May 1871 by the again arranged counter-revolutionary French army in the road fight in Paris. In the bloody week of 21. to 28. May gave it 25,000 dead ones. 38,000 arrests and 7500 Deportationen followed. Altogether nearly a quarter of the population of worker of Paris with the fights and the following Massenexekutionen around life Paris experienced between 1871 and 1914 a bloom time into bark époque came and became one in the world recognized intellectual and artistic center; above all the quarter of Montmartre attracted well-known painters and writers. To refine de Lyon, the Pont Alexandre III and the subway railway stations is the style of this time exemplarily to be recognized. 1921 had reached the capital with scarcely three million the highest number of inhabitants of their history. Urban housebuilding could not hold with the demand any more step. The Second World War of American tanks in released Paris 1944Während of the Second World War occupied the German armed forces on 14 June 1940 the capital. On 16 July 1942 those were arrested approximately 13,000 still in of Paris remained Jews and transported into the Eastern European concentration camps. After the allied landing in normandy on 6 June the coworkers that stepped Paris underground, as well as the Gendarmerie and the police 1944 and the fast raid direction Paris into the strike since 10 August 1944, which also the postmen followed later. The Germans reacted and shot at the night 16 of August 35 randalierende French young people with the Carrefour of the Cascades. When also further workers of the strike movement followed, it came on 18 August, on the day, when all partisans for mobilization were requested, to the general strike and rebellion, whereupon French resistance fighters occupied some roads and buildings, so also the city hall. On 22 August the battle began around Paris, in whose process the allied troops and French resistance fighter took the city on 25 August 1944. About 10,000 German soldiers came into allied war shank. Approximately 1000 resistance fighters were please and further 1500 wounded. At the night 26. on 27 August 1944 threw off German combat fliers bombs over Paris. Scarcely 500 houses came up in flames. By the bomb attack further 50 humans died, while about 500 was wounded.
(ABA)
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Paris im April 2006 - Paris so weit die Füsse tragen-Eine Fototrip mit meinem Fotofreund Manfred Schulz aus Lüneburg (c)2006
Apr 19, 2006

Paris in April 2006 - of Paris so far the feet carry-carrying one Fototrip with my photo friend Manfred Schulz from Lueneburg (c)2006 ::::::: Paris (dt. [paˈʁiːs], frz. [paˈʀi]) ist die Hauptstadt Frankreichs und der Region Île-de-France. In älteren, meist lateinischen Texten wird Paris auch Lutetia bzw. Lutezia genannt. Der Fluss Seine teilt die Stadt in einen nördlichen Teil (rive droite „rechtes Seineufer“) und einen südlichen Teil (rive gauche „linkes Seineufer“). Paris hat im separat verwalteten Stadtgebiet offiziell 2.138.551 Einwohner, in der Agglomeration leben 11.564.680 Menschen (Stand: jeweils 1. Januar 2005).Die außerhalb der Ringautobahn (französisch boulevard périphérique, umschließt die 20 Arrondissements) liegenden Ortschaften der Banlieue sind selbständig verwaltet und zählen dadurch nicht zur Stadt Paris im verwaltungsrechtlichen Sinne. Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum eines zentralistisch organisierten Landes und sein größter Verkehrsknotenpunkt (unter anderem mit drei Flughäfen und sechs Kopfbahnhöfen). Paris ist auch Sitz der UNESCO, der OECD, und der ICC.

Geografische Lage Region Île-de-France mit ParisDie Stadt liegt im Zentrum des Pariser Beckens durchschnittlich 65 Meter über dem Meeresspiegel. Die Seine tritt, je nach Wasserstand, mit einer Höhe von 25 Meter über Normalnull aus der Stadt aus. Paris ist umgeben von den beiden großen Stadtwäldern, die der Bevölkerung als Naherholungsgebiete dienen.Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 105,4 Quadratkilometern. Das entspricht weniger als zwölf Prozent der Fläche Berlins. Die Metropolregion hat eine Bodenfläche von 14.518 Quadratkilometer. Das entspricht etwa der Fläche Schleswig-Holsteins.
Der Meridian von Paris, der 1718 von Jacques Cassini festgelegt und 1806 von dem französischen Physiker Arago präzise berechnet wurde, bildete bis 1884 (Internationale Meridian-Konferenz in Washington) einen von vielen Nullmeridianen. Er führt mitten durch das Pariser Observatorium und wird durch mehrere Säulen sowie durch die 1995 von dem niederländischen Konzeptkünstler Jean Dibbets diskret in Straßenpflaster, Bürgersteige, Höfe und verschiedene Gebäude eingelassenen bronzenen Arago-Medaillons gekennzeichnet, eine Hommage an den Physiker und Menschenrechtler. Von den ursprünglich 135 bisher wenig beachteten Plaketten sind einige seit der Veröffentlichung von Dan Browns Erfolgsroman Sakrileg gestohlen worden. Die von Dan Brown erwähnte "Rosenlinie" ist eine pure Erfindung.Seine
Die Seine verbindet Paris mit dem Landesinneren (Burgund) und mit dem Ärmelkanal. Sie war der wichtigste Faktor für die Entstehung und Entwicklung der Stadt, die auf der größten der seinerzeit zahlreichen Seineinseln ihren Ursprung fand. Sie spaltet die Stadt in zwei ungleiche Uferhälften, die nördliche, Handel und Finanzen geweihte "Rive Droite" (rechtes Ufer) und die südliche "Rive Gauche" (linkes Ufer), die mit dem Quartier Latin als Viertel der Intellektuellen angesehen wird und als Wohngegend gefragt ist.Inseln
Île des CygnesDie Île de la Cité im Herzen der Stadt wurde in der Antike besiedelt und ist damit der älteste Teil der Hauptstadt. 1584 ließ Heinrich III. drei der östlichen Inselspitze vorgelagerte kleine und sumpfige Inseln untereinander verbinden und gliederte sie der grösseren an. Damit wuchs die Fläche im Laufe der Jahrhunderte von ursprünglich 8 auf insgesamt 17 Hektar an. So konnte ein "königlicher" Platz (Place Dauphine) mit einer einheitlichen Saumbebauung entstehen und aus dem Verkauf der Häuser das zum Bau einer Brücke notwendige Geld beschafft werden, welche die Verbindung zu den beiden Seine-Ufern herstellt. Diese sogenannte „Neue Brücke“ (Pont Neuf) ist heute die älteste der in Paris erhaltenen Brücken.Auch die Île Saint-Louis, die kleinere der nebeneinander liegenden Seineinseln ist eine Zusammenfügung von zwei Inselchen, der „Île aux Vaches“ und der „Île Notre Dame“. Im Gegensatz zu ihrer grossen Schwester, der "Cité" blieb sie bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts unbebaut. Im Jahre 1614 beauftragte Ludwig XIII. den Bauunternehmer Christophe Marie mit der Erschließung des Geländes. Marie schüttete den Seinearm zu, umfasste die beiden kleinen Inseln mit einer Kaimauer und liess Brücken zu den Flußufern errichten. Ab etwa 1618 wurde das Gelände zunächst mit Häusern für Handwerker und Kaufleute bebaut, ab 1638 auch mit luxuriöse Stadtpalästen für hohe Würdenträger. Die Bebauung erfolgte nach einem festen Grundplan mit geraden Straßen, der noch heute erkennbar ist.Die frühere Île des Cygnes (Schwaneninsel) wurde 1773 mit dem Champ-de-Mars, dem Manöverfeld der Militärschule verbunden. Heute trägt unweit des Eiffelturmes ein in der Seine angelegter Damm den Namen "Allée des Cygnes". Auf ihr befindet sich eine 11,50 Meter hohe Kopie der Freiheitsstatue. Sie schaut nach Westen, in Richtung des Atlantiks und damit zu ihrer „großen Schwester“ im New Yorker Hafen. Ein auffälliges Bauwerk auf der Île des Cygnes ist die 380 Meter lange Brücke "Pont de Bir-Hakeim". Sie besteht aus verschiedenen Teilen: einer 114 Meter langen Brücke über den Hauptarm der Seine, dem Abschnitt auf der Insel, einer 90 Meter langen Brücke über den Nebenarm der Seine sowie den beiden „Zufahrtsviadukten“ der Pariser Metro.Hügel
Die höchste natürliche Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen ist der Hügel Butte Montmartre mit einer Höhe von 129 Metern. Auf den Hügel fährt die Standseilbahn Funiculaire de Montmartre. Der am Nordhang angebaute Weinberg ist, seitdem auch im Parc Georges Brassens und im Parc de Bercy Wein wächst, nicht mehr der einzige von Paris.Geologie Das Pariser Becken bildet eine große Schichtstufenlandschaft. Schüsselförmig liegen hier die Schichten des Mesozoikums und des älteren Tertiärs ineinander und sind von der Abtragung zu einer weitgespannten Stufenlandschaft ausgearbeitet worden, deren Stufen sich jeweils nach außen richten.Nur im östlichen Teil herrschen am Abfall dieser Stufen gegen die Saône-Furche tektonische Bruchlinien vor. Sie bewirken die steilen Abfälle des Plateaus von Langres und der Côte d'Or (bis 636 Meter), die ebenfalls berühmte Weinbaugebiete sind, da sie im Regenschatten der Leeseite größere Sonnenscheindauer haben und zudem noch die Vorteile der Südexposition genießen.
Eine gewisse Ungleichförmigkeit besteht insofern, als die Schichtenfolge im nordöstlichen Teil vollkommener ist als im Westen. Die etwas stärkere Heraushebung des Ostflügels hat auch allgemein größere Höhenunterschiede und eine markantere Herausbildung der Stufen mit sich gebracht. Beckeneinwärts ragt als bedeutende Stufe die der Eozänen-Kalke auf, in deren Inneren die Île-de-France, das Ballungsgebiet von Paris, eingebettet liegt.Stadtgliederung Karte der ArrondissementsParis wurde im Jahre 1790 Verwaltungssitz des Départements Seine (75) und ist seit der Neugliederung der Départements der Île-de-France (1968) gleichzeitig Stadt und Département. Abgesehen von der geografischen Gliederung in "Rive Droite", "Rive Gauche" und "Inseln" ist sie in Arrondissements (Bezirke) und Quartiers (Viertel) unterteilt.Die 20 nummerierten Arrondissements (abgekürzt Arrdt.) tragen die Postleitzahlen 75001 bis 75020 und durchziehen Paris spiralförmig von innen nach außen. Die Spirale beginnt im historischen Stadtkern, der Gegend von Louvre, Palais Royal und Forum des Halles, und endet nach zweieinviertel im Uhrzeigersinn verlaufenden Umdrehungen im Osten der Stadt, dem Arrondissement des Friedhofs Père Lachaise. Jedem Arrondissement steht ein Bürgermeister (Maire d'Arrondissement) vor, der im Bürgermeisteramt seines Bezirkes (Mairie de l'Arrondissement) residiert. Jeder Bezirk untergliedert sich seinerseits in vier Quartiers.Die Arrondissements von Paris sind: Louvre, Bourse, Temple, l'Hôtel de Ville, Panthéon, Luxembourg, Palais Bourbon, l'Elysée, l'Opéra, l'Entrepôt, Popincourt, Reuilly, Gobelins, l'Observatoire, Vaugirard, Passy, Batignolles-Monceaux, Butte-Montmartre, Buttes-Chaumont und Ménilmontant.Klima
Klimadiagramm ParisParis befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 10,6 Grad Celsius und die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge 639 Millimeter.
Der wärmste Monat ist der Juli mit 18,0 Grad Celsius im Mittel, der kälteste der Januar mit durchschnittlich 3,4 Grad Celsius. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Juni mit 65 Millimeter im Mittel, der wenigste im Februar und April mit jeweils durchschnittlich 45 Millimeter.
Seit 1873 finden in Paris regelmäßige meteorologische Messungen statt. Die tiefste bisher festgestellte Temperatur betrug -23,9 Grad Celsius und stammt vom 10. Dezember 1879. Der Hitzerekord beträgt 40,4 Grad Celsius und wurde am 28. Juli 1947 im Parc Montsouris gemessen.######################################### English:Paris (dt. [paˈʁiːs], frz. [paˈʀi]) the capital of France and the region is Île de France. In older, latin texts Paris also Lutetia and/or Lutezia is usually called. The river its divides the city into a northern part (rive droite „right Seine bank “) and a southern part (rive gauche „left Seine bank “). Paris has officially 2.138.551 inhabitants in the separately administered city, in the dye lives 11.564.680 humans (conditions: in each case 1 January 2005). Outside of the ring motorway (French boulevard périphérique, encloses the 20 Arrondissements) the lying localities of the Banlieue are administered independent and do not rank thereby not among the city Paris in the administrative sense. Paris is one of the most important metropolitan cities and the outstanding political, economical as well as cultural center of a centralistic organized country and its largest traffic junction (among other things with three airports and six head stations). Paris is also seat of the UNESCO, the OECD, and the ICC. Geographical situation of region Île de France with ParisDie city lies in the center Paris basins of on the average 65 meters over the sea level. The Seine withdraws, depending upon water level, with a height of 25 meters over Normalnull from the city. Paris is surrounded by the two large city forests, which serve the population as local recreation areas. The city has a surface of 105.4 square kilometers. That corresponds less than twelve per cent to the surface of Berlin. The Metropolregion has a floor space of 14,518 square kilometers. That corresponds for instance to the surface of Schleswig-Holstein. The Meridian of Paris, which was specified to 1718 of Jacques Cassini and 1806 were precisely computed by the French physicist Arago, formed one of many Nullmeridianen until 1884 (international Meridian conference in Washington). It leads in the middle by that Paris observatories and by several columns as well as by the 1995 bronze Arago Medaillons let in by the Netherlands concept artist Jean Dibbets discretely in pavement, sidewalks, yards and different buildings is marked, a Hommage in the physicist and human rights activists. From that considered plaques some since the publication of of Dan Brown success novel Sakrileg were stolen from originally 135 so far few. Of Dan Brown “rose line” mentioned is a pure invention Seine The Seine connects Paris with the interior (Burgund) and with the English Channel. It was the most important factor for the emergence and development of the city, which found on the largest at that time numerous Seine islands its origin. It splits the city into two unequal bank halves, the northern, trade and finances geweihte “Rive Droite” (right bank) and the southern “Rive Gauche” (left bank), which is regarded with the accomodation Latin as quarter of the intellectual ones and as residential area is in demand. Islands Île of the CygnesDie Île de la Cité in the heart of the city was settled in the antique one and is thereby the oldest part of the capital. 1584 let pre-aged small and swampy islands connect Heinrich IIITH three of the eastern island point among themselves and attached it the larger. Thus the surface in the course of the centuries from originally 8 on altogether 17 hectares increased. So “more royally” a place (Place Dauphine) with a uniform seam land development could develop and procure from the sales of the houses the money necessary for the building of a bridge, which makes the connection to the two Seine banks. This so-called „new bridge “(Pont Neuf) is today oldest Brücken.Auch the Île Saint Louis, the smaller of the Seine islands lying received in Paris next to each other is a joining of two Inselchen, „the Île aux Vaches “and „the Île Notre Dame “. Contrary to its large sister, the “Cité” remained it up to the beginning 17. Century vacant. In the year 1614 Ludwig assigned XIII. the building contractor Christophe Marie with the development of the area. Marie filled up the Seine arm, covered the two small islands with a quay wall and let bridges to the river bank establish. Starting from approximately 1618 the area was cultivated first with houses for craftsmen and buyers, starting from 1638 also with luxuriöse city palaces for high dignitaries. The land development took place after a firm basic plan with straight roads, which is recognizable this very day. The earlier Île of the Cygnes (swan island) was connected 1773 with Champ de Mars, to the maneuver field of the military school. Today a dam put on in the Seine carries the name “Allée of the Cygnes” nearby the Eiffelturmes. On it is a 11.50 meters high copy of the liberty statue. It looks to the west, toward the Atlantiks and thus to their „large sister “in New Yorker port. A remarkable building on the Île of the Cygnes is the 380 meters long bridge “Pont de Bir Hakeim”. It consists of different parts: 114 meters are enough for bridge over the main arm of the Seine, the section on the island, 90 meters are enough for bridge over the branch of the Seine as well as the two „approach road viaducts “that Paris Metro.Hügel The highest natural collection within the city boundaries is the hill Butte Montmartre with a height of 129 meters. On the hill the endless rope haulage system Funiculaire de Montmartre drives. The vineyard cultivated at the north slope is, since then also in the Parc Georges Brassens and in the Parc de Bercy wine grows, any longer the only one of Paris geology that Paris basins does not form a large layer stage landscape. Schüsselförmig are appropriate here the layers of the Mesozoikums and the older Tertiary period into one another and from the demolition to a widespread stage landscape were prepared, for their stages outward in each case direct themselves. Only in the eastern part tectonic break lines prevail forwards at the waste of these stages against the Saône furrow. They cause the steep wastes of the plateau of Langres and the Côte d'Or (until 636 meters), which are likewise famous Weinbaugebiete, since they have larger duration of sunshine and in addition still the advantages of the south exposition in the rain shade of the leeward side to enjoy. A certain distortion exists in as much as the layer sequence is more perfect in the northeast part than in the west. Somewhat stronger lifting of the east wing out brought also generally larger differences in height and a more salient development of the stages with itself. Basin inward those of the Eozänen limes rises as important stage, in whose inside the Île de France, which is appropriate for densely populated area embedded from Paris. City arrangement map of the ArrondissementsParis became in the year 1790 administrative seat of the Départements its (75) and is simultaneous since the reorganisation of the Départements of the Île de France (1968) city and Département. Apart from the geographical arrangement in “Rive Droite”, “Rive Gauche” and “islands” is it in Arrondissements (districts) and accomodation (quarter) partitions. The 20 nummerierten Arrondissements (shortened Arrdt.) carries the postal zip codes 75001 to 75020 and pulls Paris through spiral from the inside outward. The spiral begins running revolutions in the east of the city, the Arrondissement of the cemetery Père Lachaise in the historical town centre, the area of Louvre, palace Royal and forum of the Halles, and ends after two-in-quarter in the clockwise direction. To each Arrondissement a mayor (Maire d'Arrondissement) is located forwards, in the mayoralty of its district (Mairie de l'Arrondissement) resided. Each district subdivided itself for his part into four Quartiers.Die Arrondissements of Paris is: Louvre, Bourse, Temple, l'Hôtel de Ville, Panthéon, Luxembourg, Palais Bourbon, l'Elysée, l'Opéra, l'Entrepôt, Popincourt, Reuilly, Gobelins, l'Observatoire, Vaugirard, Passy, Batignolles Monceaux, Butte Montmartre, Buttes Chaumont and Ménilmontant.Klima Climatic diagram Paris Paris is in the moderate climate zone. The annual average temperature amounts to 10.6 degrees Celsius and the average yearly amount of precipitation of 639 millimeters. The warmest month is July with 18,0 degrees Celsius on the average, coldest January with on the average 3.4 degrees Celsius. Most precipitation falls in the month June with 65 millimeters on the average, few in February and April with on the average in each case 45 the millimeters. Since 1873 take place into of Paris regular meteorological measurements. The lowest determined temperature amounted to -23.9 degrees Celsius and comes from 10 December 1879. The heat record amounts to 40.4 degrees Celsius and on 28 July 1947 in the Parc Montsouris was measured. (ABA)

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Finland Trip Hansestadt Rostock Germany-Helsinki Finland Überfahrt mit Superfast Ferries 7 Rostock-Hanko Copyright (c)2005

Finland Trip Hanseatic city Rostock Germany Helsinki Finland passage with super-fast Ferries 7 Rostock Hanko copyright (c)2005.....Rostock Wahlspruch
Sit intra te concordia et publica felicitas
In deinen Mauern herrsche Eintracht und allgemeines Wohlergehen Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern Kreis: Kreisfreie Stadt Geografische Lage: Koordinate: 54° 5' N, 12° 8' O54° 5' N, 12° 8' O
Höhe: etwa 13 m ü. NN
Fläche: 181,03 km²
Einwohner: 197.129 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 1.087 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 18001-18147
(alt: 2500-2550)
Vorwahl: 0381
Kfz-Kennzeichen: HRO
Gemeindeschlüssel: 13 0 03 000
Gliederung des
Stadtgebiets: 8 Ortsamtsbereiche
mit mehreren Ortsteilen
Adresse der
Stadtverwaltung: Neuer Markt 1
18055 Rostock
Website: www.rostock.de
Politik
Oberbürgermeister: Roland Methling (parteilos), seit 06. April 2005
Die Hansestadt Rostock ist eine kreisfreie Stadt im Nordosten Deutschlands. Die traditionsreiche Universitätsstadt am Unterlauf und der Mündung der Warnow ist gleichzeitig die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Sie liegt im Landesteil Mecklenburg und ist eines von vier Oberzentren des Landes.Prägend sind – durch die verkehrsgünstige Lage an der Ostsee – Hafen, Schiffbau und Marine sowie Universität Rostock, Hanse, Backsteingotik und Lebensmittelindustrie.Zudem ist sie nach Kiel und Lübeck die drittgrößte Hafenstadt an der deutschen Ostseeküste.----------Hanko (schwed. Name: Hangö) ist die südlichste Stadt Finnlands. Sie liegt an der Südspitze einer Halbinsel in der Provinz Südfinnland (Etelä-Suomen lääni) und ist 127 km von Helsinki und 141 km von Turku entfernt.Die Stadt erstreckt sich über 11.645 ha und hatte am 31. Dezember 2002 9.999 Einwohner, von denen 53,6% Finnisch und 44,0% Schwedisch sprachen.Schon am Ende des 13. Jahrhunderts ist ein Hafen an Hankos Stelle bezeugt. 1873 erreichte die Eisenbahn diesen damals einzigen Winterhafen Finnlands. Die Stadt selbst wurde erst 1874 gegründet. Ihr Hafen entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Auswanderungshäfen nach Nordamerika (ca. 240.000 Auswanderer via Hanko um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert).Dank der schönen Lage und der leichten Erreichbarkeit wurde Hanko Ende des 19. Jahrhunderts zu einem viel besuchten Badeort für die russische Oberschicht, deren noble Villen am Meer bis heute eine Touristenattraktion sind.Wegen seiner strategisch günstigen Lage auf der Halbinselspitze am nordwestlichen Ende des Finnischen Meerbusens wurde schon im 18. Jahrhundert eine schwedische Festung angelegt. Nach dem Winterkrieg musste Hanko 1940/1941 als Flottenstützpunkt an die Sowjetunion verpachtet werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ab 1947 Porkkala (Nähe Helsinki) anstelle von Hanko verpachtet (1955 von der Sowjetunion zurückgegeben)Die Reederei Superfast Ferries unterhält eine tägliche Autofähre zwischen Rostock und Hanko mit einer Fahrzeit von 21 bis 23,5 Stunden . Hier ist für Sie der Link zu Superfast Ferry eine Seereise mit Superfast ist Super das kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung sagen .... http://www.superfast.com/ .....Helsinki (finn., schwed. Helsingfors ist die Hauptstadt von Finnland und der finnischen Landschaft Uusimaa. Helsinki ist gleichzeitig die größte Stadt Finnlands. Im Großraum Helsinki wohnen etwa 1,233 Millionen Einwohner, was gut ein Viertel der Gesamtbevölkerung Finnlands ausmacht. In Helsinki haben der Reichstag, die Regierung, eine Universität sowie ein evangelisch-lutherischer, ein römisch-katholischer und ein russisch-orthodoxer Bischof ihren Sitz.Geografie
In Südfinnland am Finnischen Meerbusen (Ostsee) gegenüber der estnischen Hauptstadt Tallinn gelegen, erstreckt sich die „Weiße Stadt am Meer“ über mehrere Inseln. Helsinki ist als Zentrum der Region Helsinki eng mit den umliegenden Städten Espoo, Vantaa und Kauniainen sowie den angrenzenden Gemeinden verbunden.Entfernungen zu anderen Kommunen im Ballungsgebiet Helsinki:Askola (66 km)
Hausjärvi (83 km) Hyvinkää (56 km) Ingå(58 km) Järvenpää (36 km) Karkkila (63 km)
Kerava (31 km) Kirkkonummi (31 km) Loppi (75 km) Mäntsälä (61 km) Nummi-Pusula (70 km) Nurmijärvi (37 km) Pernå (80 km) Pornainen (54 km) Porvoo (50 km) Riihimäki (69 km) Sipoo (35 km) Siuntio (51 km)
Tuusula (28 km) Vihti (49 km) Geschichte
Helsinki wurde 1550 auf Befehl des Königs von Schweden Gustav I. Wasa am Flüsschen Vantaanjoki gegründet, um einen Konkurrenzhafen zum russischen Reval zu schaffen.Helsingfors um 1895.Ursprünglich war Helsinki eine mittelalterlich anmutende Stadt mit eng zusammenstehenden Holzhäusern. Weil Helsinki aber für die Schifffahrt ungünstig gelegen war, blieb seine Bedeutung lange Zeit sehr begrenzt. Das änderte sich auch nicht, als der schwedische Statthalter Per Brahe 1640 (andere Quelle: unter der Königin Christine von Schweden 1642) die Stadt näher an das Meer verlegen ließ. Im Jahr 1710 raffte die Pest ein Drittel der Bewohner hin. 1728 brannte die Stadt größtenteils ab. Am 4. September 1742 fand hier die Kapitulation Schwedens unter Löwenhaupt statt; 1749 wurde die Festung Suomenlinna (schwed. Sveaborg) angelegt.Am 2. März 1808 wurde Helsinki von Russland unter General Friedrich Wilhelm von Buxhoevden besetzt und ein Jahr darauf durch eine Feuersbrunst abermals fast ganz zerstört. Der Stadtbrand zerstörte mit 70 Holzhäusern fast zwei Drittel der Stadt, außerdem dezimierten Seuchen die Bevölkerungszahl immer wieder. Der Stadtbrand hatte für die Stadt eine keineswegs unangenehme Folge: Sie wurde völlig neu geplant und großzügig angelegt. Am 8. April 1812 wurde Helsinki Hauptstadt von Finnland, als nach der Eroberung durch die Russen der Zar sich eine Hauptstadt für das Großfürstentum wünschte, die näher zu St. Petersburg (und damit zu Russland) lag. Die alte Hauptstadt Åbo unterlag dabei eindeutig.Seit 1815 wurde der Grund zum späteren Umfang der Stadt gelegt; seit 1819 war sie Sitz des finnischen Senats und damit endgültig Hauptstadt des Großfürstentums.Marktplatz von Helsinki 2005Seit 1918 ist Helsinki Hauptstadt der unabhängigen Republik Finnland.Die Bombenangriffe im Winterkrieg richteten in Helsinki schwere Zerstörungen an. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewann Helsinki schnell an internationaler Bedeutung. 1952 war die Stadt Austragungsort der Olympischen Spiele und 1975 wurde hier der Grundstein für die KSZE gelegt.Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl
2004 – 559.046 zum Vergleich: Turku – 10.220 Politik Stadtrat Partei 1996 2000 2004 Konservative 24 25 25 Sozialdemokraten 21 18 21
Grüne 16 21 17
Linker Flügel 6 7 8
Schwedische Volkspartei 8 6 6
Zentrumspartei 3 4 4
Christdemokraten 2 3 2
Wahre Finnen - - 1
Kommunisten 0 0 1
Unabhängige 0 1 0
Zusammensetzung seit 1996:Wie in allen finnischen Städten ist auch in Helsinki der Stadtrat die höchste Entscheidungsinstanz bei lokalen Angelegenheiten. Dazu zählen Stadtplanung, Schulen, Gesundheitswesen und öffentlicher Verkehr. Der aus 85 Mitgliedern bestehende Rat wird auf vier Jahre gewählt. Traditionell stellt die konservative Koalitionspartei die stärkste Fraktion im Stadtrat, gefolgt von den Sozialdemokraten. Bei der Wahl im Jahre 2000 gelang es jedoch der Grünen Liga, die in Helsinki finnlandweit am stärksten ist, den zweiten Platz einzunehmen. Derzeit fallen 75 % der Sitze auf diese drei Parteien.Der Linke Flügel und die schwedische Volkspartei haben beide 7–8 % der Sitze. Obwohl eine der drei größten Parteien des Landes, hat die finnische Zentrumspartei wie in den meisten anderen Großstädten nur eine geringe Bedeutung. Städtepartnerschaften
Deutsche Partnerstadt von Helsinki ist Berlin.Kultur und Sehenswürdigkeiten
Dom von Helsinki. Helsinki vom Hafen ausDass Helsinki geistiges, wissenschaftliches und kulturelles Zentrum Finnlands ist, erkennt man nicht zuletzt an der Vielzahl von Bibliotheken und Museen, die es hier gibt. In Helsinki gibt es rund 80 Museen, knapp 60 Ausleihstellen der Stadtbibliothek, drei Symphonieorchester, die Finnische Nationaloper mit Ballett, das Nationaltheater, das Schwedische Theater und weitere Theaterensembles. Ende August, Anfang September ist Helsingfors Schauplatz der Helsingfors Biennale. Konzerte, Ausstellungen, Oper und Ballett von internationalem Rang werden dann veranstaltet. Im Fünfjahreszyklus findet zu Ehren von Jean Sibelius der Internationale Violinwettbewerb statt.
Helsinki gilt als Hochburg des Klassizismus. Beispiele hierfür sind der Dom, erbaut zwischen 1830 und 1852 im Empirestil, das alte Senatsgebäude (Senaatintori) und die Universität, alles Werke des Architekten Carl Ludwig Engel, der sich St. Petersburg zum Vorbild nahm.Man findet hier aber auch modernere Architektur, so z. B. den im Jugendstil gehaltenen Hauptbahnhof Helsinki, den finnischen Reichstag, das Konzerthaus Finlandia oder die in den Stein gesprengte moderne Felsenkirche Temppeliaukion kirkko. Das Olympiastadion ist eines der funktionalistischen Bauwerke der Stadt. Ebenfalls sehenswert ist die Uspenski-Kathedrale. Sie ist die größte orthodoxe Kathedrale Nordeuropas. Für die musikgeschichtlich Interessierten lohnt sich die Besichtigung des Sibelius-Denkmals, das zu Ehren des Komponisten Jean Sibelius aus über 600 Stahlröhren errichtet wurde. Ein beliebter Treffpunkt der Bevölkerung ist der Südhafen mit dem Marktplatz Kauppatori. Dort steht auch eine der bekanntesten Statuen der Stadt, Havis Amanda.Blick von der Brücke zur Insel Seurasaari.Als Hauptattraktion Helsinkis gilt jedoch dessen landschaftliche Lage an der Schärenküste mit vielen vorgelagerten Inseln. Auf einer der Inseln, Korkeasaari, liegt der Zoo der Stadt.Auf mehreren der Stadt vorgelagerten Inseln befinden sich die Festungsanlagen Suomenlinna aus dem 18. Jahrhundert, die Weltkulturerbe der UNESCO sind.Wirtschaft und Infrastruktur Helsinki ist Industriestandort für die Maschinen-, Textil-, Tabak-, Porzellan- und Zuckerindustrie. Der Hafen exportiert finnische Erzeugnisse in alle Welt, außerdem ist er Ankerplatz für die vielen Fischer, die die gefangenen Ostseeheringe („Silakka“) jeden Morgen am Kai direkt vom Schiff aus verkaufen.Verkehr
Der Hafen von Helsinki im Sonnenuntergang.
Der Bahnhof von Helsinki
Eisbrecherflotte Finnlands in Helsinki (im Sommer)Der Hafen von Helsinki ist ein wichtiger Fährhafen für den Fracht- und Personenverkehr (Linienverbindungen u. a. nach St. Petersburg, Stockholm und Tallinn). Daneben betreibt die Fluggesellschaft Copterline auch eine Hubschrauberverbindung vom Hafen Helsinkis ins nahe Tallinn. Die Flugzeit beträgt lediglich 18 Minuten.In Vantaa befindet sich der internationale Flughafen Helsinki-Vantaa. In Helsinki selbst gibt es einen Flughafen für die allgemeine Luftfahrt (Flughafen Helsinki-Malmi). Außerdem ist Helsinki Hauptknotenpunkt des finnischen Eisenbahnverkehrs (Finnische Staatseisenbahn) und hat den größten Busbahnhof des Landes (unterirdisch im 2005 eröffneten Kampin keskus).Der städtische Personennahverkehr wird neben der U-Bahn Helsinki mit der Straßenbahn Helsinki und Bussen durchgeführt. Im Regionalverkehr besteht neben der S-Bahn Helsinki ein leistungsfähiges Netz von Regionalbussen.Helsinki ist nördlicher Endpunkt der E67 „Via Baltica“.Bildung
Helsinki hat neun Hochschulen und Universitäten. Die größte Bedeutung haben die Universität Helsinki und die (heute in Espoo beheimatete) Technische Universität Helsinki.Die weiteren Hochschulen sind:Akademie der Schönen Künste Helsingfors Helsingfors Wirtschaftsschule
Hochschule für Kunst und Design Helsinki
Sibelius-Akademie Schwedische Schule für Wirtschaft und Geschäftsverwaltung
Theaterakademie Finnland
Universität der finnischen Armee
Söhne und Töchter der Stadt
Adolf Erik Nordenskiöld (1832–1901), Polarforscher
Kaarle Krohn (1863–1933), Folklorist
Ernst Leonard Lindelöf (1870–1946), Mathematiker
Artturi Ilmari Virtanen (1895–1973), Biochemiker und Chemie-Nobelpreisträger
Ragnar Granit (1900–1991), Neurophysiologe und Nobelpreisträger
Georg Malmstén (1902–1981), Sänger, Musiker, Komponist, Orchesterleiter und Schauspieler
Lars Valerian Ahlfors (1907–1996), Mathematiker
Mika Waltari (1908–1979), Schriftsteller
Einojuhani Rautavaara (* 1928), Komponist
Anders Cleve (1937–1985), Schriftsteller
Tove Skutnabb-Kangas (* 1940), Linguistin und Pädagogin
Tarja Halonen (* 1943), finnische Staatspräsidentin
Heikki Westerinen (* 1944), Schachspieler
Matti Pellonpää (1951–1995), Schauspieler
Magnus Lindberg (* 1958), Komponist
Esa-Pekka Salonen (* 1958), Dirigent und Komponist Kati Outinen (* 1961), Schauspielerin Outi Mäenpää (* 1962), Schauspielerin Mika Salo (* 1966), Autorennfahrer Linus Torvalds (* 1969)´------------------------------------------------English:Finland Trip Hanseatic town center Rostock Germany Helsinki Finland passage with super+nearly Ferries 7 Rostock Hanko copyright (c)2005.....Rostock wahlspruch Sit intra width unit concordia et publica felicitas in your walls prevails to unity and general well-being being issued base data Land of the Federal Republic: Mecklenburg-Western Pomerania circle: Circle-free city geographical situation: Coordinate: 54° 5' N, 12° 8' O54° 5' N, 12° 8' O height: about 13 m ue. NN surface: 181,03 km² inhabitants: 197.129 (30 June 2005) population density: 1,087 inhabitants ever km² postal zip codes: 18001-18147 (old: 2500-2550) Preselection: 0381 Kfz characteristics: HRO municipality key: 13 0 03 000 arrangement of the city: 8 local exchange ranges with several local parts address of the city administration: New market 1 18055 Rostock Website: www.rostock.de policy mayor: Roland Methling (non-party), since 06 April 2005 the Hanseatic city Rostock is a circle-free city in the northeast of Germany. The steeped in tradition university town at the underflow and the delta of the Warnow is at the same time the largest city Mecklenburg Vorpommerns. It lies in the region Mecklenburg and is one of four upper centers nationalcoining/shaping is - by the traffic-favorable situation at the Baltic Sea - port, shipbuilding and navy as well as University of Rostock, Hanse, brick gothic and foodstuffs industry besides is it to Kiel and Luebeck the third biggest port to the German Ostseekueste. Hanko (schwed. name: Hangoe) is the southernmost city of Finland. It is because of the south point of a peninsula in the province south Finland (Etelae Suomen laeaeni) and is 127 km von Helsinki and 141 km von Turku remove-removing those to city extends over 11.645 hectars and had on 31 December 2002 9,999 inhabitants, from those 53.6% Finnish and 44.0% Swedish speak already at the end 13. Century is testified a port at Hankos place. 1873 reached the railway this at that time only winterhafen of Finland. The city was created only 1874. Their port developed fast to one of the most important emigration ports to North America (approx. 240,000 emigrants via Hanko around the turn from 19. to 20. Jahrhundert).Dank of the beautiful situation and the easy accessibility became Hanko end 19. Century a much visited bathing resort for the Russian oberschicht, their noble mansions at the sea to today a tourist attraction be because of his strategically favorable situation on the peninsula point at the northwest end of the Finnish sea bosom became already in 18. Century a Swedish fortress put on. After the winter war Hanko 1940/1941 had to be leased as fleet base to the Soviet Union. After the Second World War starting from 1947 Porkkala (proximity of Helsinki) in place of Hanko one leased (1955 of the Soviet Union zurueckgegeben)Die shipping company super+nearly Ferries maintain a daily car ferry between Rostock and Hanko with a travel time of 21 to 23.5 hours. Here the left is to super+nearly Ferry a sea voyage with super+nearly is super that can I to you from own experience say for you.... http://www.superfast.com/.....Helsinki (finn., schwed. Helsingfors is the capital of Finland and the Finnish landscape Uusimaa. Helsinki is at the same time the largest city of Finland. In the region Helsinki live about 1.233 million inhabitant, which constitutes well a quarter of the total population of Finland. In Helsinki the realm day, the government, a university as well as Evangelical-Lutheran, Roman-catholic and a Russian orthodoxer bishop in south Finland at the Finnish sea bosom (Baltic Sea) opposite the estnischen capital Tallinn were appropriate for their Sitz.Geografie, extend the "white city at the sea" over several islands. Helsinki is close as center of the region Helsinki with the surrounding cities Espoo, Vantaa and Kauniainen as well as the adjacent municipalities connecting distances to other municipalities in the densely populated area Helsinki:Askola (66 km) Hausjaervi (83 km) Hyvinkaeae (56 km) Ingå(58 km) Jaervenpaeae (36 km) Karkkila (63 km) Kerava (31 km) Kirkkonummi (31 km) Loppi (75 km) Maentsaelae (61 km) Nummi Pusula (70 km) Nurmijaervi (37 km) Pernå (80 km) Pornainen (54 km) Porvoo (50 km) Riihimaeki (69 km) Sipoo (35 km) Siuntio (51 km) Tuusula (28 km) Vihti (49 km) history Helsinki was created 1550 on instruction of the king by Sweden Gustav Ith Wasa at the river Vantaanjoki, around a competition port to the Russian Reval too schaffen.Helsingfors around 1895.Urspruenglich was Helsinki a medievally seeming city also closely standing together timber buildings. Because Helsinki was unfavorably convenient however for the navigation, its meaning long time remained very limited. That did not change also, as the Swedish governor by Brahe 1640 (other source: under the queen Christine of Sweden 1642) the city more near to the sea to shift left. In the year 1710 the plague a third of the inhabitants raffte 1728 burned down the city to a large extent. On 4 September 1742 here the surrender of Sweden under lion head took place; 1749 were occupied the fortress Suomenlinna (schwed. Sveaborg) angelegt.Am 2 March 1808 Helsinki of Russia under general Friedrich William of Buxhoevden and one year after by a conflagration was again destroyed nearly completely. The city fire destroyed nearly two thirds of the city with 70 timber buildings, in addition epidemics the total population dezimierten again and again. The city fire did not have a by any means unpleasant consequence for the city: It was completely again planned and put on generously. On 8 April 1812 Helsinki became capital of Finland, when after conquest by the Russians of the Zar a capital for the large principality wished itself, which lay more near to pc. Petersburg (and thus to Russia). The old capital Åbo was subject thereby clear since 1815 the reason to the later extent to the city was put; since 1819 it was seat of the Finnish senate and thus finally capital large principality market place of Helsinki of the 2005Seit 1918 is Helsinki capital of the independent Republic of Finnland.Die of bomb attacks in the winter war arranged in Helsinki heavy destruction. After the Second World War Helsinki gained fast international significance. 1952 were the city venue of the olympic plays and 1975 became here the foundation-stone for the KSZE putting inhabitant development development of the number of inhabitants 2004 - 559,046 the comparison: Turku - Finn protects 10,220 politics town councillor Partei 1996 2000 2004 conservative ones 24 25 25 Social Democrats the 21 18 21 Greens 16 21 17 left wing 6 7 8 Swedish people's party 8 6 6 central party 3 4 4 Christian democrats 2 3 2 - - 1 communist 0 0 1 independent one 0 1 0 composition since 1996:Wie in all Finnish cities is also in Helsinki the town councillor the highest decision maker with local affairs. In addition count town planning, schools, health service and public traffic. The advice consisting of 85 members is selected on four years. Traditionally the conservative coalition party places the strongest parliamentary group in the town councillor, followed from the Social Democrats. With the choice in the year 2000 it succeeded however to the Green league, which is Finland far strongest in Helsinki, to take the second place. At present 75 % of the seats fall on these three Parteien.Der left wings and the Swedish people's party have both 7-8 % of the seats. Although one of the three largest parties of the country has, the Finnish central party as in most other large cities only a small meaning. Partnerships between cities German twin city of Helsinki is Berlin culture and objects of interest cathedral of Helsinki. Helsinki of the port ausDass Helsinki mental, scientific and cultural center of Finland is, recognizes one not least by the multiplicity of libraries and museums, which there are here. In Helsinki there are approximately 80 museums, scarcely 60 lending places of the municipal library, three symphony orchestras, the Finnish national opera with ballet, the national theatre, the Swedish theatre and further theatre ensembles. At the end of August, Anfang Septembers is Helsingfors scene of the Helsingfors Biennale. Concerts, exhibitions, opera and ballet of international rank are then organized. In the five-yearly cycle takes place in honours of Jean Sibelius the international Violinwettbewerb. Helsinki is considered as center of the classicism. Examples for this are delighted the cathedral, between 1830 and 1852 in the Empirestil, the old senate building (Senaatintori) and the university, all works of the architect Carl Ludwig angel, the pc. Petersburg to the model nahm.Man is here in addition, more modern architecture, so e.g. the main station Helsinki, the Finnish realm day, held in art nouveau, the concert hall Finlandia or the modern rock church Temppeliaukion blown up into the stone kirkko. The olympia stadium is one of the functionalistic buildings of the city. The Uspenski cathedral is likewise worth seeing. It is the largest orthodoxe cathedral of Northern Europe. For the music-historically interested ones is worthwhile itself the inspection of the Sibelius monument, which was established in honours of the composer Jean Sibelius out over 600 steel tubes. A popular meeting place of the population is the south port with the market place Kauppatori. There also one of the most well-known statues of the city, Havis Amanda.Blick from the bridge stands to the island Seurasaari.Als main attraction Helsinkis applies however its landschaftliche situation to the Schaerenkueste with many pre-aged islands. On one of the islands, Korkeasaari, the zoo city on several of the pre-aged islands is appropriate for the city is the fortifications Suomenlinna from that 18. Century, the world cultural heritage of the UNESCO being economy and infrastructure Helsinki is industrial site for the machines -, textile -, tobacco -, porcelain and sugar industry. The port exports Finnish products into all world, in addition it is anchorage for many Fischer, those the caught Baltic Sea herrings ("Silakka") each morning at the dock directly from the ship from selling traffic the port of Helsinki in the sunset. The station of Helsinki ice-breaker fleet of Finland in Helsinki (in the Sommer)Der port from Helsinki is an important Faehrhafen for the freight and passenger traffic (line connections among other things after pc. Petersburg, Stockholm and Tallinn). Besides the airline Copterline operates also a helicopter connection of the port Helsinkis in the close Tallinn. The flying time amounts to only 18 Minuten.In Vantaa is the international airport Helsinki Vantaa. In Helsinki gives it an airport for general aviation (airport Helsinki Malmi). In addition Helsinki is main junction of the Finnish eisenbahnverkehrs (Finnish state railway) and has the largest bus station of the country (in 2005 the opened coming pin more keskus).Der urban local passenger traffic beside the underground Helsinki with the streetcar Helsinki and penalties one accomplishes underground. In the regional traffic Helsinki exists an efficient network of Regionalbussen.Helsinki is northern terminator point of the E67 "via Baltica".Bildung Helsinki has nine universities and universities beside the rapid-transit railway. The university Helsinki and (today in Espoo resident) technical the University of Helsinki.Die further universities sind:Akademie of the beautiful arts Helsingfors Helsingfors restaurant economics university for art and Design Helsinki Sibelius academy Swedish school for economics and business administration theatre academy Finland university of the Finnish army of sons and daughters of the city Adolf Erik Nordenskioeld (1832-1901) have the greatest importance, polar researcher Kaarle Krohn (1863-1933), Folklorist Ernst Leonard Lindeloef (1870-1946), mathematician Artturi Ilmari Virtanen (1895-1973), biochemist and chemistry Nobelpreistraeger Ragnar granite (1900-1991), neuro physiologist and Nobelpreistraeger George Malmstén (1902-1981), singer, musician, composer, orchestra leader and actor Lars Valerian Ahlfors (1907-1996), mathematician mika Waltari (1908-1979) Writer Einojuhani Rautavaara (* 1928), composer differently Cleve (1937-1985), writer Tove Skutnabb Kangas (* 1940), linguist and Paedagogin Tarja halos (* 1943), Finnish state State of Heikki Westerinen (* 1944), chess player Matti Pellonpaeae (1951-1995), actors Magnus Lindberg (* 1958), composer Esa Pekka Salonen (* 1958), conductor and composer Kati Outinen (* 1961), actress Outi Maeenpaeae (* 1962), actress mika Salo (* 1966), author driver Linus Torvalds (* 1969)......Albumtext deutsch-englisch (ABA)

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Verona ein Stadt zum Lieben-Italien-Eine Stadt -Ansicht Bildsammlung (c)2005

Verona city to Love-Italien-----Eine city Verona ist eine Stadt in der italienischen Region Venetien. Sie hat 256.110 Einwohner und ist Hauptstadt der Provinz Verona. Sie liegt an der Etsch etwa 59 m über dem Meeresspiegel am Ausgang der so genannten Brenner-Linie in die Poebene. Dort treffen auch einige Hauptverbindungen der oberitalienischen Bahnlinien zusammen. Die heute nicht mehr verwendete alte deutsche Bezeichnung für Verona ist Berg
Geschichte
Verona war im frühen Mittelalter auch als Welschbern bekannt, um es von Bern in der Schweiz (Verona im Üechtland) und von Bern (heute Bonn) in Deutschland zu unterscheiden. Verona war in vorchristlicher Zeit eigentlich eine Gründung der Räter und Euganeer, war zeitweise keltisch besetzt und wurde erst 89 v. Chr. römische Kolonie. Aus der Antike stammt auch das zweitgrößte und am besten erhaltene Amphitheater, Arena genannt. Es wurde unter Diokletian etwa 290 errichtet. Es besitzt 45 Sitzreihen und biete circa 22 000 Besuchern Platz.Später war Verona eine der Residenzen des Ostgotenkönigs Theoderich und des Langobardenkönigs Alboin. Im 10. Jahrhundert gehörte die Mark Verona gar zum Herzogtum Bayern und später auch noch zu Kärnten. Erst im 12. Jahrhundert wurde Verona selbständig und besaß eigene Stadtrechte. An der Gründung des Lombardischen Städtebundes war Verona 1164 maßgeblich beteiligt. Im späten Mittelalter herrschten die Scaliger. Verona wurde 1797 österreichisch und kam 1866 zum Königreich Italien.Institutionen und Sehenswürdigkeite Innenansicht der Arena Balkon von Julias angeblichem Wohnhaus DomDie Piazza delle Erbe In Verona gibt es außerdem bedeutende Bibliotheken, Museen für Kunst, Naturwissenschaften und Altertümer (Museo lapidario Maffeiano, gegründet 1716), mehrere Theater, sowie Lehrerbildungsinstitute (Istituto tecnico und Istituto industriale).Sie ist bekannt für ihr mittelalterliches Stadtbild und ihr römisches Amphitheater. Dort finden Opernfestspiele statt.In Verona spielt die Handlung von Shakespeares Schauspiel Romeo und Julia. In der Stadt kann der berühmte Balkon besichtigt werden, der allerdings nur zu touristischen Zwecken gebaut worden ist.Die Piazza delle Erbe, der heutige Gemüsemarkt, ist wohl einer der malerischsten Plätze Italiens. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Piazza dei Signori mit der Loggia del Consiglio (1476) und der Palazzo del Commune (1193).
Bekannte Persönlichkeiten mit Bezug zu Verona Marianne Alvoni - Schweizer Modedesignerin mit Residenz Verona und Worb (Bern)-----------------English:Verona town center ton Love Italy Love-Italien-----Eine town center Verona is a city in the Italian region Venetien. It has 256,110 inhabitants and is capital of the province Verona. It is because of the Etsch about 59 m over the sea level at the exit of the burner line in such a way specified into the Poebene. There also some highway circuits of the upper-Italian lines meet. Those old German name for Verona, today any longer not used, is mountain history Verona was in the early Middle Ages also than Welschbern well-known, in order to differentiate it from Berne in Switzerland (Verona in the Ueechtland) and of Berne (today Bonn) with respect to Germany. Verona was actually in pre-Christian time an establishment of the Raeter and Euganeer, was occasionally keltisch occupied and became only 89 v. Chr. Roman colony. From the antiquity also the second largest and best received Amphitheater, arena originates mentioned. Under Diokletian about 290 was established. It possesses 45 seat rows and offers about to 22,000 visitors of place-late was Verona one of the residences of the Ostgotenkoenigs Theoderich and the Langobardenkoenigs Alboin. In 10. Century belonged the Marks of Verona to the duchy Bavaria and later also still to Kaernten. Only in 12. Century became Verona independently and possessed own municipal rights. At the establishment of the Lombardi standard ware Verona was considerably involved 1164. In the late Middle Ages the Scaliger prevailed. Verona became 1797 Austrian and came 1866 to the Kingdom of institutions for Italy and Sehenswuerdigkeite interior opinion of the arena balcony of Julias alleged house DomDie Piazza depression inheritance into Verona gives it in addition important libraries, museums for art, natural sciences and Altertuemer (Museo lapidario Maffeiano, based 1716), several theatres, as well as institutes for teacher education (Istituto tecnico and Istituto industriale).Sie is admits for its medieval townscape and its Roman Amphitheater. There opera festivals find statt.In to Verona play the action of Shakespeares play Romeo and Julia. In the city the famous balcony can be visited, however only for routistic purposes built the be-being those Piazza depression inheritance, the today's vegetable market, is probably one of the most pictorial places of Italy. Further objects of interest are the Piazza dei Signori with the loggia del Consiglio (1476) and the Palazzo del Commune (1193). Admitted personalities with purchase to Verona Marianne Alvoni - of Swiss Modedesignerin with residence Verona and Worb (Berne)::::::.........Albumtext deutsch-englisch (ABA)
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Budapest Ungarns Hauptstadt an der schönen blauen Donau ein Fotosammlung von R.J.Fiebig (c) 2008
Jan 6, 2008

Hungary's capital Budapest on the beautiful blue Danube a photo collection of RJFiebig () 2008---------(ABA)

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Basel am Rhein Schweiz Dreiländereck Deutschland -Frankreich-Schweiz eine Fotoserie von Roland Jürgen Fiebig (c)2007
Jun 1, 2007

Basel on the Rhine Switzerland three-landhit a corner Germany - France Switzerland a photo series of Roland Jürgen Fiebig (C) 2007 ......(ABA)

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Paris die französische Hauptstadt -Rundreisen und Städtetouren (c)2003

Ich möchte heute mit Ihnen die französische Hauptstadt Paris besichtigen-die Stadt der Liebenden !!!Paris ist eine Stadt mit viel Scharm.Ich selbst bin von Paris begeistert es ist eine Stadt mit viel Kultur-Architektur und vielen Museen vorallem muß man den Eiffel-Turm zu Fuß über die Treppe besteigen es ist ein besonderes Erlebnis wenn der Eiffel-Turm durch den fahrenden Aufzug zittert.Sind Sie nach dem anstrengenden Aufstieg oben angekommen werden Sie mit einem Ausblick belohnt den Sie Ihr ganzes Leben lang nicht vergessen werden das ist Versprochen !!!Sie sind wie es in einem Lied heist wirklich über den Dächern von Paris.Wenn Ihnen Paris gefallen hat besuchen Sie doch einmal Paris und vergessen Sie bitte nicht das Gästebuch ein kleiner Eintrag genügt besten Dank mit freundlichen Grüßen Ihr Bilderbogenrjfiebig------I would like today with you the French capital Paris visit-visiting those city of the loving!!!Paris am a city with much Scharm.Ich am of Paris inspire it am a city with much culture architecture and many museums before all must one the Eiffel tower to foot over the stairs mount it am a special experience if the Eiffel tower by the driving elevator am you after the arduous ascent to be arrived above you with a view recompence you your whole life long not to be forgotten that am!!!Sie am promised like it in a song heist really over the roofs of Paris.Wenn you Paris pleased to visit you nevertheless once Paris and do not forget you please not the guest book a small entry been sufficient best thanks Yours sincerely its Bilderbogenrjfiebig ----- Albumtext deutsch-englisch (ABA)

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Oslo Norwegen via Koebenhaven Dänemark mit Manfred Schulz Lüneburg eine Fotoserie von Roland Jürgen Fiebig (c)2007
Jun 11, 2007

Oslo Norway via Koebenhaven Denmark with Manfred Schulz Lueneburg a photo series of Roland Jürgen Fiebig (C) 2007 .............(ABA)

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London an der Themse Englands Hauptstadt eine Bildsammlung von Roland Jürgen Fiebig 2006 Kreuz und Quer durch London
Sep 6, 2006

London to the Themse of England capital a picture collection of Roland Jürgen Fiebig 2006 this way and that by London ...... (ABA)

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Belgien-Belgische Städte von A bis G Stadtansichten aus Belgien Teil 01 Bildsammlung by Roland Jürgen Fiebig (c)2006
Jun 27, 2006

Belgium-Belgian cities from A to G city opinions from Belgium part of 01 picture collection by Roland Jürgen Fiebig (C) 2006
Belgien 3 Sprachig holländisch-französisch und 10% deutsch im drei Landereck auf belgischem Boden . Möchten sie mehr über die Geschichte Belgiens wissen so klicken sie diesen Link an hier erfahren sie alles über Belgien mit Webung für Hotels und REISEN NACH BELGIEN keine Hobby Hompage wie Bilderbogenrjfiebig Global Pictures Germany diese Seite ist eine gewerbliche Hompage http://www.citysam.de/bruessel/bruessel :::: dieser Link würde freundlicherweise von Bilderbogenrjfiebig Global Pictures Germany gesponsert-Zur Information ein solcher Link kostet im Jahr für gewerbliche mindestens 50 Euro bei über 300.000 Besuchern viele versuchen sich mit den gewerblichen Links übers Gästebuch auf meiner Hobbyseite einzuschleichen sie hatten es von Anfangan Gratis denken Sie mal darüber nach als Dankeschön für den Text tausch normalerweise verlinke ich keine gewerblichen Seiten und wenn dann nur aus Sympathie die ich bei Ihnen hatte.Der Link bleibt vorerst noch bestehen somit haben Sie noch den Vorteil weiterhin das Belgien Interessenten auf Ihre gewerbliche Belgien Hompage stoßen und bei Ihnen Reisen buchen ich möchte nicht wissen wie viele meiner Besucher durch den Link im letzten Jahr auf Ihre Belgienseite gestoßen sind mit freundlichen kolegiaqlen Grüßen Roland Jürgen Fiebig ::::: Bitte vergessen Sie nicht Ihren Eintrag ins Gästebuch besten Dank im Vorraus
-----Albumtext deutsch-englisch (ABA) 2005....

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English:
Brussels European city European parliament as Dutch French in completely Belgium 3 Sprachig and 10% German in three landingstrain on Belgian soil. They would not like to know more about the history of Belgium to click in such a way it these left to here experience it everything about Belgium with weaving for hotels and JOURNEYS TO BELGIUM a hobby Hompage such as Bilderbogenrjfiebig global Pictures Germany this side are a commercial Hompage http://www.citysam.de/bruessel/bruessel:::: this left will kindly from Bilderbogenrjfiebig global Pictures Germany gesponsert to the information such left costs in the year for commercial at least 50 euro with over 300.000 visitors many to try with commercial left over the guest book on my hobby side to in-creep it had it from Anfangan free to think it times of it after as thank-beautifully I no commercial sides normally left for the text exchange and if then only from sympathy which I had with you. The left remains still existing for the time being thus to have you still the advantage further Belgium prospective customer on its commercial Belgium Hompage to push and with you journeys not book I would like not to know like many of my visitors by the left in the last year your Belgium side is encountered with friendly kolegiaqlen greeting Roland Jürgen Fiebig::::: Please you do not forget your entry in the guest book best thanks in the Vorraus ----Album text German/English (ABA) 2005….

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Belgien-Belgische Städte von H bis N Stadtansichten aus Belgien Teil 02 Bildsammlung by Roland Jürgen Fiebig (c)2006
Jun 28, 2006

Belgium-Belgian cities from H to N city opinions from Belgium part of 02 picture collection by Roland Jürgen Fiebig (C) 2006 ..,,,,, Belgien 3 Sprachig holländisch-französisch und 10% deutsch im drei Landereck auf belgischem Boden . Möchten sie mehr über die Geschichte Belgiens wissen so klicken sie diesen Link an hier erfahren sie alles über Belgien mit Webung für Hotels und REISEN NACH BELGIEN keine Hobby Hompage wie Bilderbogenrjfiebig Global Pictures Germany diese Seite ist eine gewerbliche Hompage http://www.citysam.de/bruessel/bruessel :::: dieser Link würde freundlicherweise von Bilderbogenrjfiebig Global Pictures Germany gesponsert-Zur Information ein solcher Link kostet im Jahr für gewerbliche mindestens 50 Euro bei über 300.000 Besuchern viele versuchen sich mit den gewerblichen Links übers Gästebuch auf meiner Hobbyseite einzuschleichen sie hatten es von Anfangan Gratis denken Sie mal darüber nach als Dankeschön für den Text tausch normalerweise verlinke ich keine gewerblichen Seiten und wenn dann nur aus Sympathie die ich bei Ihnen hatte.Der Link bleibt vorerst noch bestehen somit haben Sie noch den Vorteil weiterhin das Belgien Interessenten auf Ihre gewerbliche Belgien Hompage stoßen und bei Ihnen Reisen buchen ich möchte nicht wissen wie viele meiner Besucher durch den Link im letzten Jahr auf Ihre Belgienseite gestoßen sind mit freundlichen kolegiaqlen Grüßen Roland Jürgen Fiebig ::::: Bitte vergessen Sie nicht Ihren Eintrag ins Gästebuch besten Dank im Vorraus
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English:
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Belgien-Belgische Städte von Q bis T Stadtansichten aus Belgien Teil 03 Bildsammlung by Roland Jürgen Fiebig (c)2006
Jul 29, 2006

Belgium-Belgian cities from Q to T city opinions from Belgium part of 03 picture collection by Roland Jürgen Fiebig (C) 2006:::::: Belgien liegt - wie auch die Niederlande und Luxemburg (die Benelux-Staaten) - im Herzen der Europäischen Union. Mitten durch dieses Zentrum jedoch verläuft eine Trennungslinie - die markanteste Sprachgrenze Europas. Sprache und Kultur des einen Landesteils wurden von germanischen Stämmen beeinflusst, die sich im 5. Jahrhundert in Europa ausbreiteten, die Muttersprache der Bevölkerung im anderen Teil ist Französisch, eine der sogenannten romanischen Sprachen, die vom Lateinischen abstammen. Diese Sprachgrenze ist bereits seit langem eine Quelle grundlegender Differenzen.Belgien gehört zu den kleinsten europäischen Staaten, ist aber gleichzeitig eines der wohlhabendsten und dichtestbesiedelten Länder. Zwischen mächtigen Nachbarstaaten gelegen, entwickelte sich Belgien - durch seine geographische Lage begünstigt - seit dem Mittelalter zu einem bedeutenden Industrie - und Handelszentrum. Diese zentrale Lage brachte es jedoch auch mit sich, dass das Land, insbesondere im 20. Jahrhundert, zum Schlachtfeld verschiedener kriegführender Nationen wurde.Das kleine Belgien weist die verschiedenartigsten Landschaftsformen auf - von den Dünen und Stränden der Küstenregion im Norden über fruchtbares Hügelland in der Mitte bis zu den waldbedeckten Bergen der Ardennen. Der fruchtbare Boden ermöglicht eine intensive landwirtschaftliche Nutzung, während die Entwicklung neuer Industrien im Norden den Niedergang der Kohle- und Stahlindustrie im französischsprachigen Süden aufzufangen vermag. Mit zahlreichen Wasserstraßen und einem ausgezeichneten Verkehrsnetz ist Belgien für Touristen ein angenehmes und bequemes Reiseland. Ein beliebtes Reiseziel ist seit über 30 Jahren das zur Weltausstellung von 1958 in Brüssel errichtete Atomium.
Wer Belgien nur als Transitstrecke kennt, wird dem Land, das seit den Zeiten der Merowinger als europäisches Kulturzentrum galt, nicht gerecht. Denn aufgrund seiner ereignisreichen Geschichte kann sich Belgien eines reichen künstlerischen und architektonischen Erbes rühmen. Die Städte wirken zum Teil wie herrliche Museen - mit Kirchen und Galerien voll erlesener Kunstschätze.
Auch in der neueren Geschichte sind von belgischem Boden wichtige Impulse für die Entwicklung der modernen Kunst ausgegangen. So zählen die frühen Arbeiten James Ensors zu den bedeutendsten Vorläufern des Expressionismus, und René Magritte gehört zweifelsohne zu den berühmtesten Surrealisten. Georges Simenon erlangte mit seinen berühmten Maigret-Romanen, die inzwischen in über 55 Sprachen übersetzt worden sind, einen der erstaunlichsten Erfolge der Literaturgeschichte. Als Architekt und Kunstdesigner um die Wende zum 20. Jahrhundert noch dem Jugendstil zugewandt, beeinflusste Henry van de Velde in den folgenden Jahrzehnten maßgeblich die Ideen des Bauhauses. Der Staat
Bis zu seiner Unabhängigkeit 1831 mussten das Land und seine Bewohner vielen fremden Herrschern dienen. 1830 leitete der Aufstand gegen die absolutistische Herrschaft der Holländer die Unabhängigkeit Belgiens ein. Ein Nationalkongress erließ 1831 eine parlamentarisch-liberale Verfassung und wählte Leopold I. von Sachsen-Coburg zum belgischen König. Der Monarch - seit 1993 Albert II. - nimmt vor allem repräsentative und beratende Aufgaben wahr, ohne aktiv in die Regierungsgeschäfte einzugreifen. Rein verfassungsmäßig kann in der parlamentarischen Monarchie Belgiens kein Minister ohne Zustimmung des Monarchen irgendwelche Initiativen ergreifen, andererseits kann aber der König ohne Unterstützung des Parlaments keine politischen Entscheidungen treffen. Die Zusammenarbeit zwischen König und Regierung läuft schon seit Jahrzehnten reibungslos und vertrauensvoll ab.Die Staatsform
Bestimmendes Merkmal der belgischen Politik ist der Dauerkonflikt zwischen Flamen und Wallonen. Er zieht sich wie ein roter Faden durch das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben des Landes. Die beiden Völker haben eigene Parteien, eigene Schulen und eine eigene Kultur. Um diesen Status auch verfassungsrechtlich abzusichern, beschloss das belgische Parlament im Juni 1988 in einer Verfassungsänderung die Umwandlung des Zentralstaates in einen Bundeststaat mit relativ autonomen Regionen.
In einem zeitlich geregelten Stufenplan wurden drei Regionen - Flandern, Wallonien und Brüssel - weitreichende Kompetenzen zugestanden. Allein die Außen-, Sicherheits- und Währungspolitik verbleibt weiterhin bei der belgischen Zentralregierung. Die Entscheidungsgewalt über die anderen Politikfelder von der Bildungs- und Medienpolitik über die Finanz- und Wirtschaftspolitik bis hin zur Forschungspolitik und Energieversorgung ging auf die Gebietskörperschaften über. Zur Finanzierung der neuen Aufgaben wurde ein Verteilungsschlüssel erstellt, der den einzelnen Regionen einen großen Anteil aller Staatsgelder zur Verfügung stellt. Des weiteren wurde ein Finanzausgleich vorgesehen, wonach die Region mit dem geringsten Durchschnittseinkommen Sonderzahlungen seitens der Zentralregierung erhält. Der revidierte Verfassungstext trat am 17.2.1994 in Kraft.
Vielleicht wird dieses belgische Modell Beispielcharakter haben für ein zukünftiges Europa der Regionen, in dem die nationalen Regierungen immer mehr Kompetenzen abzutreten haben. Flamen und Wallonen
Dem durch Belgien reisenden Touristen fällt auf, dass in Lüttich eine andere Sprache gesprochen wird als etwa im Seebad Knokke, dass selbst in den Stadtgebieten Brüssels verschieden gesprochen wird. Eine belgische Sprache gibt es nicht. Etwa ein Drittel der Bevölkerung stellen die Französisch sprechenden Wallonen im Süden des Landes, während die im Norden wohnenden, Niederländisch sprechenden Flamen über die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. Im Bereich der Ardennen gibt es außerdem eine deutschsprachige Minderheit (etwa 66.000), die seit 1984 eine eigene politische Vertretung hat. Alle drei Sprachen sind als Staatssprachen anerkannt. Südlich von Brüssel verläuft in ost-westlicher Richtung eine Sprachgrenze, die das niederländische und das französische Sprachgebiet voneinander trennt. Das zweisprachige Brüssel liegt inmitten des flämischen Staatsgebiets. Während im Stadtgebiet das Französische überwiegt, wird in den umliegenden Gemeinden vorwiegend flämisch gesprochen. Die Stadt ist schon seit langem ein Zankapfel zwischen Flamen und Wallonen, ein Stolperstein belgischer Regierungen. Zweisprachige Straßenschilder und Briefkästen sind stumme Zeugen dieses Kulturkampfes.Ein Land - zwei Völker
Trotz der klaren Trennung in Sprachgebiete bietet das Sprachenproblem seit 150 Jahren immer wieder Zündstoff für politische und gesellschaftliche Konflikte. Man muss bedenken, dass Belgien kein nationalistischer Einheitsstaat ist, sondern eine Gemeinschaft verschiedener Volksgruppen, die - zusammengekettet durch die Zufälle der Geschichte - für ihre Rechte und Freiheiten und nicht zuletzt für ihre kulturelle Identität kämpfen.
Bereits bei der Staatsgründung 1830 war der Sprachenstreit vorhanden. Französisch war Staatssprache, was eindeutig zu einer Benachteiligung der Flamen führte. Diese erlebten damals eine diskriminierende Zeit der Unterdrückung, eine Zeit, in der ihnen französische Sitten und - vor allem - die französische Sprache aufgezwungen wurden. Der Konflikt wurde etwas entschärft, als in mehreren Sprachgesetzen zwischen 1873 und 1898 das Flämische als Schul-, Amts- und Gerichtssprache anerkannt wurde. Die Flamen blieben dennoch bis in die 1960er Jahre eine benachteiligte Gruppe. Die eigentliche Verkehrssprache, in der die wichtigsten Zeitungen erschienen, blieb Französisch. Wirtschaftliches und politisches Zentrum war bis zum Niedergang der Kohleförderung in den 1950er Jahren und der Stahlkrise in den 1970er Jahren die Wallonie, die heute zum "Armenhaus der Nation" geworden ist. Das Selbstbewusstsein der Flamen verstärkte sich, und in den 1960er Jahren kam es zu großen Demonstrationen, bei denen die Flamen politische Gleichberechtigung und kulturelle Selbständigkeit forderten.
Umwandlung in einen Bundesstaat
Im Zuge verschiedener Reformen, beginnend 1962 mit der Festlegung der Sprachgrenzen und 1994 (vorerst) endend mit einer revidierten Verfassung, wurde den beiden Sprachgruppen sowie den Regionen und "Gemeinschaften" (flämisch, französisch, deutsch) größtmögliche Autonomie gewährt. Die Gliederung Belgiens in Flandern und Wallonien - Brüssel erhielt einen zweisprachigen Sonderstatus - sowie deren kulturelle Selbständigkeit wurden in der Verfassung verankert. Eine fortschreitende Dezentralisierung wandelte Belgien in einen Bundesstaat um. Die weitreichende Autonomie für Flandern, Wallonien (einschließlich der deutschsprachigen Gebiete von Eupen und Malmédy) und Brüssel mit eigenen Ministerpräsidenten und Parlamenten soll endlich die Zwistigkeiten beenden. Doch mit der Umwandlung in einen Bundesstaat sind nicht automatisch alle Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt. Die wirtschaftliche Überlegenheit der Flamen lässt schon zukünftige Konflikte ahnen. Der Erfolg der Reform wird daher von dem politischen Geschick der Zentralregierung abhängen, die verhindern muss, dass aus dem "Sprachenstreit" nun ein heftiger "Wirtschaftskampf" erwächst und als "letzter Belgier" nur noch der König übrigbleibt. Denn mit der Föderalisierung Belgiens sind die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichgewichte zwischen dem Norden und Süden nicht beseitigt. Und zur Finanzierung des Strukturwandels in Wallonien ist auch ein Transfer staatlicher Einnahmen und Leistungen notwendig, wogegen besonders flämische Regionalisten und rechtspopulistische Gruppierungen, die auch im belgischen Parlament vertreten sind, opponieren. Doch gibt es mit der Zugehörigkeit zum Katholizismus ein gemeinsames Erbe, das sich vor allem die Flamen als "katholichstes" Volk Europas neben Iren und Polen nicht nehmen lassen. Brüssel
Die Gründung des mehr als 1000jährigen Brüssel im flachwelligen Hügelland Zentralbelgiens ist eng mit dem Flüsschen Senne verbunden. Wenige Jahre vor der Wende zum 10. Jahrhundert errichteten französischsprachige Siedler auf einer Flussinsel eine Befestigungsanlage, die der Verteidigung ihres Territoriums gegen die flämischen Rivalen dienen sollte. Begünstigt durch die Lage an der Senne, die Teil des Wasserstraßensystems ist, das vom Westen Deutschlands bis Nordfrankreich reicht, hatte sich Bruoscella (die "Stadt am Bach"), um 1000 bereits Residenz der Herzöge von Brabant, im 11. Jahrhundert bereits zu einem blühenden Handelszentrum entwickelt.
Im 13. Jahrhundert war Brüssel als Handelsplatz und als Zentrum der Wollverarbeitung in ganz Europa bekannt. Die Geschicklichkeit der Handwerker bei der Herstellung von Teppichen, Tapisserien, Spitzen und anderen Textilien begründete den Reichtum der Brüsseler Kaufleute. Dieser Reichtum hat jedoch im Laufe der Jahrhunderte das Interesse zahlreicher Eroberer erregt. So fiel Brüssel unter burgundische, habsburgische, französische und niederländische Herrschaft. Im Jahre 1830 löste ein patriotisches Lied während einer Opernaufführung im Brüsseler Monnaie-Theater die Revolution aus, die schließlich zur Loslösung vom Königreich der Vereinigten Niederlande führte. Das Theater existiert noch und ist heute das führende Opernhaus der Stadt. 1831 wurde Brüssel Hauptstadt des unabhängigen Belgien.Die doppelte Hauptstadt
Seither sind Ausdehnung, Bedeutung und Reichtum der Stadt erheblich gestiegen. Die Agglomeration Brüssel ist mit fast einer Million Einwohner die größte belgische Stadt. In beiden Weltkriegen hatte sie die deutsche Okkupation zu überstehen. Heute ist sie Hauptstadt in mehrfacher Hinsicht: als Sitz von Europäischer Kommission und (neben Luxemburg) Europäischem Parlament sowie als Hauptquartier des Ständigen Rates des Nordatlantikpaktes (NATO). So erscheint die Bezeichnung Brüssels als "Hauptstadt Europas" durchaus gerechtfertigt. Die Stadt muss nicht allein den Bedürfnissen der bedeutenden Brüsseler Geschäftswelt gerecht werden, sondern zusätzlich den Ansprüchen Tausender Mitarbeiter der EU-Dienststellen aus ganz Europa. Gewaltige Bürohäuser, Luxushotels, verlockende Einkaufspassagen und breite Autostraßen bestimmen das Bild in großen Teilen der Stadt. Aber es gibt auch ausgedehnte Industrieanlagen, wo Keramikwaren, Arzneimittel, Papier und Textilien produziert sowie Nahrungsmittel verarbeitet werden.

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English:
Belgium lies - like also the Netherlands and Luxembourg (the Benelux states) - in the heart of the European union. In the middle by this center however a boundary runs - the most salient language border of Europe. Language and culture of the region were affected by Germanic trunks, itself in 5. Century in Europe, the native language of the population in the other part is French, one of the so-called Roman languages, which descend from latin, spread. This language border is already for a long time a source fundamental difference Belgium belonged to the smallest European states, is one of the wealthiest and seal-settled countries however at the same time. Convenient between powerful neighbour states, developed itself Belgium - favoured by its geographical location - since the Middle Ages to important industry - and commercial centre. This central situation brought it however also with itself that the country, in particular in 20. Century, to the battleground of different war-prominent nations became. Small Belgium points the most different landscape forms up from the dunes and beaches of the coastal region in the north over fruitful hill country in the center up to the forest-covered mountains of the Ardennen. The fruitful soil makes an intensive agricultural use possible, while the development of new industries in the north is able to catch the fall of the charring and steel industry in the französischsprachigen south. With numerous water ways and an excellent transportation network Belgium for tourists is a pleasant and comfortable tourist country. A popular destination is for over 30 years the Atomium established to the world exhibition of 1958 in Brussels. Who knows Belgium only as transit distance, becomes not fair the country, which applied since the times of the Merowinger as European cultural center. Because due to its eventful history Belgium rich of an artistic and architectural inheritance can praise itself. The cities work partially like wonderful museums - with churches and galleries of fully erlesener art treasures. Also in newer history from Belgian soil important impulses for the development of the modern art proceeded. Thus the early work James Ensors ranks among the most important forerunners of the expressionism, and René of liking rides belongs without a doubt to the most famous Surrealisten. Georges Simenon attained one of most amazing successes of literature history with its famous Maigret novels, which were translated in the meantime into over 55 languages. As architect and an art designer around the turn to 20. Century still art nouveau turned, affected Henry van de Velde in the following decades considerably the ideas of the building house. The state Up to its independence 1831 the country and its inhabitants had to serve many strange rulers. 1830 introduced the rebellion against the absolutist rule of the dutchmen the independence of Belgium. A national congress issued a parliamentary liberal condition to 1831 and selected Leopold I. from Saxonia Coburg to the Belgian king. The monarch - since 1993 Albert II. - notices above all representative and advisory tasks, without intervening actively in the Regierungsgeschäfte. Purely constitutionally no Minister without agreement of the monarch can seize any initiatives in the parliamentary monarchy of Belgium, on the other hand one however the king without support of the parliament cannot make political decisions. Co-operation between king and government runs off already for decades smoothly and in a spirit of mutual confidence. The system of government Determining characteristic of the Belgian policy is the continuous conflict between Flemings and Wallonen. It pulls itself like a red thread by the political, social and cultural life of the country. The two peoples have own parties, own schools and their own culture. In order to secure this status also constitutionally, the Belgian parliament decided the transformation of the central state in June 1988 in a constitutional amendment into a Bundeststaat with relatively autonomous regions. In a temporally regulated stage plan extensive authority were entitled to three regions - Flanders, Wallonie and Brussels -. However the outside, safety and monetary policy remain further during the Belgian centre government. The power of decision over the other politics policies of the education and the media guidelines over the financial and economic policy up to the research policy and power supply turned into on the regional administrative bodies. For the financing of the new tasks a distributor was provided, which puts a large portion of all public funds to the individual regions at the disposal. The moreover a financial adjustment was planned, according to which the region with the smallest average income receives special payments on the part of the centre government. The revised condition text came into force to 17.2.1994. Perhaps this Belgian model will have an example character for future Europe of the regions, in which the national governments have to retire ever more authority. Fleming and Wallonen It notices by Belgium to the traveler tourist that in Lüttich another language is spoken than for instance in the seaside resort Knokke that even in the cities of Brussels is differently spoken. A Belgian language does not give it. For instance a third of the population those place to French speaking Wallonen in the south of the country, while in the north the living, Netherlands constitute speaking Fleming over half of the population. Within the range of the Ardennen it in addition a German-language minority (about 66,000) gives, which have their own political agency since 1984. All three languages are recognized as state languages. South of Brussels a language border in east-west direction, which separates the Netherlands and the French language area, runs. Bilingual Brussels lies in the midst of the flämischen national territory. While in the city the French outweighs, in the surrounding municipalities predominantly flämisch one speaks. The city is already for a long time a Zankapfel between Flemings and Wallonen, a Stolperstein of Belgian governments. Bilingual strassenschilder and mail boxes are mute witnesses this Kulturkampfes.Ein country - two peoples Despite the clear separation into language areas the language problem offers to explosive for 150 years always again for political and social conflicts. One must consider that Belgium is not a nationalistic unit state, but a community of different groups of peoples, which - together-chained by the coincidences of history - fight for its rights and liberties and not least for its cultural identity. Already during the establishment of state 1830 the language controversy was present. State language, which led clearly to a disadvantage of the Flemings, was French. These experienced at that time a discriminating time of the suppression, a time, in which French customs and - above all - the French language were forced upon to them. The conflict was defused something, recognized as in several language laws between 1873 and 1898 Flämi as training, office and court language. The Flemings remained nevertheless into the 1960er years a disadvantaged group. The actual traffic language, in which the most important newspapers appeared, remained French. Economical and political center was up to the fall of the Kohleförderung into the 1950er years and the steel crisis into the 1970er years the Wallonie, which became today the “poorhouse of the nation”. The self-confident its of the Flemings strengthened, and into the 1960er years came it to large demonstrations, with which the Flemings demanded political equal rights and cultural independence. Transformation into a Federal State In the course of different reforms, beginning 1962 with the definition of the language borders and 1994 (for the time being) ending with a revised condition, were granted to the two language's groups as well as the regions and “communities” (flämisch, French, German) greatest possible autonomy. The arrangement of Belgium in Flanders and Wallonie - Brussels received a bilingual special status - as well as their cultural independence were embodied in the condition. A progressive decentralization converted Belgium into a Federal State. The extensive autonomy for Flanders, Wallonie (including the German-language areas of Eupen and Malmédy) and Brussels with own Prime Ministers and parliaments is to finally terminate the Zwistigkeiten. But with the transformation into a Federal State all difficulties from the way are not automatically vacated. The economic superiority of the Flemings gives an idea of already future conflicts. The success of the reform will depend therefore on the political fate of the centre government, which must prevent that from the “language controversy” now a violent “restaurant fight” arises and remains than “last Belgian” only the king. Because with the Föderalisierung Belgium the economic and social unequal weights between the north and the south are not eliminated. And to the financing of the structural change in Wallonie also a transfer of national incomes and achievements is necessary, against what particularly flämische regionalists and right-populist groupings, which are represented also in the Belgian parliament, oppose. But there is a common inheritance, above all the Flemings do not let themselves whom be taken as a “katholichstes” people of Europe beside Irish and Poland with the affiliation to the catholicism. Brussels The establishment more than 1000jährigen Brussels in the flatwavy hill country of central Belgium is closely connected with the river Senne. Few years before the turn to 10. Französischsprachige settlers on a Flussinsel an attachment plant, which should serve the defense of its territory against the flämischen rivals, established century. By the situation to the Senne, if the part of the water way system is favoured, which is enough from the west of Germany to north France, Bruoscella (the “city at the brook”) had itself, around already 1000 residence of the dukes of Brabant, in the 11. Century already to a flowering commercial centre develops. In 13. Century was Brussels as commercial centre and as center of the Wollverarbeitung in completely Europe well-known. The skill of the craftsmen with the production of carpets, Tapisserien, points and other textiles justified the wealth of the Brussels buyers. This wealth excited the interest of numerous conquerers however in the course of the centuries. Thus Brussels fell under burgundische, habsburgische, French and Netherlands rule. In the year 1830 a patriotic song caused the revolution, which finally led to the detachment of the kingdom of the united Netherlands during an opera performance in Brussels Monnaie theatres. The theatre existed still and is today the prominent opera house of the city. 1831 became Brussels capital independent Belgien.Die double capital Since that time expansion, meaning and wealth of the city substantially rose. The dye Brussels is with nearly one million inhabitant the largest Belgian city. In both world wars it had to get over the German Okkupation. Today it is capital in several respects: as seat of European commission and (beside Luxembourg) European parliament as well as headquarters of the constant advice of the North Atlantic Treaty (NATO). Thus the designation of Brussels appears as “capital of Europe” quite justified. The city must become not alone the needs of the important Brussels commercial world fairly, but additionally the requirements thousands of coworkers of the European Union agencies out completely Europe. Enormous office buildings, luxury hotels, enticing purchase passages and broad motor roads determine the picture in large parts of the city. But there are industrial plants, where ceramic(s) goods, also expanded, medicaments, paper and textiles produced as well as food are processed.(ABA)

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