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Türkei-Der staatlich geprüfte Reiseleiter Osman Kindir zeigt Ihnen seine schöne Heimat Türkei (c)2006

Tuerkei-Der nationally examined guides Osman Kindir shows you its beautiful homeland Turkey (c)2006........ Geschichte
Zur Geschichte des Gebiets der heutigen Türkei vor der Herrschaft der Osmanen.
In Anatolien entwickelten die aus dem Hochland des Landesinneren stammenden Hethiter (um 1900-1200 v.Chr.) die erste Hochkultur des Landes. Sie wurde von den Seevölkern zerstört, die gegen Ende des 12.Jahrhunderts v.Chr. in Kleinasien und Syrien einfielen. Die Zerstörung der westanatolischen Stadt Troja, ein in den Sagen des antiken Griechenland besungenes Ereignis, fand wahrscheinlich während dieser Überfälle statt.Die Phryger, eine Gruppe von Seevölkern, errichteten ein Königreich, das im 9. und 8.Jahrhundert v.Chr. in Anatolien zu einer Vormachtstellung gelangte. Während dieser Zeit gründeten die Griechen Milet, Ephesos , Priene und eine Reihe weiterer Städte in Ionien, einer Gegend an der ägäischen Küste. Um 700 v.Chr. fielen die Kimmerier – ein Nomadenvolk, das sich später im Westen Kleinasiens niederließ – in das phrygische Reich ein und zerstörten es. Im 7.Jahrhundert v.Chr. tauchten die Lyder an der ägäischen Küste auf, wo sie ein Reich mit der Hauptstadt Sardes (Sardis) gründeten. Dieses Reich wurde 546 v.Chr. von den Persern unter Kyros (Cyrus) dem Großen zerstört.Von der Mitte des 6.Jahrhunderts bis zum Jahr 333 v.Chr. gehörte der Großteil Kleinasiens, einschließlich Anatoliens, zum Perserreich; die griechischen Städte erfreuten sich häufig eines hohen Grades an Autonomie. Im 4.Jahrhundert v.Chr. setzte der Verfall des Reiches ein, und 333 v.Chr. wurde es vom makedonischen Reich Alexanders des Großen abgelöst. Im 2. und 1.Jahrhundert v.Chr. wurde Kleinasien allmählich von den Römern erobert.Nach der Teilung des Römischen Reiches im 4.Jahrhundert n.Chr. wurde Kleinasien Teil des Oströmischen Reiches (Byzantinisches Reich), mit der Hauptstadt Konstantinopel (heute Istanbul) auf der europäischen Seite des Bosporus genau gegenüber der Westküste Anatoliens. Während des 11.Jahrhunderts fielen die Seldschuken in Kleinasien ein. 1071 brachten sie der byzantinischen Armee in der Schlacht bei Manzikert eine vernichtende Niederlage bei. Im 12.Jahrhundert verwüsteten sie große Teile Ost- und Mittelanatoliens. Obwohl zu dieser Zeit das Hauptziel der Seldschuken nicht in der Eroberung von Byzanz, sondern in der Abwehr der von den Fatimiden Ägyptens ausgehenden Gefahr des heterodoxen (von der herrschenden Lehre abweichend) schiitischen Islam bestand, so drängten doch einige Mitglieder der Seldschukendynastie den Nomaden nach, um deren Erfolge auszunutzen. Sie errichteten das Sultanat Rum (Hauptstadt: Konya), das Anatolien im 12. und 13.Jahrhundert beherrschte.Der Großteil der Nomaden, die zu den anfänglichen Siegen der Seldschuken beigetragen hatten, wurde bald in den Westen Anatoliens abgedrängt, wo Grenzkolonien gegen die letzten byzantinischen Abwehrstellungen aufrechterhalten wurden. Das Sultanat von Rum suchte das Seldschukenreich von Bagdad nachzuahmen; aber die große Anzahl von Christen innerhalb der Reichsgrenzen und die Überlagerung einer lebendigen christlichen Tradition durch den Islam ließen eine Sozialstruktur entstehen, die sich deutlich von der anderer islamischer Staaten unterschied. Dieses Sozialgefüge lieferte auch die Basis für die einzigartigen Regierungs- und Sozialsysteme der Osmanen, die sich ab dem 14.Jahrhundert langsam herauskristallisierten.Die Seldschuken in Bagdad und Konya wurden bald von den einfallenden Mongolen unter Dschingis Khan aufgerieben; die Überfälle kulminierten in der Einnahme Bagdads 1258. Die turkmenischen Nomadenstämme Anatoliens nutzten die hieraus entstehenden Wirren zur Bildung einer Reihe von Fürstentümern, die rein formell unter der Oberhoheit Rums standen, das wiederum von den Mongolen beherrscht wurde. Diese Fürstentümer erhielten sich durch gegenseitige Überfälle sowie durch Überfälle auf die letzten byzantinischen Adeligen, die sich im Westen Anatoliens halten konnten.Der Aufstieg der Osmanen Die Osmanen traten in der Geschichte als Führer derjenigen Turkmenen, die die Byzantiner im Nordwesten Anatoliens besiegten, in Erscheinung. Die günstige geographische Lage ermöglichte es OsmanI. Ghasi, dem Gründer der osmanischen Dynastie, die Schwäche des Byzantinischen Reiches auszunutzen. Osmans Eroberungen in Anatolien erfuhren ihre Krönung mit der Einnahme der Provinzhauptstadt Bursa (1326) durch seinen Sohn Orhan. Die Osmanen erlangten damit die Kontrolle über das fortgeschrittene Verwaltungs-, Finanz- und Militärwesen der Provinz und machten Bursa zu ihrer Hauptstadt.
Durch Kauf und Heirat oder Stiftung von Unfrieden unter den herrschenden Dynastien gelang ihnen die Expansion des Reiches auf turkmenische Gebiete im Westen Anatoliens.
Ausbreitung auf europäische Staaten Die Expansion des Osmanischen Reiches auf europäischem Boden begann gegen Ende der Herrschaftszeit Orhans.
Führende Byzantiner heuerten osmanische Soldaten als Söldner an; unter ihnen war auch JohannesVI. Kantakuzenos,
der sich so den Thron des Reiches von Byzanz (1347) sichern konnte. Als Gegenleistung dafür durften diese osmanischen Söldner Thrakien und Makedonien belagern, und die Tochter des Kaisers wurde mit Orhan verheiratet. Die Söldner begannen aber bald, ihr Lager auf der Halbinsel Gallipoli aufzuschlagen und von dort aus auf die noch verbleibenden byzantinischen Besitzungen in Europa auszubreiten.

Die Umwandlung des osmanischen Fürstentums in ein großes Reich, das Südosteuropa, Anatolien und die arabische Welt umfasste, fand in drei großen Feldzügen zwischen dem 14. und 16.Jahrhundert statt. In seinen Anfängen erstreckte sich das von Murad I. und Bayazit I. (genannt: Yildirim) gegründete Osmanische Reich von der Donau bis zum Euphrat.
Murad konzentrierte seine Expansionsbestrebungen weitgehend auf Europa, wo er bis zur Donau vordrang. Seine militärischen Erfolge erreichten ihren Höhepunkt in der Schlacht von Kosovo (1389), in der die vereinigten Heere der Balkanstaaten Serbien, Bosnien und Bulgarien geschlagen wurden. Murad selbst fiel in der Schlacht, aber sein Sohn Bayazit führte die Armee zum Sieg. In den folgenden zehn Jahren brach Bayazit mit der Tradition, nur europäische Staaten einzunehmen, eroberte den Großteil der turkmenischen Fürstentümer Anatoliens und führte so das erste Osmanische Reich zu seinem Höhepunkt.Erster Niedergang und Restauration Diese Eroberungen führten jedoch zur Schwächung der Grundpfeiler des osmanischen Staates. Muslime und angesehene türkische Bürger, die die Osmanen bei ihren siegreichen Feldzügen in Europa unterstützt hatten, widersetzten sich der Unterwerfung von Türken und Muslimen. Sie verweigerten ihre Teilnahme am Anatolienfeldzug, der daraufhin weitgehend von in Bayazits Diensten stehenden Christen durchgeführt wurde. Gleichzeitig stellte der Aufstieg der Osmanen zur führenden Macht in Anatolien eine Bedrohung für das Interessengebiet Tamerlans (Timur-i Läng), des mongolischen Eroberers, dar, der kurze Zeit vorher große Teile des heutigen Iran sowie Zentralasiens erobert hatte. Tamerlan fiel 1402 in Anatolien ein und schlug Bayazit. Bayazits Enkel, Murad II., schlug die verschiedenen Fürsten von Serbien und Bulgarien, setzte osmanische Verwaltungsbeamte ein und stellte die osmanische Vorherrschaft in Europa bis zur Donau wieder her. Sein Sohn Mohammed II. setzte diese Politik fort und besiegte die letzten noch freien Fürstentümer südlich der Donau. Seine Eroberungen erreichten ihren Höhepunkt in der Einnahme von Konstantinopel (1453) sowie in der Unterwerfung Anatoliens bis hin zum Euphrat. Bayazit II. beendete die Eroberungspolitik zugunsten einer Festigung der Teile des Reiches, die von seinen Vorgängern besetzt worden waren. Selim I. benutzte dagegen die ihm überlassenen territorialen und verwaltungsmäßigen Machtgrundlagen, um das Mameluckenreich zu schlagen und zu zerstören (1517); außerdem eroberte er Syrien, Palästina und Arabien in einem einzigen Feldzug und gliederte so das Kernland der alten islamischen Kalifate dem Osmanischen Reich an. SüleimanII., der Prächtige, führte die Ausdehnung des Osmanenreiches fort, überschritt die Donau, eroberte Ungarn und belagerte Wien (1529).Im Osten eroberte er den Rest Anatoliens sowie das alte Zentrum der Abbasiden und Seldschuken im Irak.
Niedergang des Osmanischen Reiches
Der Niedergang des Osmanischen Reiches setzte gegen Ende der Regierungszeit von Süleiman II. ein und dauerte bis zum Ende des 1.Weltkrieges an. Ende des 17.Jahrhunderts, angefangen mit dem unfreiwilligen Rückzug während der zweiten Belagerung Wiens (1683), erlitt das Osmanische Reich eine Reihe militärischer Niederlagen. Zuerst wurde es von Österreich und daraufhin von Russland in den Russisch-Türkischen Kriegen besiegt. Bis zum Frieden von Jassy (1792) hatten die Osmanen ihre Gebiete nördlich der Donau verloren und sich von der Krim und den Gebieten östlich vom Dnjestr bis Russland zurückgezogen. In den anderen europäischen Gebieten, in Asien und Afrika waren Herrscher an der Macht, auf die die Zentralregierung nur wenig Einfluss hatte.
Die Zentralisierung war ein Leitgedanke der Tanzimat (Name der Reformbewegung zwischen 1839 und 1878). Daneben gab es noch einen zweiten, entgegengesetzten Leitgedanken: die Liberalisierung (mehr Rechte und Freiheiten für den Einzelnen; Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen). In gewissem Maß wurde den Osmanen dieser zweite Leitgedanke durch die europäischen Großmächte im Interesse der osmanischen Christen (orientalische Frage) aufgezwungen.Die Spannungen, die durch die Reformen der Tanzimat entstanden, lösten Kritik seitens der Konservativen aus, aber auch seitens derer, die meinten, dass die Reformen nicht ausreichten. In den sechziger Jahren des 19.Jahrhunderts forderte eine Gruppe junger Männer zahlreiche Reformen, einschließlich einer Verfassung. 1876 trat eine Verfassung in Kraft; sie wurde jedoch bereits 1878 zeitweilig aufgehoben. Es kam zu politischen Reformbewegungen (Jungtürken). Diese erreichten 1908 ihren Höhepunkt mit der Absetzung des autokratischen Regimes von Sultan Abdül-Hamid II. Eine neue Verfassung trat in Kraft. Die Verschwörer schlossen sich 1913 einer Widerstandsbewegung an, die die Herrschaft über das Reich an sich riss und damit begann, neue, radikalere Reformen einzuführen.Folgende Provinzen wurden autonom: Griechenland (1829), Serbien (1830) und die Fürstentümer Moldau und Walachei (heutiges Rumänien), die 1859 vereint wurden. Griechenland erlangte 1832 seine Unabhängigkeit. Serbien, Rumänien, Montenegro und auch ein Teil von Bulgarien wurden 1878 selbständig. Bis 1885 wurden die osmanischen Besitzungen in Europa auf Makedonien, Albanien und Thrakien reduziert. Im Zuge der Balkankriege (1912-1913) verlor das Osmanische Reich außer Ostthrakien alle europäischen Gebiete. Die Osmanen mussten auch auf die Herrschaft über Nordafrika verzichten. Algerien wurde 1830 von Frankreich eingenommen und auch Tunesien ging 1881 verloren. Großbritannien besetzte Ägypten (1882), und Italien annektierte Libyen (1912).
Als Ergebnis des 1.Weltkrieges zerfiel das Osmanische Reich endgültig: Es stand auf der Seite der Mittelmächte.
Die Niederlage Deutschlands läutete das Ende des Osmanischen Reiches ein. Zwischen 1917 und 1918 leiteten die Briten erste Offensiven im Irak und in Syrien ein. Als es 1918 zum Waffenstillstand von Mudros kam, hatten die Osmanen bereits alle Gebiete mit Ausnahme von Anatolien verloren. Sie waren gezwungen, den Friedensvertrag von Sévres (1920) zu unterzeichnen, durch den sie nicht nur die arabischen Provinzen verloren, sondern auch eine Teilung Anatoliens hinnehmen mussten. 1919 hatte Mustafa Kemal Atatürk den nationalen Widerstand organisiert. Diese Bewegung brachte den Griechen,
die mit Zustimmung der Alliierten Westanatolien besetzt hatten, 1922 eine Niederlage bei. Am 1.November 1922 wurde die osmanische Dynastie beendet und das Reich aufgelöst. Ein Jahr später trat die Republik der Türkei an seine Stelle
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English:

History for the history of the area of today's Turkey before the rule of the Osmanen. In Anatolien the Hethiter originating from the high country of the interior developed (around 1900-1200 v.Chr.) the first advanced culture of the country. It was destroyed by the sea-peoples, those toward end of the 12.Jahrhunderts v.Chr. in small Asia and Syria broke in. The destruction of the westanatolischen city Troja, an event besungenes in the legends antiken Greece, probably found during these assaults those to Phryger, a group of sea-peoples, established a kingdom, in 9. and 8.Jahrhundert v.Chr. in Anatolien at a supremacy arrived. During this time the Greeks Milet, Ephesos, Priene and a number of further cities in Ionien, an area at the aegaeischen coast based. Over 700 v.Chr. fell the Kimmerier - a Nomadenvolk, which established itself later in the west of small Asia - into the phrygische realm and destroyed it. In the 7.Jahrhundert v.Chr. the Lyder at the aegaeischen coast emerged, where they created a realm with the capital Sardes (Sardis). This realm became 546 v.Chr. by the Persern under Kyros (Cyrus) the large one destroy of the center of the 6.Jahrhunderts up to the year 333 v.Chr. belonged the majority of small Asia, including Anatoliens, to the Perserreich; the Greek cities enjoyed frequently of a high degree about autonomy. In the 4.Jahrhundert v.Chr. the purge of the realm began, and 333 v.Chr. it was replaced from the Macedonian realm Alexanders of the large one. In 2. and 1.Jahrhundert v.Chr. small Asia became gradually of the Romans conquer after the division of the Roman realm in the 4.Jahrhundert A.D. became small Asia part of the eastRoman realm (Byzantine realm), with the capital Konstantinopel (today Istanbul) on the European side of the Bosphorus exactly opposite the west coast Anatoliens. During the 11-century the Seldschuken fell in small Asia 1071 taught it to the Byzantine army in the battle with Manzikert a destroying defeat. In the 12.Jahrhundert they devastated large parts of east and Mittelanatoliens. Although at this time the principal purpose of the Seldschuken existed heterodoxen (deviating from the dominant teachings) schiitischen Islam not in the conquest of Byzanz, but in the defense from the Fatimiden Egypt outgoing of the danger, then nevertheless some members of the Seldschukendynastie the Nomaden pursued, in order to use their success. They established the Sultanate of rum (capital: Konya), the Anatolien in 12. and 13.Jahrhundert control-controlling that majority of the Nomaden, which had contributed to the initial victories of the Seldschuken, was pushed aside soon into the west Anatoliens, where border colonies became to maintain against the last Byzantine defense positions. The sultanate of rum sought to copy the Seldschukenreich of Bagdad; but the large number of Christians within the realm borders and the overlay of an alive Christian tradition by the Islam let develop a social structure, which differed clearly from the other Islamic states. This social structure supplied also the basis for the singular government and social systems of the Osmanen, starting from the 14.Jahrhundert slowly the crystallization those to Seldschuken with to Bagdad and Konya soon by the incident Mongols under Dschingis Khan reamed themselves; the assaults kulminierten in the income of Bagdad 1258. The turkmenischen Nomadenstaemme Anatoliens used confusions developing from this for the formation of a set of principalities, which stood purely formally under the sovereignty rums, which was controlled again by the Mongols. These principalities kept by mutual assaults as well as by assaults on the last Byzantine aristocrats, in the west the Anatoliens hold themselves for ability that ascent of the Osmanen the Osmanen stepped in history as leaders of that Turkmenen, which defeated the Byzantiner in the northwest Anatoliens, in feature. The favorable geographical location made it for OsmanI possible. Ghasi, the founder of the osmanischen dynasty to use the weakness of the Byzantine realm. Osmans conquests in Anatolien experienced their coronation/culmination with the income of the province capital Bursa (1326) by its son Orhan. The Osmanen attained thereby control of the advanced administration -, financial and military affairs of the province and made Bursa its capital. By purchase and marriage or donation of discords under the dominant dynasties the expansion of the realm succeeded to them at turkmenische areas in the west Anatoliens. Propagation on European States of the expansion of the Osmani realm on European soil began toward end of the rule time Orhans. Prominent Byzantiner hired osmanische soldiers on as mercenaries; among them was also JohannesVI. Kantakuzenos, which could secure itself so the throne of the realm of Byzanz (1347). When these osmanischen mercenaries Thrakien and Macedonia were allowed to besiege return for it, and the daughter of the emperor became married with Orhan. The mercenaries began however soon to break open and spread from there on the still remaining Byzantine possessions in Europe their camp on the peninsula Gallipoli. The transformation of the osmanischen principality into a large realm, which covered South-east Europe, Anatolien and the Arab world, took place in three large campaigns between 14. and 16.Jahrhundert. In his beginnings extended from Murad I. and Bayazit I. (mentioned: Yildirim) created Osmani realm from the Danube to the Euphrates. Murad concentrated its expansionist tendencies to a large extent on Europe, where he penetrated up to the Danube. Its military success reached their high point in the battle of Kosovo (1389), in which the united armies of the Balkans states Serbia, Bosnia and Bulgaria were struck. Murad fell in the battle, but its son Bayazit led the army to the victory. In the following ten years fallow Bayazit with the tradition to take only European states conquered the majority of the turkmenischen Principalities of Anatoliens and led so the first Osmani realm to its high point first fall and restoration these conquests led however to the attenuation of the grundpfeiler of the osmanischen state. Muslims and outstanding Turkish citizens, who had supported the Osmanen with their victorious campaigns in Europe, opposed subjecting of Turks and Muslims. They refused their participation in the Anatolienfeldzug, which thereupon by Christians in Bayazits services one accomplished to a large extent. At the same time the ascent of the Osmanen represented a threat for the sphere of interest Tamerlans (Timur i lengthen) to prominent power in Anatolien, the Mongolian conquerer, who had conquered short time before large parts today's Iran as well as central Asia. Tamerlan broke in 1402 in Anatolien and struck Bayazit. Bayazits grandchild, Murad II., struck the different princes of Serbia and Bulgaria, used osmanische civil servants and re-established the osmanische supremacy in Europe up to the Danube. Its son Mohammed II. continued this politics and defeated the last still free principalities south the Danube. Its conquests reached their high point in the income of Konstantinopel (1453) as well as in subjecting Anatoliens up to the Euphrates. Bayazit II. terminated the conquest politics in favor of a strengthening of the parts of the realm, which had been occupied by its predecessors. Selim I. used against it it left territorial and administrative power bases, in order to strike and destroy the Mameluckenreich (1517); in addition it conquered Syria, Palestine and Arabia in only one campaign and attached so the heartland of the old Islamic Kalifate the Osmani realm. SueleimanII., the magnificent one, continued the expansion of the Osmanenreiches, crossed the Danube, conquered Hungary and besieged Vienna (1529).Im the east it conquered the remainder of Anatoliens as well as the old center of the Abbasiden and Seldschuken in the Iraq. Fall of the Osmani realm the fall of the Osmani realm began toward end of the reign of Sueleiman II. and persisted up to the end of the 1.Weltkrieges. End of the 17.Jahrhunderts, begun with the involuntary retreat during the second siege of Vienna (1683), suffered the Osmani realm a number of military defeats. First it became from Austria and thereupon of Russia in the Russian-Turkish wars defeats. Up to the peace of Jassy (1792) the Osmanen had lost its areas north the Danube and of the Krim and the areas east from the Dnjestr to Russia had withdrawn themselves. In the other European areas, in Asia and Africa were rulers at the power, on which the centre government had only little influence. The centralization was a basic idea of the Tanzimat (name of the reform movement between 1839 and 1878). Besides there was still another second, opposite basic idea: the liberalisation (more rights and liberties for the particular; Equalization of Muslims and Nichtmuslimen). In certain measure the Osmanen this second basic idea became by the European great powers in the interest of the osmanischen Christians (eastern question) force upon-forcing upon those tensions, which resulted from the reforms of the Tanzimat, released criticism on the part of the conservative ones, in addition, on the part of those, which meant that the reforms were not sufficient. In the sixties of the 19.Jahrhunderts a group of young men demanded numerous reforms, including a condition. 1876 entered into force a condition; it was however already waived temporarily 1878. It came to political reform movements (young Turks). These reached 1908 their high point with the joggle of the autocratic regime of Sultan Abduel Hamid II. A new condition entered into force. The conspirators followed 1913 of a resistance movement, which actually tore and with it began the rule over the realm, new, more radical reforms introduce-following provinces became autonomous: Greece (1829), Serbia (1830) and the Principalities of Moldau and Walachei (today's Romania), which were united 1859. Greece attained 1832 its independence. Serbia, Romania, Montenegro and also some of Bulgaria became 1878 independently. To 1885 the osmanischen possessions in Europe were reduced to Macedonia, Albania and Thrakien. In the course of the Balkans wars (1912-1913) the Osmani realm lost all European areas except Ostthrakien. The Osmanen had to do also without the rule over North Africa. Algeria 1830 from France taken and also Tunesien went to 1881 lost. Great Britain occupied Egypt (1882), and Italy annektierte Libya (1912). As result of the 1.Weltkrieges the Osmani realm disintegrated finally: It stood on the side of the Central Powers. The defeat of Germany rang the end of the Osmani realm. Between 1917 and 1918 the British introduced first offensive ones in the Iraq and in Syria. When it came 1918 to the armistice of Mudros, the Osmanen had already lost all areas with exception of Anatolien. They were forced to sign the peace treaty by Sévres (1920) by it not only the Arab provinces lost, but also a division Anatoliens to accept had. 1919 had organized Mustafa Kemal Atatuerk the national resistance. This movement taught 1922 a defeat to the Greeks, who had occupied with agreement of the allied Westanatolien. At the 1.November 1922 the osmanische dynasty was terminated and the realm was dissolved. One year later stepped the republic of Turkey to its place...... Albumtext deutsch-englisch (ABA)
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