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Donau Kreuzfahrt von Passau bis Budapest Foto by Ivar Eck (c)2005

Die Donau ist mit 2.845 Kilometern ab dem Zusammenfluß von Brigach, Breg und der Donauquelle in Donaueschingen beziehungsweise 2.888 Kilometern ab der Breg-Quelle am Rande des Schwarzwaldes nach der Wolga der zweitlängste Strom in Europa. Nach Deutschland und Österreich durchfließt der Fluss noch acht weitere europäische Staaten und mündet im ausgedehnten Donaudelta in das Schwarze Meer.
Der rumänische Name der Donau lautet Dunărea, auf Bulgarisch, Serbisch und Kroatisch heißt sie Dunav, auf Ungarisch Duna, auf Slowakisch Dunaj und auf Englisch und Französisch Danube. Alle diese Namen stammen vom lateinischen Danubius ab, dem Namen eines römischen Flussgottes. Die Endung au entstammt dem germanischen ouwe (Aue, Fluss), der deutsche Name gilt seit 1763. In früheren Urkunden wird die Donau "Tonach" genannt, später auch "Donaw".

Daneben gab es vor allem für die untere Donau die Bezeichnung lateinisch Hister, Ister von griechisch ?στρος (Ístros), eine Flussbezeichnung, die meist auf die keltischen Worte ys (schnell, reißend) und ura (Wasser, Fluss) zurückgeführt wird. Nach einer anderen Interpretation steht allerdings ys gleichzeitig für hoch und tief und bezeichnet damit die Vertikale. Im Bereich des früheren keltischen Siedlungsgebietes leiten sich, neben den alten Namen der Donau, eine Reihe von weiteren Namen für andere Flüsse von diesem Wort ab:
Im siebten Jahrhundert vor Christus segelten die Griechen, die vom Schwarzen Meer her über die Stadt Tomis, das heutige Constanþa, kamen, flussaufwärts. Ihre Erkundungsreise endete am Eisernen Tor, einer felsigen Kataraktenstrecke voller Untiefen, deren gefährlicher Verlauf den griechischen Schiffen die Weiterreise über die Linie Südkarpaten und Serbisches Erzgebirge, an der heutigen Grenze von Rumänien zu Serbien, unmöglich machte.

Unter den Römern bildete die Donau fast von der Quelle bis zur Mündung die Grenze zu den heidnischen Völkern im Norden und war zugleich Route für den Truppentransport sowie für die Versorgung der stromabwärts gelegenen Siedlungen. Von 37 an bis zur Regierungszeit Kaiser Valentinians I. (364-375) war der Donaulimes mit gelegentlichen Unterbrechungen, etwa dem Fall des Donaulimes 259, die nordöstliche Grenze des Reiches. Die Überschreitung der Donau nach Dakien hinein gelang dem Imperium Romanum erst in zwei Schlachten 102 und 106 nach dem Bau einer Brücke 101 bei der Garnisonsstadt Drobeta am Eisernen Tor. Dieser Sieg über die Daker unter Decebalus ließ die Provinz Dacia entstehen, die jedoch 271 wieder verloren ging.

Im neunten Jahrhundert war die Donau Wanderweg für das asiatische Hirtenvolk der Magyaren, die donauaufwärts über die Zwischenstation des Chasarenreichs bis in das heutige Ungarn vordrangen und dort gemeinsam mit der slawischen Urbevölkerung in den kommenden 150 bis 200 Jahren unter Stephan I. die heutige ungarische Nation begründeten.

Auch die bereits zwischen 1096 und 1099 beim ersten Kreuzzug vom Heer Gottfried von Bouillons genutzte Route Charlemagne zog sich von Regensburg bis Belgrad die Donau entlang. Rund 340 Jahre später verkehrte sich die Richtung, denn für das türkische Heer war die Donau auf ihrem Feldzug durch Südosteuropa die zentrale Route für den Transport von Truppen und Nachschub. Der Fluss ermöglichte es ihnen, rasch vorzurücken, bereits 1440 führten sie 2000 Kilometer hinter der Mündung die ersten Schlachten um Belgrad. Dessen Eroberung gelang allerdings erst 1521, schon wenige Jahre später, 1526, zerschlug das osmanische Heer jedoch in der ersten Schlacht bei Mohács (1526) das ungarische Königreich. Da König Ludwig II. dabei zu Tode kam, fiel Ungarn an das habsburgische Österreich, dieser Moment gilt als der Keim der Donaumonarchie.

1529 erreichten die Türken mit Wien das Zentrum Mitteleuropas, wurden dort aber geschlagen. So war die Expansion der Osmanen entlang der Donau gestoppt und ab der Schlacht bei Mohács (1687) verloren sie allmählich wieder Land und Macht. Das allmähliche Zurückdrängen der Türken ging im wesentlichen auf die Initiative Österreich-Ungarns zurück, das daran erstarkte, zumal es gleichzeitig aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation verdrängt wurde. Neben den Österreichern sollte das Osmanische Reich jedoch weiterhin bis zum endgültigen Verlust seiner Balkangebiete durch die russisch-türkischen Kriege (1768–1774) und die Balkankriege 1912/13 der bedeutendste politische Faktor Südosteuropas bleiben. Die Donau war dabei nicht nur militärische und kommerzielle Hauptschlagader, sondern auch politische, kulturelle und religiöse Grenze zwischen Morgen- und Abendland.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1946 eine neue Regelung in Angriff genommen, die das Pariser Abkommen von 1921 ablösen sollte. Zur Belgrader Konferenz, die 1948 abgehalten wurde, waren alle Anrainerstaaten außer den Kriegsstaaten Deutschland und Österreich zugelassen. Mit Unterzeichnung des fertigen Übereinkommens wurde zugleich ein Anhang signiert, der Österreich anschließend in die Donaukommission aufnahm. Die Bundesrepublik Deutschland konnte dem Übereinkommen und der Donaukommission als Resultat sowjetischer Vorbehalte gegen eine deutsche Mitbestimmung erst im März 1998 beitreten, fast 50 Jahre nach der Belgrader Konferenz.
Geographie
Die Donau durchquert bzw. streift folgende 10 Länder (in der Reihenfolge von Quelle zur Mündung):
Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und die Ukraine.

Offizielle Länge der Donauabschnitte Donau-Kilometer Abschnittslänge
Deutschland: 2888,77–2201,77 687 km
gemeinsame Strecke D-A 2230,20–2201,77
Österreich: 2223,20–1872,70 351 km
gemeinsame Strecke D-A 2230,20–2201,77
gemeinsame Strecke A-SK 1880,26–1872,70
Slowakei: 1880,26–1708,20 172 km
gemeinsame Strecke A-SK 1880,26–1872,70
gemeinsame Strecke SK-H 1850,20–1708,20
Ungarn: 1850,20–1433,00 417 km
gemeinsame Strecke SK-H 1850,20–1708,20
Kroatien: (nur rechtes Ufer) 1433,00–1295,50 138 km
gemeinsame Strecke HR-SCG 1433,00–1295,50
Serbien: 1433,00–845,65 587 km
gemeinsame Strecke HR-SCG 1433,00–1295,50
gemeinsame Strecke SCG-RO 1075,00–845,65
Rumänien: 1075,00–0,00 1075 km
gemeinsame Strecke SCG-RO 1075,00–845,65
gemeinsame Strecke RO-BG 845,65–374,10
gemeinsame Strecke RO-MD 134,14–133,57
gemeinsame Strecke RO-UKR 133,57–79,63
Bulgarien: (nur rechtes Ufer) 845,65–374,10 472 km
gemeinsame Strecke RO-BG 845,65–374,10
Moldawien: (nur linkes Ufer) 134,14–133,57 0,6 km
gemeinsame Strecke RO-MD 134,14–133,57
Ukraine: (nur linkes Ufer) 133,57–79,63 54 km
gemeinsame Strecke RO-UKR 133,57–79,63
Hydrografie

Die hydrografische Situation an der oberen DonauDie Donau ist der einzige große europäische Fluss, der von Westen nach Osten fließt, erreicht nach 2.888 Kilometern in Rumänien und der Ukraine das Donaudelta und mündet dort ins Schwarze Meer. Im Gegensatz zu anderen Flüssen werden die Kilometer von der Mündung bis zur Quelle hochgezählt, offizieller Nullpunkt ist der Leuchtturm von Sulina am Schwarzen Meer. Die Donau hat einen Einzugsbereich von ca. 817.000 km2.

Die Nebenflüsse, die im Verhältnis am stärksten zur Wassermenge der Donau beitragen sind:

Die Iller, die an der Mündung durchschnittlich 30 Prozent mehr Wasser aufweist als die Donau selbst an dieser Stelle
Der Lech, der an der Mündung durchschnittlich 60 Prozent des Wassers der Donau führt
Die Isar mit 45 Prozent der Wassermenge der Donau
Der Inn, der 10 Prozent mehr Wasser als die Donau einbringt
Die Drau mit 40 Prozent der Wassermenge
Die Save, die 35 Prozent zur Wassermenge beiträgt und zugleich der wasserreichste Nebenfluss ist
Schifffahrt

Schiff auf der DonauDie Donau ist erst ab Kelheim, fast 500 Kilometer hinter der Quelle, über eine Gesamtstrecke von 2415 Kilometern bis zur Mündung für die Binnenschifffahrt befahrbar. Durch den Main-Donau-Kanal, welcher bei Kelheim in die Donau mündet, ist auch eine durchgehende Wasserstraße von der Nordsee bis ins Schwarze Meer gegeben.

Aus der Sicht der Donauschifffahrt wird die Donau in drei Bereiche eingeteilt:

Obere Donau von Kelheim bis Komárom/Komárno
Mitteldonau von Komarom/Komarno bis Turnu Severin
Untere Donau von Turnu Severin bis zur Mündung
Die Donau ist eine der ältesten und bedeutendsten europäischen Handelsrouten. Bereits in frühgeschichtlicher Zeit diente sie als Transportweg für Handelswaren wie zum Beispiel Pelze, die meist noch mit einfachen Flößen den Fluss entlang transportiert wurden. Im Mittelalter wurden Boote, die nach dem langen und damals noch sehr gefährlichen Weg ihren Zielhafen erreicht hatten, häufig demontiert und als Feuerholz verkauft, um den beschwerlichen und langsamen Rückweg zu vermeiden.

Über die Jahrtausende konnten Boote stromaufwärts nur durch Treideln vorankommen. Dabei wurden die Boote von Menschen oder Zugtieren, später auch Lokomotiven stromaufwärts gezogen. Dies endete im Jahr 1812, als in Wien das erste Donaudampfschiff in Betrieb genommen wurde. Kurze Zeit später, im Jahre 1829, wurde die erste Donaudampfschifffahrtsgesellschaft ins Leben gerufen. Dadurch wurden die Schiffe schneller, zum Beispiel fuhr das erste Dampfschiff "Franz I" im Jahre 1930 die Talfahrt von Wien nach Budapest in 14 Stunden 15 Minuten. Für die Bergfahrt von Budapest nach Wien benötigte er 48 Stunden 20 Minuten. Im September 1937 fuhr das erste Schiff, die "Maria Anna" von Wien nach Linz. Eines der letzten Exemplare dieses Schiffstyps ist in Regensburg als Museumsschiff zu besichtigen (http://www.dsmr.de/) Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts war auch die Blüte der Kettenschiffe, die sich an einer zuvor fest in der Fahrrinne des Flusses verlegten Kette mit Dampfmaschinenkraft den Fluss „hinaufzogen“. Solche Ketten wurden zuerst für die Strecke Wien–Pressburg verlegt, 1891 aber auch bei Ybbs und Regensburg.

Ursprünglich war die Donau ein offener Handelsfluss, nutzbar für jedermann. Im Pariser Frieden 1836 wurde dieses Recht auch erstmals kodifiziert. 120 Jahre später, am 18. August 1948, wurde auf der Belgrader Konferenz in der „Konvention über die Regelung der Schifffahrt auf der Donau“ dieses Recht erneut festgeschrieben, das Befahren der Donau ist Schiffen aller Flaggen erlaubt, nur Kriegsschiffen fremder Flagge ist das Befahren der Donau untersagt
Fauna der Donau
Insgesamt sind über 300 Vogelarten an der Donau beheimatet. Die Donau ist eine der bedeutendsten europäischen Vogelzugstraßen und die an ihr gelegenen noch naturnahen Gebiete bilden oftmals wichtige Areale für Überwinterung, Brut und Rast, darunter auch für seltene Arten wie Uhu, Eisvogel, Seeadler, Schwarzstorch, Schwarzmilan und Steppenfalke. Herausragend sind dabei die Schutzgebiete Donauauen und Kopacki Rit, vor allem aber das Donaudelta.

So sind die Donauauen der Schnittpunkt des Gebietes Neusiedlersee, Donauraum und March und beherbergen vor allem im Winter sowohl große Mengen an Tieren wie Gänse, Seeschwalben, Gänsesäger, Schellenten, Limikolen, Stockenten, aber auch viele eher seltene Arten wie Schelladler, Fischadler oder Singschwäne.

Auch Kopacki Rit, ein noch unberührtes Sumpfgebiet an der Draumündung in die Donau im Nordosten Kroatiens ist ein wichtiges Überwinterungsgebiet; über 260 Vogelarten nisten hier, darunter auch so seltene wie der Seeadler. Zahllose weitere Arten nutzen es als Rast- und Überwinterungsgebiet.

Am wichtigsten für die Vogelwelt an der Donau ist das Donaudelta, ein zentraler Punkt der europäischen Vogelzugstrasse und zugleich Übergangszone von europäischer und asiatischer Fauna. Weit über 300 Vogelarten rasten, überwintern oder brüten hier, darunter zum Beispiel Pelikane, Reiher, Löffler, Greifvögel oder auch die seltene Rothalsgans.

Typische Donaufische sind Barbe, Nase, Blaunase, Aitel, Hasel, Brachse, Karpfen, Güster, Hecht, Zander, Barsch, Aal, Schied, Huchen, Sterlet und Welse, sowie Bitterling, Gründling, Schleimpeitzger, Schrätzer, Zingel und Streber, wobei die Störartigen anders als früher durch den Bau der Staustufe am Eisernen Tor nicht mehr bis Wien gelangen können. Einige Arten sind gar in der Donau bzw. ihren Nebenflüssen endemisch, so zum Beispiel das Donaubachneunauge. Begünstigt durch verstärkten Landschaftsschutz und Renaturierungen von Donaueinzugsgebieten konnten seltenere Fischarten vor allem in Deutschland und Österreich wieder etabliert werden. So wurde der eigentlich seit 1975 ausgestorben geglaubte Hundsfisch (Umbra krameri), ein Hechtverwandter, 1992 wiederentdeckt und konnte im Rahmen von Nachzuchtprogrammen wieder angesiedelt werden. Im Donaudelta finden sich über 150 Fischarten, etwa Stör, Hausen, Karpfen, Wels, Zander, Hecht und Barsche.

Aber auch Säugetierarten wie Steinmarder, Edelmarder, Wiesel, Dachs oder gar Wildkatze, Biber und Otter sind hier heimisch, im Delta finden sich unter anderem Europäischer Nerz, Fischotter, Steppeniltis und Ziesel. Ebenso bietet die Donau zahlreichen Amphibien und Reptilien Raum, darunter Äskulapnatter, Westliche Smaragdeidechse, Mauereidechse, Ringelnatter, Glattnatter und Zauneidechse, Griechische Land- und Europäische Sumpfschildkröte sowie Endemiten wie dem Donau-Kammmolch. Eine besonders hohe Artendichte weist auch hier wiederum das Delta auf.


Flora der Donau
Wichtige Baumarten der Weichholz-Auen sind die Silberpappel (Populus alba), am Oberlauf auch die Grau-Erle (Alnus incana) sowie die Silberweide (Salix alba). Für die Hartholz-Aue ist die Schmalblättrige Esche (Fraxinus angustifolia) erwähnenswert, die von Wien abwärts vorkommt, des Weiteren sind noch Feld- und Flatter-Ulme und Stieleiche belegt. In der Donau selbst finden sich seltene Wasserpflanzen wie die Wasserfalle oder Wasserschläuche.---------English...........The Danube is at 2,845 kilometers starting from the confluence of Brigach, Breg and the source of Danube in Donaueschingen and/or 2,888 kilometers starting from the Breg source at the edge of the black forest to the Volga the secondarylongest river in Europe. To Germany and Austria the river flows through still eight further European states and flows in the expanded Danube delta into the black sea. The Romanian name of the Danube is expressed Dunărea, in Bulgarian, Serbian and Croatian is called it Dunav, Hungarian Duna, Slowakisch Dunaj and English and French Danube. All these names descend from latin Danubius, the name of a Roman river God. The ending outer comes of Germanic ouwe (Aue, river), the German name applies since 1763. In earlier documents the Danube is "Tonach" called, later also "Donaw". Besides there was the name particularly for the lower Danube Latin Hister, Ister of Greek?στρος (Ístros), a river designation, which is usually attributed to the keltischen words ys (fast, rapidly) and ura (water, river). After another interpretation for high and low and names the vertical one stands however ys at the same time. Within the range of the earlier keltischen settlement area are derived, apart from the old names of the Danube, a set of further names for other rivers of this word: In sieved century before Christ segelten Greek, who from the black sea over the city Tomis, which today's Constanþa came, river upward. Their investigation journey ended to a rocky Qatar document distance of full Untiefen, whose dangerous process the Greek ships the far journey over the line Suedkarpaten and Serbian ore mountains at the iron gate, at which to Serbia, made today's border from Romania impossible. Among the Romans the Danube formed the border nearly from the source to the delta to the heidnischen peoples in the north and was at the same time route for the troop transport as well as for the supply of the settlements lain downstream. Of 37 on up to the reign emperor Valentinians I. (364-375) was the Donaulimes with occasional interruptions, for instance the case of the Donaulimes 259, the northeast border of the realm. The excess of the Danube after Dakien inside succeeded to the Imperium Romanum only in two battles 102 and 106 at the building of a bridge 101 with the garrison town Drobeta at the iron gate this victory over the Daker under Decebalus let the province Dacia develop, which was lost however to 271 again. In the ninth century the Danube was moving way for the asiatic Hirtenvolk of the Magyaren, which penetrated Danube upward over the stopover of the Chasarenreichs into the today's Hungary and together with the slawischen Urbevoelkerung in the coming 150 to 200 years under Stephan I. the today's Hungarian nation justified there. Also already between 1096 and 1099 the route Charlemagne used with the first crusade by the army Gottfried by bouillons pulled itself from Regensburg to Belgrade the Danube along. Later the direction operated itself approximately 340 years, because for the Turkish army the Danube on its campaign was by South-east Europe the central route for the transport of troops and supply. The river made it for them possible to advance rapidly already 1440 led it 2000 kilometers behind the delta the first battles around Belgrade. Its conquest succeeded however only 1521, already few years later, 1526, smashed the osmanische army however in the first battle with Mohács (1526) the Hungarian kingdom. Since king Ludwig II. came thereby to death, Hungary fell to habsburgische Austria, this moment is considered as the germ of the Danube monarchy. 1529 reached the Turks with Vienna the center of Central Europe, was however struck there. Like that the expansion of the Osmanen was stopped along the Danube and starting from the battle with Mohács (1687) lost it gradually again country and power. The gradual Zurueckdraengen of the Turks essentially decreased/went back to the initiative of Austria Hungary, which erstarkte to it particularly since it was displaced at the same time out of the holy Roman realm of German nation. Beside the Austrians the Osmani realm should remain however further up to the final loss of its Balkans areas by the Russian-Turkish wars (1768-1774) and the Balkans wars 1912/13 the most important political factor of South-east Europe. The Danube was thereby not only military and commercial main artery, but also political, cultural and religious border between tomorrow and evening country. After the Second World War 1946 a new regulation were tackled, which should replace that Paris agreements of 1921. To the Belgrader conference, which was held 1948, all neighboring states were certified except the war states Germany and Austria. With signing of the finished convention an appendix was marked at the same time, which took up Austria afterwards to the Danube Commission. The Federal Republic of Germany could join the convention and the Danube Commission as result of Soviet reservations against a German participation only in March 1998, nearly 50 years after the Belgrader conference. Geography the Danube crosses and/or touches the following 10 countries (in the sequence from source to the delta): Germany, Austria, Slowakei, Hungary, Croatia, Serbia, Romania, Bulgaria, Moldavia and the Ukraine. Official length of the Danube sections Danube kilometers of section length Germany: 2888,77-2201,77 687 km common distance there 2230.20-2201.77 Austria: 2223,20-1872,70 351 km common distance there 2230.20-2201.77 common distance A-sk 1880.26-1872.70 Slowakei: 1880,26-1708,20 172 km common distance A-sk 1880.26-1872.70 common distance Sk-h 1850.20-1708.20 Hungary: 1850,20-1433,00 417 km common distance Sk-h 1850.20-1708.20 Croatia: (only right bank) 1433.00-1295.50 138 km common distance HR-scg 1433.00-1295.50 Serbia: 1433,00-845,65 587 km common distance HR-scg 1433.00-1295.50 common distance Scg ro 1075.00-845.65 Romania: 1075,00-0,00 1075 km common distance Scg ro 1075.00-845.65 common distance Ro-bg 845.65-374.10 common distance Ro-MD 134.14-133.57 common distance Ro-ukr 133.57-79.63 Bulgaria: (only right bank) 845.65-374.10 472 km common distance Ro-bg 845.65-374.10 Moldavia: (only left bank) 134.14-133.57 0.6 km common distance Ro-MD 134.14-133.57 Ukraine: (only left bank) 133.57-79.63 54 km common distance Ro-ukr 133.57-79.63 Hydrografie the hydraulicgraphic situation at upper DonauDie Danube is the only large European river, which flows from the west to the east, reached after 2,888 kilometers in Romania and the Ukraine Danube-delta and flows there into the black sea. Contrary to other rivers the kilometers are counted up from the delta to the source, official zero point are the lighthouse of Sulina at the black sea. The Danube has a catchment area of approx. 817,000 km2. The tributaries, which contribute in the relationship at the strongest to the quantity of water of the Danube are: The Iller, which exhibits on the average 30 per cent more water at the delta than the Danube here of the lech, that at the delta on the average 60 per cent of the water of the Danube leads the Isar with 45 per cent of the quantity of water of the Danube of the Inn, the 10 per cent more water than the Danube brings in the Drau with 40 per cent of the quantity of water the save, the 35 per cent to the quantity of water contributes and at the same time the water-richest tributary is navigation ship on DonauDie Danube is only starting from Kelheim, nearly 500 kilometers behind the source, over a total distance from 2415 kilometers to the delta for the inland waterway craft travel passable. By the Main Danube channel, which flows with Kelheim into the Danube, also a continuous water way from the North Sea in the black sea is given. From the view of the Danube navigation the Danube is divided into three ranges: Upper Danube from Kelheim to Komárom/Komárno central Danube from Komarom/Komarno to Turnu Severin lower Danube of Turnu Severin up to the delta the Danube is one of the oldest and most important European commercial routes. Already in earlyhistorical time it served as route of transportation for commodities as for example of furs, which were usually transported still with simple rafts the river along. In the Middle Ages boats, which after the long and at that time still very dangerous way their goal port had achieved to avoid frequently dismantled and as fire wood sold, became in order the cumbersome and slow way back. Over thousands of years boats could advance upstream only by Treideln. The boats were upstream pulled by humans or course animals, later also locomotives. This ended in the year 1812, when in Vienna the first Danube steam ship was taken in enterprise. Short time later, in the year 1829, was called the first Danube steam navigation company in the life. Thus the ships became faster, for example drove the first steam ship "Franz to I" in the year 1930 driving downhill from Vienna to Budapest in 14 hours 15 minutes. For the uphill drive from Budapest to Vienna it needed 48 hours 20 minutes. In September 1937 drove the first ship, "Maria the Anna" from Vienna to Linz. One of the last copies of this ship type is in Regensburg as museum ship to visit (http://www.dsmr.de/) center to end 19. Century was also the bloom of the chain ships, at before firmly a chain with steam engine strength the river, shifted in the channel of the river, "up-pulled themselves". Such chains were shifted first for the distance vienna press castle, 1891 in addition, with Ybbs and Regensburg. Originally the Danube an open commercial river was usable, for everyone. In Paris peace the 1836 this right was codified also for the first time. 120 years later, on 18 August 1948, to the Belgrader conference in the "convention over the regulation of the navigation on the Danube" this right was fixed, driving on the Danube is again to ships of all flags permitted, only warships of strange flag is driving on the Danube forbids Fauna of the Danube altogether is resident over 300 kinds of bird at the Danube. The Danube is one of the most important European bird course routes and those to their convenient still naturenear areas forms often important areas for hibernation, brood and rest, among them also for rare kinds such as eagle owl, eisvogel, sea-eagle, black stork, Schwarzmilan and steppe falcon. Outstanding thereby the protected areas Donauauen and Kopacki Rit are, above all however the Danube delta. Like that the Donauauen is the intersection of the area new settler lake, Danube area and March and accommodates particularly in the winter both large quantities of animals and geese, seeschwalben, Gaensesaeger, Schellenten, Limikolen, stick ducks, in addition, many rather rare kinds such as Schelladler, fish eagles or Singschwaene. Also Kopacki Rit, a still unaffected sumpfgebiet to the Draumuendung into the Danube in the northeast of Croatia is an important wintering area; over 260 kinds of bird here, among them also as rare nisten as the sea-eagle. Countless further kinds use it than racing and wintering area. Most importantly for the bird world at the Danube the Danube delta is, a central point of the European bird course route and at the same time uebergangszone of European and asiatic Fauna. Far over 300 kinds of bird rest, winter or breed here, among them for example pelicans, herons, Loeffler, grab birds or also the rare red neck goose. Typical Danube fish are Barbe, nose, blue nose, Aitel, Hasel, Brachse, carp, Guester, hecht, Zander, Barsch, Aal, separated, Huchen, Sterlet and welse, as well as Bitterling, gudgeon, Schleimpeitzger, Schraetzer, Zingel and Streber, whereby the breakdownwell-behaved cannot arrive differently than in former times by the building of the barrage weir at the iron gate to no more to Vienna. Some kinds are in the Danube and/or its tributaries endemically, like that for example the Danube brook nine-eye. Favoured by strengthened landscape protection and Renaturierungen of Danube catchment areas rarer fish types could be established particularly in Germany and Austria again. Thus that was actually rediscovered since 1975 become extinct believed dog fish (Umbra krameri), a Hechtverwandter, 1992 and could be settled in the framework by offspring programs again. In the Danube delta are over 150 fish types, about disturb, living, carps, wels, Zander, hecht and Bar. In addition, kinds of mammal such as steinmarder, Edelmarder, weasels, dachs or game cat, beaver and Otter are here domestic, in the delta are among other things European mink, Fischotter, Steppeniltis and Ziesel. Likewise the Danube offers numerous amphibians and reptiles area, among them Aeskulapnatter, western emerald lizard, wall lizard, ringelnatter, Glattnatter and zauneidechse, Greek one country and European sump turtle as well as Endemiten like the Danube comb scrapper-cleaning. A particularly high kind density exhibits also here again the delta. Flora of the Danube important tree species of the soft wood Auen are the silberpappel (Populus alba), at the upper run also the grey grau-Erle (Alnus incana) as well as the silver pasture (Salix alba). For the hardwood Aue the Schmalblaettrige ash (Fraxinus angustifolia) is worth mentioning, which occurs from Vienna downward, the moreover one is still field and flutter elm tree and pedunculate oak occupied. In the Danube are rare aquatic plants like case of water or water hose...Albumtext deutsch englisch (ABA)....

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