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Türkei die Farben der Türkei-eine Türkei Mosaik Bildsammlung 2006 (c)2006

Turkey the colors Tuerkei-eine Turkey mosaic picture fig. 2006 (c)2006 ....(ABA)Flora und Fauna Die Fläche der Türkei wird zu 26,2 % von Wald eingenommen, landwirtschaftlich werden 36,3 % der Gesamtfläche genutzt.Die Flora der Türkei gilt als die vielfältigste und abwechslungsreichste im Nahen Osten. Es finden sich rund 9.000 Arten mit 850 Gattungen; im Süden vor allem Pflanzen, die sich an die trockenen Sommer angepasst haben, z. B. immergrüne Hecken und Sträucher, Eichenbäume, Oliven- und Johannisbrotbäume. In den Hochebenen sind wilde Blumen und Bodendecker heimisch.Die Steppen werden von Sträuchern, Nadelwäldern und Schwarzkiefern beherrscht, die trockenen Gebiete auch von Disteln und Kakteengewächsen (Dornpolster). Im Norden, vor allem an der Schwarzmeerküste, finden sich ausgedehnte Haselnuss-, Mais- und Teeplantagen, im Süden eher Obst- und Baumwollplantagen.
Auch sind viele Niederwildarten und Wildschweine heimisch, obwohl sich ihr Bestand durch die Jagd beständig dezimiert. An Nutztieren finden sich vorrangig Rinder, Pferde, Büffel, Schafe und Ziegen. Der Kamelbestand ging in den letzten Jahrzehnten beständig zurück; sie werden heute vorrangig für sportliche Wettkämpfe und nicht mehr als Lastenträger gezüchtet.Die größten Raubtiere, die heute noch in der Türkei leben, sind u. a. Braunbären, Wölfe, Schakale und einige Luchsarten. Der letzte türkische Leopard soll 1979 in Hakkari von einem Bauern erlegt worden sein.Die Türkei ist Brut- und Überwinterungsplatz für zahlreiche Vogelarten. Südlich von Bandırma - im Kuscenneti-Nationalpark - liegt ein bekanntes Vogelparadies, wo Pelikane, Wildenten, Störche, Kormorane, Nachtigallen und Fasane ihre Heimat gefunden hab####### Geschichte der Türkei, Kleinasien, Seldschuken, Byzantinisches Reich, Osmanisches Reich, Völkermord an den Armeniern, Kleinasiatische Katastrophe, Türkischer Befreiungskrieg, Zypernkonflikt, Türkischer EU-Beitritt Auf dem Gebiet der heutigen Türkei lebten und herrschten die Hethiter, Armenier, Griechen, Perser und nach diesen erneut die Griechen unter Alexander dem Großen. Anschließend gliederte das Römische Reich Kleinasien in sein Herrschaftsgebiet ein. Die Herrschaft des vereinten römischen Reiches hielt bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. Danach fiel Kleinasien nach der Teilung des Römischen Reiches an Byzanz.Bronzezeitliche Mauern in TrojaDie endgültige türkische Besiedlung Anatoliens begann mit dem Eintreffen der Seldschuken im 11. Jahrhundert n. Chr. Die ursprüngliche Heimat der Türken lag in Zentralasien und Westchina.Die Seldschuken schlugen die byzantinische Armee in der Schlacht von Mantzikert im Jahre 1071 vernichtend. Daraufhin eroberten sie große Gebiete Ost- und Mittelanatoliens. Nach dem Überfall der Mongolen wurde das seldschukische Reich geschwächt, so dass sich viele türkische Stämme verselbstständigten. Aus einem dieser türkischen Fürstentümern (Beyliken) erwuchs das spätere Osmanische Reich.Um 1299 begründete Osman I. (*1259; †1326; (regierte 1299-1326) das nach ihm benannte Osmanische Reich und die Osmanen-Dynastie. Nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 herrschten die Osmanen über große Teile des Nahen Ostens, Nordafrikas, der Krim, des Kaukasus und des Balkans.Im späten 17. Jahrhundert begann der Niedergang des Osmanischen Reiches, das immer weiter aus seinen europäischen Gebieten zurückgedrängt wurde. Das ab dem 19. Jahrhundert stark zunehmende Unabhängigkeitsstreben diverser Nationen im Vielvölkerstaat des Osmanischen Reiches, die Besetzung Nordafrikas durch europäische Mächte und schließlich die Niederlage im Ersten Weltkrieg bewirkten seinen endgültigen Verfall.Im Ersten Weltkrieg kämpfte das Osmanische Reich an der Seite der Mittelmächte. Nachdem Frankreich und Großbritannien den Armeniern einen selbstständigen Staat in Ostanatolien versprochen hatten, begannen sich die Armenier mit Hilfe der Russen gegen die Türken zu erheben. Die osmanische Regierung befürchtete eine Schwächung ihrer Ostfront. Unter dem Vorwand einer angeblichen Umsiedlungsaktion wurden 300.000 bis 1,5 Millionen Armenier ermordet (Siehe auch: Völkermord an den Armeniern).Nach der Niederlage der Mittelmächte verlor das Osmanische Reich infolge des Friedensvertrages von Sèvres seine verbliebenen Gebiete außerhalb von Anatolien und Thrakien. Darüber hinaus sollte das Gebiet der heutigen Türkei weitgehend zerstückelt werden. Griechenland wurden die Stadt Smyrna (türkisch İzmir) und Teile von Westanatolien zugesprochen, die Region um Adana sollte an die Italiener gehen und der französische Besitz sollte neben Syrien auch Kilikien umfassen. In den östlichen Landesteilen der heutigen Türkei mit den Städten Kars, Ardahan und Erzurum sollte ein armenischer Staat entstehen. Südlich davon und östlich des Euphrat wurde den Kurden eine autonome Region zugesprochen. Diese Pläne wurden allerdings nicht umgesetzt.Atatürk organisierte ab dem 19. Mai 1919 den politischen und militärischen Widerstand gegen diese Pläne. Besonders heftig waren ab 1920 die Kämpfe mit Griechenland. Der Krieg endete am 9. September 1922 mit der Einnahme und dem Niederbrennen des damals mehrheitlich griechisch bewohnten Smyrna (İzmir). Der Sieg der Türkei gipfelte in der Kleinasiatischen Katastrophe, in dessen Folge viele Griechen und Türken aus ihrer Heimat vertrieben wurden.Nach dem Sieg der Türkei wurden am 24. Juli 1923 mit dem Vertrag von Lausanne die Bestimmungen aus dem Vertrags von Sèvres revidiert. Mit dem Vertrag wurden die bis heute gültigen Grenzen des neuen Staates völkerrechtlich anerkannt. Gleichzeitig wurde der „Bevölkerungsaustausch“ mit Griechenland in geregelte Bahnen gelenkt. Nachdem alle ausländischen Kräfte aus Anatolien vertrieben wurden, rief Mustafa Kemal am 29. Oktober 1923 die Republik (Türkiye) aus. Der Name der Türkei leitet sich ab von türk („Volk das an seine Traditionen stark angebunden ist“ (Töre)) und iye („Land“, „Heimat“). (Siehe auch: Namensherkunft Türkei).Im Laufe seiner Amtszeit führte Atatürk tiefgreifende Reformen im politischen und gesellschaftlichen System durch, die die Türkei in einen modernen, säkularen, weltlichen und am Westen orientierten Staat verwandelten. Unter anderem wurde im Jahre 1922, noch vor der Ausrufung der Republik, das Sultanat abgeschafft und am 29. Oktober 1923 das Kalifat. 1924 schaffte die Türkei die religiösen Gerichte ab, 1925 wurden im Zuge einer umfassenden „Kleiderreform“ Fez (traditionelle türkische Kopfbedeckung der Männer) und Schleier für die Frau verboten und die Koedukation eingeführt. Im selben Jahr wurden die islamische Zeitrechnung durch den Gregorianischen Kalender ersetzt sowie das metrische System eingeführt.Der erste Präsident der Türkischen Republik Mustafa Kemal AtatürkIn den folgenden Jahren wurden ganze Rechtssysteme aus europäischen Ländern übernommen und den türkischen Verhältnissen angepasst. 1926 wurde zunächst das Schweizer Zivilrecht - und damit die Einehe mit einer Gleichstellung von Mann und Frau - übernommen (Die Gleichstellung der Geschlechter gelang im täglichen Leben allerdings nur teilweise). Es folgten das deutsche Handelsrecht und das italienische Strafrecht. 1928 wurde die Säkularisierung ausgerufen und im gleichen Jahr die Arabische Schrift durch die Lateinische ersetzt (siehe Neues türkisches Alphabet). Im Zuge weiterer Reformen wurde in der Türkei 1930 das aktive Frauenwahlrecht eingeführt und seit 1934 dürfen sich Frauen auch selbst zur Wahl stellen (passives Frauenwahlrecht). Nur wenige der Reformen - etwa Atatürks Idee, in den Moscheen statt auf Arabisch nur noch auf Türkisch zu beten - wurden zurückgenommen, da man es nicht ganz durchführen und kontrollieren konnte.Nachdem Atatürk am 10. November 1938 starb, wurde sein enger Weggefährte Ismet Inönü zweiter türkischer Staatspräsident. Inönü war bestrebt, die Modernisierung der Türkei fortzuführen und die außenpolitische Neutralität beizubehalten. 1939 schloss sich die Republik Hatay der Türkei an und wurde zu der gleichnamigen Provinz mit der Hauptstadt Iskenderun.Anıtkabir - Das Mausoleum von Atatürk in AnkaraNach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bewahrte die Türkei seine außenpolitische Neutralität. Erst am 23. Februar 1945 erklärte sie Deutschland und Japan symbolisch den Krieg, um anschließend die Charta der Vereinten Nationen mit zu unterschreiben.1946 wurde in der Türkei erstmalig eine weitere politische Partei zugelassen. Die DP (Demokratische Partei) errang bei den Wahlen am 14. Mai 1949, unter der Führung von Adnan Menderes, die Mehrheit der Sitze im Parlament. Damit endete die seit Republikgründung herrschende Einparteienherrschaft der CHP.
Der sich abzeichnende Ost-West-Konflikt und die Versuche der Sowjetunion, Einfluss auf die Türkei auszuüben, führte zur endgültigen Aufgabe der außenpolitischen Neutralität der Türkei. 1950 nahm die Türkei auf der Seite der USA am Korea-Krieg teil und trat 1952 in die NATO ein.
1960 proklamierte der regierende Ministerpräsident Menderes ein Ermächtigungsgesetz, um die politische Opposition auszuschalten. Gegen diese Maßnahmen putschte 1960 das Militär. Menderes und andere Politiker wurden unter Korruptionsvorwurf zum Tode verurteilt und am 17. September 1961 auf Imrali gehängt. Nachdem das Militär 1961 eine neue Verfassung einführte, gab es die Macht an eine Zivilregierung ab.Inönü wurde Ministerpräsident und regierte von 1961 bis 1965. 1963 schloss die Türkei mit der damaligen EWG ein Assoziationsabkommen ab. Aber auch die Folgeregierung konnte die Probleme nicht in den Griff bekommen. Linke und rechte Terror-Aktivitäten nahmen zu und die Wirtschaftslage verschlechterte sich rapide. 1971 griff die Armee, ohne zu putschen, erneut in die Politik ein. Unter dem militärischen Einfluss wurden repressive Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung durchgesetzt.1974 stürzte die damalige griechische Militärdiktatur den zypriotischen Präsidenten Makarios. Um einen Zusammenschluss zwischen Griechenland und Zypern zu verhindern, entsandte der Ministerpräsident Bülent Ecevit Truppen auf die Insel (Kıbrıs barış harekati). Nach schweren Kämpfen wurde ein Waffenstillstand vereinbart, der zur bis heute dauernden Teilung der Insel in einen selbstständigen und einen von der Türkei kontrollierten Teil führte. Am 15. November 1983 wurde die Türkische Republik Nordzypern (TRNZ) unter Rauf Denktaş proklamiert.Das Militär putschte sich am 12. September 1980 zum dritten Mal an die Macht. Auslöser war die sehr instabile Phase in den 70er-Jahren, die durch wechselnde politische Koalitionen, politische und wirtschaftliche Instabilität und Terrorakte durch das extrem rechte und linke politische Spektrum geprägt war. Das Militär unter General Kenan Evren verhängte über das Land das Kriegsrecht und verbot alle politischen Parteien. Die Junta ging heftig gegen die kurdischen Separatisten und linke Oppositionelle vor. Am 7. November 1982 wurde die von den Militärs vorgelegte neue Verfassung in einem Volksentscheid angenommen.Ab Mitte der 1980er bestimmte der Kurdenkonflikt die innenpolitische Debatte in der Türkei. Die Kurdenproblematik wurde bis dahin von der Politik tot geschwiegen und war nicht im Bewusstsein der türkischen Gesellschaft. Die Assimilierungspolitik der Türkei führte zur Unterdrückung der kurdischen Kultur und Identität. Als Reaktion darauf entstand im Jahre 1984 die „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) mit Abdullah Öcalan an ihrer Spitze. Sie nahm im Südosten den bewaffneten Kampf für einen unabhängigen sozialistischen Staat Kurdistan auf. Bis 1999 sind bei den Kämpfen und Anschlägen zwischen dem türkischen Militär und der PKK 30.000 Menschen ums Leben gekommen.
Am 16. Februar 1998 nahm der türkische Geheimdienst Abdullah Öcalan, den Führer der PKK, in Kenia gefangen und brachte ihn in die Türkei. Daraufhin erklärte die PKK einen einseitigen Waffenstillstand, der erst wieder 2004 gebrochen wurde.Im Februar 1994 wurde die gewählte kurdische Parlamentarierin der DEP-Partei (Leyla Zana) unter dem Vorwurf verfassungsfeindlichen Handelns inhaftiert. Mitte 2004 wurden sie und drei weitere inhaftierte DEP-Abgeordnete nach starkem Druck der EU freigelassen. Dieser Vorgang ist zu sehen im Zusammenhang mit den Bestrebungen der Türkei auf eine Mitgliedschaft in der EU.Unter der Regierung Ecevits (1999-2002) begannen umfassende Reformen im Zivilrecht und stärkten die Menschen- und Freiheitsrechte (z. B. Versammlungs- und Demonstrationsrecht). Diese Reformen wurden unter der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (seit 2001) fortgesetzt. Unter anderem wurde die Todesstrafe abgeschafft, Folter verboten und die kulturellen Freiheiten der kurdischen Minderheit gestärkt. So ist der Gebrauch der kurdischen Dialekte, Kurdischunterricht und kurdische Radio- und Fernsehkanäle nun erlaubt. So erteilte die Regulationsbehörde für Fernseh- und Radiosender (RTÜK) am 18. August 2004 drei Privatsendern im Südosten der Türkei, die Lizenz in Kurmanci oder Zazaki zu senden. Auch der staatliche Sender TRT 3 strahlt Sendungen in Arabisch, Zazaki, Kumanci, Bosnisch usw. aus.Bülent Ecevit mit George W. Bush im Weißen HausAm 15. November 2003 und 20. November 2003 verübte eine Zelle der Al-Qaida mehrere Bombenanschläge in Istanbul. Ziele der Anschläge, bei denen 60 Menschen starben, waren zwei Synagogen, das britische Konsulat und die Filiale der britischen HSBC-Bank.Seit 2004 sind die Kämpfe zwischen der türkischen Regierung und der PKK wieder aufgeflammt und 2005 nahmen sie nochmals an Intensität zu.
Am 10. August 2005 traf sich Recep Tayyip Erdoğan in Ankara mit türkischen und Intellektuellen der in der Türkei lebenden Minderheiten um über die Probleme im Südosten des Landes zu sprechen. Anschließend verkündete Erdoğan am 12. August 2005 bei einem Besuch in Diyarbakır, dass die Probleme im Osten ein spezifisch kurdisches Problem (kürt sorunu) sind und er diesem Problem auf demokratischer Ebene begegnen will. Diese Äußerung wird in türkischen Medien bereits jetzt als historisch gewertet. Zum ersten Mal in der türkischen Geschichte wurde der spezifisch kurdische Charakter des Konfliktes im Osten der Türkei anerkannt.
Nach 40-jähriger Bemühung erreichte die Türkei am 3. Oktober 2005 die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union.
############################################English:Flora and Fauna the surface of Turkey 26.2 % of forest taken, agricultural 36.3 % of the total area use-using those will reach Flora of Turkey are considered as the most varied and most varied in Near East. Approximately 9,000 kinds with 850 kinds are; in the south above all plants, which adapted to the dry summers, e.g. evergreen hedges and bushes, oak trees, olive and Johannisbrotbaeume. In the hochebenen wild flowers and Bodendecker are domestic those steppes by bushes, coniferous forests and Schwarzkiefern are controlled, the dry areas also from thistles and Kakteengewaechsen (thorn pad). In the north, particularly at the black sea coast, are expanded haselnuss -, corn and dte plan days, in the south rather to fruit and cotton plan days. Also many kinds of small game and wild pigs are domestic, although their existence dezimiert itself steadily by the hunt. At utilizable animals are priority cattle, horses, buffalos, sheep and goats. The camel existence decreased/went back in the last decades steadily; they become today priority for sporty matches and no more than carrier breed-breeding those largest raubtiere, which live today still in Turkey, are among other things brown bears, wolves, Schakale and some Luchsarten. The last Turkish leopard is 1979 in Hakkari hunted by a farmer be-being those Turkey is breeding and wintering place for numerous kinds of bird. South of Bandirma - in the Kuscenneti national park - a well-known Vogelparadies lies, where pelicans, wildenten, storks, Kormorane, nightingales and pheasants its homeland found ####### to history of Turkey, small Asia, Seldschuken, Byzantine realm, Osmani realm, genocide at the Armenians, smallasiatic disaster, Turkish war of liberation, Cyprus conflict, Turkish European Union entry in the area of today's Turkey lived and the Hethiter, Armenian, Greek, Perser prevailed and after these again the Greeks under Alexander to the large one. Subsequently, the Roman realm integrated small Asia into its rule area. The rule of the united Roman realm held to in 4. Century A.D. thereafter fell small Asia after the division of the Roman realm at Byzanz.Bronzezeitliche walls in TrojaDie final Turkish settlement Anatoliens began with the arrival of the Seldschuken in the 11. Century n. Chr. The original homeland of the Turks lay in central Asia and Westchina.Die Seldschuken struck the Byzantine army in the battle of Mantzikert in the year 1071 destroying. Thereupon they conquered large areas east and Mittelanatoliens. After the assault of the Mongols the seldschukische realm was weakened, so that many Turkish trunks verselbststaendigten themselves. From one this the later Osmani Reich.Um arose for Turkish Principalities of (Beyliken) 1299 for justified Osman I. (* 1259; †1326; (1299-1326) the Osmani realm designated after him and the Osmanen dynasty governed. After conquest Konstantinopels in the year 1453 prevailed the Osmanen over large parts of the Near East, North Africa, the Krim, the Caucasus and the Balkans.Im late 17. Century began the fall of the Osmani realm, which was back-continued to push ever from its European areas. Starting from that 19. Century strongly increasing independence props of various nations in the many people state of the Osmani realm, the occupation of North Africa by European powers and finally the defeat in the First World War caused its final Verfall.Im the First World War fought the Osmani realm at the side of the Central Powers. After France and Great Britain the Armenians had promised an independent state in Ostanatolien, the Armenians began themselves to raise with the help of the Russians against the Turks. The osmanische government feared an attenuation of its east front. Under the pretext of an alleged resettlement action 300,000 to 1.5 million Armenians were murdered (see also: Genocide to Armenian n) after the defeat of the Central Powers lost the Osmani realm due to the peace treaty of Sèvres its remaining areas outside from Anatolien and Thrakien. Beyond that the area of today's Turkey should be carved up to a large extent. Greece the city Smyrna became (Turkish Izmir) and parts of Westanatolien awarded, the region around Adana should to the Italians go and the French possession should beside Syria also Kilikien cover. In the eastern regions of today's Turkey with the cities Kars, Ardahan and Erzurum an Armenian state should develop. South of it and east Euphrates was awarded the Kurd an autonomous region. These plans did not become however umgesetzt.Atatuerk organized starting from 19 May 1919 the political and military resistance against these plans. The fights with Greece were particularly violent starting from 1920. The war ended on 9 September 1922 with the income and the Niederbrennen at that time by the majority Greek inhabited Smyrna (Izmir). The victory of Turkey culminated in the smallasiatic disaster, in whose consequence many Greeks and Turk became from their homeland driven out become after the victory of Turkey on 24 July 1923 with the contract revised by Lausanne the regulations from contract of Sèvres. With the contract to today valid borders of the new state were according to international law recognized. At the same time the "population exchange" was directed with Greece into regulated courses. After all foreign forces from Anatolien were driven out, Mustafa Kemal proclaimed the Republic of (Tuerkiye) on 29 October 1923. The name of Turkey leads itself off of tuerk ("people to its traditions is strongly tied up "(Toere)) and iye ("country", "homeland"). (see also: Name origin Tuerkei).Im run of its term of office accomplished Atatuerk profound reforms in the political and social system, which saekularen Turkey into a modern, lay and state oriented at the west transformed. Among other things in the year 1922, still before proclaiming the republic, the sultanate was abolished and on 29 October 1923 the Kalifat. 1924 created Turkey the religious courts off, 1925 became in the course of a comprehensive "dress reform" Fez (traditional Turkish head coverage of the men) and veils for the woman forbade and the Koedukation imported. In the same year the Islamic time calculation by the Gregorian calendar as well as the metric system introduction that first president of the Turkish republic Mustafa Kemal AtatuerkIn were replaced the following years whole juridical systems from European countries were taken over and adapted to Turkish conditions. 1926 were taken over first Swiss the civil law - and thus the a marriage with an equalization of man and woman - (the equalization of the sexes however only partly succeeded in the daily life). The German commercial law and the Italian criminal law followed. 1928 were proclaimed the secularization and replaced in the same year the Arab writing by latin (see new Turkish alphabet). To the course of further reforms in Turkey 1930 the active woman right to vote was introduced and since 1934 to be allowed women also to the choice to place itself (passive woman right to vote). Only few of the reforms - about Atatuerks idea to only pray in the mosques instead of on Arab on Turkish - taken back, since one accomplishes it not completely and konnte.Nachdem Atatuerk control on 10 November 1938 died, became its close way companion Ismet Inoenue second Turkish president. Inoenue was anxious to continue the modernization of Turkey and maintain the neutrality with regard to foreign policy. 1939 followed the Republic of Hatay of Turkey and became the province of the same name with the capital Iskenderun.Anitkabir - the mausoleum of Atatuerk in AnkaraNach the outbreak of the Second World War retained Turkey its neutrality with regard to foreign policy. Only on 23 February 1945 she explained to Germany and Japan symbolically the war, over afterwards the Charter of the United Nations also as unterschreiben.1946 became in Turkey for the first time a further political party certified. The DP (a democratic party) achieved the majority of the seats in the parliament with the elections on 14 May 1949, under the guidance of Adnan Menderes. With it the a party rule of the CHP dominant since establishment of republic ended. Appearing the east west conflict and the attempts of the Soviet Union to exert influence on Turkey led to the final task of the neutrality with regard to foreign policy of Turkey. 1950 participated Turkey on the side of the USA in the Korea war and occurred 1952 NATO. 1960 proclaimed the governing Prime Minister Menderes an enabling act, in order to switch the political opposition off. Against these measures 1960 the military putschte. Menderes and other politicians were condemned under corruption reproach to death and hung on 17 September 1961 on Imrali. After the military introduced 1961 a new condition, there was power to a civil government ab.Inoenue became an Prime Minister and governed from 1961 to 1965. 1963 locked Turkey with the EEC at that time an association agreement. In addition, the concluding craving could not get the problems into the grasp. Left and right terror activities increased and the economic situation worsened rapidly. 1971 intervened the army, without to putschen, again in the policy. Under the military influence repressive measures became in relation to the population durchgesetzt.1974 fell the Greek military dictatorship at that time the zypriotischen president Makarios. In order to prevent a union between Greece and Cyprus, the Prime Minister Buelent Ecevit troops sent on the island (Kibris baris harekati). After heavy fights an armistice was agreed upon, which led controlled part to to today continuing division of the island into an independent and one of Turkey. On 15 November 1983 the Turkish Republic of north Cyprus (TRNZ) under up Denktas became proclaim-proclaiming that military putschte itself on 12 September 1980 the third time to power. Trip was the very unstable phase in the 70's-years, which was coined/shaped by the extremely right and left political spectrum by changing political coalitions, political and economic instability and acts of terrorism. The military under general Kenan Evren imposed the martial law over the country and forbade all political parties. The junta went violently against the Kurdish separatists and links oppositionals forwards. On 7 November 1982 of military the submitted new condition in a popular vote angenommen.Ab in the middle of the 1980er became determined the Kurds conflict the debate relating to domestic affairs in Turkey. The Kurd problem up to then by the policy dead was silent and was not not in the consciousness of the Turkish society. The assimilation politics of Turkey led to the suppression of the Kurdish culture and identity. As reaction to it the "labour party Kurdistans" (Kurdish worker's party) developed with Abdullah Oecalan at their point in the year 1984. It took up the armed fight for an independent socialist State of Kurdistan in the southeast. To 1999 with the fights and notices between the Turkish military and the Kurdish worker's party 30,000 humans died. On 16 February 1998 the Turkish secret service Abdullah Oecalan, took the leader prisoner of the Kurdish worker's party in Kenya and brought it into Turkey. Thereupon the Kurdish worker's party explained a one-sided armistice, which became broken only again 2004 wurde.Im February 1994 the selected Kurdish Parlamentarierin of the DEP party (Leyla Zana) under the reproach of anticonstitutional acting arrested. In the middle of 2004 they and three further arrested DEP delegates were released after strong pressure of the European Union. This procedure is to see in connection with the efforts of Turkey to a membership in European Union under the government the Ecevits (1999-2002) began comprehensive reforms in the civil law and strengthened the people and liberty rights (e.g. meeting and demonstration right). These reforms were continued under the party for justice and development (since 2001). Among other things the death penalty was abolished, forbidden torture and strengthened the cultural liberties of the Kurdish minority. Like that the use of the Kurdish dialects, Kurdish instruction and Kurdish radio and television channels is now permitted. Thus the regularization authority for television and radiosender (RTUEK) gave 2004 three private stations in the southeast of Turkey on 18 August to send the license in Kurmanci or Zazaki. Also the national transmitter TRT 3 radiates transmissions in Arab, Zazaki, Kumanci, Bosnian etc. aus.Buelent Ecevit with George W. Bush in the white striking SAM 15 November 2003 and 20 November 2003 committed a cell of the aluminium-Qaida several bomb attacks in Istanbul. Goals of the notices, with which 60 humans died, were two synagogs, the British consulate and the branch of the British HSBC Bank.Seit 2004 the fights between the Turkish government and the Kurdish worker's party again flashed and 2005 intensified them again. On 10 August 2005 Recep Tayyip Erdogan met in Ankara with Turkish and intellectual ones of the minorities living in Turkey over about the problems in the southeast of the country to speak. Erdogan announced subsequently, on 12 August 2005 with an attendance in Diyarbakir the fact that the problems are in the east a specifically Kurdish problem (kuert sorunu) and it this problem on democratic level to meet want. This expression is rated already now in Turkish media as historical. For the first time in Turkish history the specifically Kurdish character of the conflict in the east of Turkey was recognized. After 40-jaehriger effort reached Turkey on 3 October 2005 the admission of negotiations of accession with the European union. ###########################################Albumtext deutsch-englisch (ABA)
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