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Hansestadt Lübeck mit dem Schiff auf der Trave nach Travemünde 2005

Wir laden Sie ein! Genießen Sie mit uns bei fachkundiger Erklärung die Sehenswürdigkeiten links und rechts der Trave LINIENVERKEHR
Lübeck - Travemünde
Travemünde - Lübeck ----Die Hansestadt Lübeck ---Die Hansestadt Lübeck (dän. Lybæk, ital. Lubecca, poln. Lubeka, finn. Lyypekki) ist eine kreisfreie Stadt im Norden Deutschlands und im Südosten Schleswig-Holsteins an der Ostsee (Lübecker Bucht). Sie hat nach der Landeshauptstadt Kiel die meisten Einwohner und ist eines der drei Oberzentren des Landes. Flächenmäßig ist sie die größte Stadt in Schleswig-Holstein. Die aus dem Mittelalter erhaltene Altstadt ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Nächstgrößere Städte sind Hamburg etwa 58 km südwestlich, Kiel etwa 63 km nordwestlich und Schwerin etwa 54 km südöstlich. Die Einwohnerzahl überschritt um das Jahr 1911 die Grenze von 100.000, wodurch Lübeck zur Großstadt im modernen Sinne wurde.

Lübeck grenzt unmittelbar an die Europäische Metropolregion Hamburg an. Lübecks Selbstwertgefühl definiert sich am besten als das „Tor zum Norden“.




Fahrtdauer jeweils ca. 90 Minuten.
Täglich mehrere Fahrten je Richtung.

Durch historische Hafenbecken mit lebhaftem Betrieb, vorbei an Europas größtem Fährhafen, an Werften, Schwimmdocks, unter Europas größter Klappbrücke hindurch, vorbei an dem malerischen Fischerdorf Gothmund und durch die traumhaft idyllische Landschaft des unteren Travelaufes - machen diesen Linienverkehr zu Lübecks schönster Verkehrsverbindung Der Kufrajet ist ein sehr schönes Schiff sehr sauber und gepflegt mit gepflegter Gastronomie Ich danke der Familie Könemann insbesondere dem Kapitän Herrn Könnemann für die herrliche lehrreiche Trave Fahrt man spührt bei dieser Schiffahrtslienie den Familiensinn eines echten Familienunternehmens.Bin ich mal wieder in Lübeck wede ich selbstverständlich diese Fahrt Wiederhohlen bei gutem Wetter versprochen. Die Technischen Daten des Kufra Jets DATEN:
ALUMINIUM-FAHRGASTSCHIFF
Bauwerft: Kufra Werft GmbH, Lübeck
Baujahr: 1993
Fahrgebiet: Zone 2, 3 und 4
Max. Personen: 180
Länge ü.A.: 24,40m
Länge zw. d. Loten: 22,75m
Breite ü.A.: 5,40m
Breite auf Spant: 4,82m
Seitenhöhe: 1,60m
Tiefgang voll: 0,85m
Gewicht leer: 24t
Gewicht voll: 39t
Antrieb: 2x Cummins je 135kW, Bugstrahlruder
Generator: 220380V, 20kw
Max. Geschw.: 23,5 km/h
http://www.koenemannschiffahrt.de/
Lübeck die Hansezeit:Zeit der Hanse

Friedrich I.
Friedrich II.
Nach einem Brand 1157 wird Lübeck 1159 durch Heinrich den Löwen wiederaufgebaut. Dieser Zeitpunkt wird heute von Historikern als der Beginn der Kaufmannshanse (im Gegensatz zur späteren Städtehanse) angesehen. Das Barbarossa-Privileg von 1188 sichert der Neugründung den territorialen Bestand und die Handelsmöglichkeiten. 1226 erlangte Lübeck von Kaiser Friedrich II. mit dem Reichsfreiheitsbrief die Reichsfreiheit und wird reichsunmittelbare Stadt. Die Stadt nahm rasch Aufschwung. Die Bedrohung der Eigenständigkeit durch die dänische Machtausdehnung unter Waldemar II wurde in der Schlacht von Bornhöved erfolgreich abgewehrt. Lübeck wurde zum Hauptort der Hanse und entwickelte sich zur zeitweise wichtigsten Handelsstadt des nördlichen Europas. Mitte des 13. Jahrhunderts entsteht der Verband der wendischen Städte unter Lübecks Führung und die Hanse wandelt sich zur Städtehanse. 1356 findet der erste allgemeine Hansetag in Lübeck statt.

Die ständigen Auseinandersetzungen mit Dänemark wurden 1370 mit dem Frieden von Stralsund zu einem für die Hanse günstigen Abschluss gebracht. Damit erreichte Lübeck den Höhepunkt seiner Macht im Ostseeraum.

Im 14. Jahrhundert war Lübeck nach Köln die zweitgrößte Stadt Deutschlands und neben Rom, Venedig, Pisa und Florenz eine der fünf Herrlichkeiten des Reiches, gemäß Edikt von Kaiser Karl IV. vom 20. Oktober 1375.

Allerdings kommt es um 1380 zu inneren Unruhen, den Knochenhaueraufständen unter Hinrik Paternostermaker, dessen Verschwörung aber 1384 scheitert.


Lübeck im 17. JahrhundertDas Lübecker Stadtrecht (lübisches Recht) galt in vielen Hansestädten, und der Lübecker Rat war Appellationsinstanz für alle Hansestädte des Lübecker Rechtskreises.

Hamburg und Lübeck arbeiteten eng zusammen, während Hamburg insbesondere den Nordseeraum und Westeuropa abdeckte, orientierte sich der Seeverkehr Lübecks besonders nach Skandinavien und in den gesamten Ostseeraum bis nach Nowgorod. Der Handelsverkehr zwischen den beiden Hansestädten wurde vorwiegend über Land durchgeführt, aber auch per Binnenschiff durch den Stecknitz-Kanal, über den auch das Salz aus Lüneburg (siehe auch: Alte Salzstraße), eines der wichtigsten Exportgüter Lübecks in Richtung Norden und Osten, transportiert wurde. Das Salz wurde im Ostseeraum benötigt, um Fisch zu konservieren. Der Hering war im Mittelalter im Binnenland eine beliebte Fastenspeise.

Der von den Hamburgern mit erheblichem Aufwand betriebene Bau eines Kanals zwischen beiden Städten, des Alster-Beste-Kanals, führte hingegen nicht zum gewünschten Erfolg.

Lübeck unterhielt auch eine bedeutende Kriegsmarine zum Schutz der Handelsinteressen der Hanse, auch zum Schutz gegen Seeräuber, wie die Vitalienbrüder.

Auch der Beginn des 15. Jahrhunderts ist durch innere Unruhen von 1408–1415 geprägt, in deren Verlauf es zur Absetzung des Rates kommt, so dass Lübeck 1410 vorübergehend in Reichsacht gerät.

Der Ostseehandel der Lübecker in dieser Zeit ist nicht nur von Salz, Heringen und Stockfisch geprägt. Ganz Nordeuropa wird von hier aus mit allen Waren des täglichen Bedarfs versorgt, eine herausragende Stellung nimmt auch der Handel mit Kunstgegenständen ein. Ein gutes Beispiel ist der bedeutende Maler und Bildhauer Bernt Notke, dessen Werke im gesamten Ostseeraum zu den herausragensten Beispielen mittelalterlicher Kunst gehören.

1500 wird Lübeck Teil des Niedersächsischen Reichskreises.

Die Fehden mit Dänemark nehmen ab 1509 wieder zu, werden zunächst im Frieden von Malmö (1512) beigelegt. Die Fehden lodern jedoch bald wieder auf. Im Ergebnis verhilft Lübeck Gustav I. Wasa 1523 auf den schwedischen Thron; im Gegenzug wird die Insel Bornholm von 1525–1576 lübisch.


Johannes BugenhagenDie Zeit von etwa 1522 bis 1530 ist geprägt von der im Vordringen befindlichen Reformation. 1531 berief der Rat Johannes Bugenhagen, um das Gemeinwesen (Kirche, Schule, Sozialfürsorge) im reformatorischen Sinn neu zu ordnen. Seine Der Keyserliken Stadt Lübeck christlike Ordeninge erschien im Mai 1531; Ende des Jahres zwang der Rat das Domkapitel in einem Vertrag zum Verzicht auf das Kirchenvermögen in der Stadt. Hermann Bonnus wurde erster Superintendent und Rektor der neugegründeten Lateinschule Katharineum.

Jürgen Wullenwever, der im März 1533 durch eine umsturzartige Machtübernahme Bürgermeister wurde, versuchte mit militärischen Mitteln, die alte Vormachtstellung im Osteeraum wiederherzustellen und die Grafenfehde zu Gunsten Lübecks zu beeinflussen. Zur Finanzierung seiner militärischen Abenteuer ließ er unter anderem den Kirchenschatz einschmelzen. Doch er scheiterte dramatisch, musste 1535 die Stadt verlassen und wurde vom Erzbischof von Bremen gefangengenommen und 1537 hingerichtet.

Mit dem Aufkommen des Buchdrucks wird Lübeck in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts durch Drucker wie Johann Balhorn zum Druckzentrum des Ostseeraums.

1615 erhielt Lübeck eine der stärksten Befestigungsanlagen in Europa, die westlichen Wälle.

Im Dreißigjährigen Krieg gelingt es Lübeck, neutral zu bleiben. 1629 wird hier der Friede von Lübeck zwischen den kaiserlichen Truppen und König Christian IV. von Dänemark geschlossen. Doch durch die Wirren des jahrzehntelangen Krieges, das völlige Ausbleiben der Heringschwärme in der Ostsee ab Mitte des 16. Jahrhunderts, aber auch durch die Umorientierung der europäischen Handelsströme nach Westen verlor die Hanse zunehmend an Bedeutung und Einfluss. 1630 löste sich diese auf und Lübeck blieb, genau wie Hamburg und Bremen, eine freie Hansestadt.

Der letzte Hansetag fand 1669 in Lübeck statt. Die drei Städte Lübeck, Hamburg und Bremen wurden zu Sachwaltern der Hanse und ihres Restvermögens eingesetzt. Mit dem Ende der Hansezeit verlor Lübeck die überragende Bedeutung, blieb aber wichtige Handelsstadt nach Norden und Osten.----Die Bedeutung des Hafens von Lübeck.....Hafen
Der Lübecker Hafen ist der größte deutsche Ostseehafen und Tor nach Skandinavien und ins Baltikum. Zahlreiche Fährlinen verbinden die Lübecker Häfen mit dem gesamten Ostseeraum. Der Skandinavienkai ist der größte Fährhafen Europas – regelmäßig verkehren von hier Jumbofähren nach Trelleborg (TT-Line) und Malmö in Schonen Südschweden), nach Göteborg in Westschweden, nach Finnland, nach Russland und in das Baltikum.

Die stadtnahen Häfen Hansekai und Roddenkoppelkai werden heutzutage kaum noch für die gewerbliche Seeschifffahrt genutzt. Am Roddenkoppelkai legt alle paar Monate mal ein Viehtransporter an, der Hansekai dient allenfalls Binnenschiffen oder Kurzzeit-Aufliegern als Liegeplatz. Der Konstinkai ist Hauskai der Transfennica-Reederei, die rollende Ladung zu finnischen Häfen befördert. Außerdem werden hier gelegentlich kleine Küstenbulker gelöscht, die Getreide für die Brüggen-Cornflakes-Werke anlanden. Unmittelbar südlich vom Konstinkai ist der Burgtorkai, der früher als Kreuzfahrtterminal diente. Durch den zur Zeit anlaufenden Bau der Nordtangente und die damit verbundene Straßenquerung über die Trave in Höhe des Nordlandkais können große Schiffe den Burgtorkai bald nicht mehr anlaufen. Der Nordlandkai ist „Heimathafen“ der riesigen Finncarriers – haushohe RoRo-Schiffe, die rollende Ladung nach Finnland und Russland verschiffen. Gelegentlich machen am ATR-Getreidesilo größere Überseeschiffe fest, die Getreide für Fernost oder Südostasien laden. Diese Schiffe stellen für Schiffsenthusiasten einen wahren Leckerbissen dar. In privater Hand sind die Lehmannkais I–III der Lübecker Firma Hans Lehmann, die Anfang 2004 das Gelände der ehemaligen Flender-Werft dazu gekauft hat und hier drei oder vier RoRo-Anleger bauen wird, um mit dem Partner DFDS weitere Fährlinien in den russischen und baltischen Raum akquirieren zu können. Ein ähnliches Ziel verfolgt die städtische Lübecker Hafengesellschaft (LHG) mit den Flächen am danebenliegenden Seelandkai. Zwischen Seelandkai und Lehmannkai I betreibt die Hamburger Hafen- und Lagerhaus AG durch ihre Tochter Combisped das moderne Containerterminal-Lübeck mit Containerbrücken zur Verladung von der und auf die Bahn in Richtung der Containerterminals im Hamburger Hafen.

Noch recht neu ist der Schlutupkai, an dem hauptsächlich Papier aus Schweden angelandet wird. Der Skandinavienkai im Stadtteil Travemünde ist der Fährhafen Lübecks – und mit etwa 130 regelmäßigen Abfahrten pro Woche der größte Fährhafen Europas: Passagiere und Fracht werden von hier aus nach Schweden, Finnland, Russland und ins Baltikum befördert. Am Ostpreußenkai vor der Travemünder Hafenpromenade „Vorderreihe“ legen Kreuzfahrtschiffe und Großsegler an.

Elbe-Lübeck-Kanal
Der Elbe-Lübeck-Kanal ist für Lübecks Hafenwirtschaft leider nur von untergeordneter Bedeutung, weil die Bundesrepublik Deutschland als Eigentümerin seit Jahrzehnten die erforderlichen Ausbaumaßnahmen nicht in Angriff nimmt. Siehe: Hauptartikel Elbe-Lübeck-Kanal

Museumshafen An der Untertrave
Direkt vor der Lübecker Altstadt liegt der Lübecker Museumshafen, der, weil viele Oldtimer von privater Hand noch „in Fahrt“ gehalten werden, im Winter naturgemäß voller ist als im Sommer. Zu den Prunkstücken gehören das Feuerschiff Fehmarnbelt und die Kraweel Lisa von Lübeck sowie viele alte Lastensegler der Ostsee, die liebevoll von ihren Eignern gepflegt werden.-----Und zu guter letzt darf man auch nicht eine Leckerei aus Lübeck vergessen das echte Lübecker Marzipan es hat die Hansestadt Lübeck über ihre Grenzen hinaus bekanntgemacht .....
English:
We invite you! Enjoy with us with expert explanation the objects of interest on the left and on the right the Trave REGULAR TRANSPORT SERVICE Luebeck - Travemuende Travemuende - Luebeck ----Die Hanseatic city Luebeck ---Die Hanseatic city Luebeck (daen. Lybæk, ital. Lubecca, polarize. Lubeka, finn. Lyypekki) is a circle-free city in the north of Germany and in the southeast of Schleswig-Holstein at the Baltic Sea (Luebecker bay). It has most inhabitants to the state capital Kiel and is one of the three upper centers of the country. It is surface moderate the largest city in Schleswig-Holstein. The old part of town received from the Middle Ages is part of the UNESCO Weltkulturerbes. Next larger cities are Hamburg about 58 km southwest, Kiel about 63 km northwest and Schwerin about 54 km southeast. The number of inhabitants exceeded the border of 100.000 by the year 1911, whereby Luebeck became the large city in the modern sense. Luebeck borders directly on the European Metropolregion Hamburg. Of Luebeck defines itself best as the "gate to the north". Travel duration approx. in each case 90 minutes. Daily several travels for each direction. By historical harbor basins with lively enterprise, past at Europe largest Faehrhafen, at shipyards, floating docks, under of Europe largest through balance bridge, past at the pictorial fishing village Gothmund and by the fantastically idyllische landscape of the lower Travelaufes - this regular transport service of Luebeck most beautiful traffic facility of the Kufrajet is a very beautiful ship makes very cleanly and maintained with maintained catering trade I thanks the family Koenemann in particular for the captain Mr. Koennemann for the wonderful instructive Trave travel one spuehrt with these Schiffahrtslienie the sense of family of a genuine is times again in Luebeck wede I naturally this travel re+hollow in good weather promised I. The technical data of the Kufra jet DATA: Aluminum passenger ship building-threw: To Kufra threw GmbH, Luebeck year of construction: 1993 driving area: Zone 2, 3 and 4 max. persons: 180 length ue.A.: 24,40m length zw. D plumb bobs: 22,75m broad ue.A.: 5,40m broad on frame: 4,82m page depth: 1,60m depth fully: 0,85m weight empty: 24t weight fully: 39t drive: 2x Cummins for each 135kW, bow thruster generator: 220380V, 20kw max. Geschw.: 23,5 km/h http://www.koenemannschiffahrt.de/ Luebeck the Hansezeit:Zeit of the Hanse Friedrich I. Friedrich II. After a fire 1157 Luebeck is rebuilt 1159 by Heinrich the lion. This time is regarded today of historians as the beginning of the Kaufmannshanse (in contrast to the later Staedtehanse). The Barbarossa privilege of 1188 secures the territorial existence and the commercial possibilities for the reestablishment. 1226 attained Luebeck of emperor Friedrich II. with the realm liberty letter the realm liberty and become realm-direct city. The city took rapidly upswing. The threat of the self-sufficiency by the Danish power expansion under Waldemar II was repelled successfully in the battle by Bornhoeved. Luebeck became the principal place of the Hanse and developed to occasional most important commercial town of northern Europe. Center 13. Century develops the federation of the wendischen cities under of Luebeck guidance and the Hanse changes itself to the Staedtehanse. 1356 take place the first general Hans day in Luebeck. The constant arguments with Denmark were brought 1370 with the peace from Stralsund to a conclusion favorable for the Hanse. Thus Luebeck reached the high point of its power in the Baltic Sea area. In 14. Century was Luebeck to Cologne the second largest city of Germany and beside Rome, Venice, Pisa and Florenz one of the five glories of the realm, in accordance with edict of emperor Karl IV. from 20 October 1375. However it comes around 1380 to internal unrests, the bone striking up conditions under Hinrik Paternostermaker, whose conspiracy fails however to 1384. Luebeck in 17. JahrhundertDas Luebecker municipal law (luebisches right) applied in many Hanseatic cities, and the Luebecker advice was Appellationsinstanz for all Hanseatic cities of the Luebecker of right circle. Hamburg and Luebeck co-operated closely, while Hamburg covered in particular the North Sea area and Western Europe, oriented themselves the maritime traffic of Luebeck particularly to Scandinavia and into the entire Baltic Sea area until Nowgorod. The trade between the two Hanseatic cities was predominantly accomplished over country, in addition, by inland waterway craft by the Stecknitz channel, over also the salt from Lueneburg (see also: Old salt road was transported), one of the most important export goods of Luebeck toward the north and the east. The salt was needed in the Baltic Sea area, in order to conserve fish. The herring was in the Middle Ages in the inland a popular chamfering food. The building of a channel between both cities, operated by the Hamburgern at substantial expenditure, the Alster good channel, led however not to desired success. Luebeck maintained also an important war navy for the protection of the commercial interests of the Hanse, also to the protection against pirates, like the Vitalienbrueder. Also the beginning 15. Century is coined/shaped by internal unrests of 1408-1415, into whose process it comes to the joggle of the advice, so that Luebeck comes 1410 temporarily into realm eight. The Baltic Sea trade of the Luebecker in this time is not coined/shaped only by salt, herrings and stick fish. Northern Europe is supplied completely from here with all goods of the daily need, an outstanding position takes also the trade with art articles. A good example is an important painter and sculptor Bernt Notke, whose works belong in the entire Baltic Sea area to the herausragensten examples of medieval art. 1500 become Luebeck part of the realm circle of Lower Saxony. The feuds with Denmark increase starting from 1509 again, first in peacetime by Malmoe (1512) are settled. The feuds blaze however soon again up. In the result Luebeck help Gustav Ith Wasa 1523 on the Swedish throne; in response the island becomes fount cross-beam of 1525-1576 luebisch. Johannes BugenhagenDie time of approximately 1522 to 1530 is coined/shaped by the reformation in penetrating. 1531 appointed the advice Johannes Bugenhagen, in order to arrange the community (church, school, social welfare) again in the reformatorischen sense. Its the Keyserliken city Luebeck christlike medal Inge appeared in May 1531; The advice the cathedral chapter in a contract forced end of the yearly to the renouncement of the church ability in the city. Hermann Bonnus became first Superintendent and rector of the again-created latin school Katharineum. Juergen Wullenwever, which became in March 1533 by a revolution-like seizure of power a mayor, tried with military means to re-establish the old supremacy in the Osteeraum and to affect the count feud to favour of Luebeck. For the financing of its military adventures it let the church treasure melt among other things. But it failed dramatically, had 1535 the city to leave and by the archbishop of Bremen was taken prisoner and 1537 executed. With the arising of the printing becomes Luebeck in the second half 16. Century by printers such as Johann Balhorn for the printing press center of the Baltic Sea area. 1615 received Luebeck one of the strongest attachment plants in Europe, the western barriers. In the dreissigjaehrigen war Luebeck succeeds in remaining neutral. 1629 are closed here the peace of Luebeck between the imperial troops and king Christian IV. by Denmark. But by confusions of the war for many decades, complete being missing of the Heringschwaerme in the Baltic Sea starting from center 16. Century, in addition, by the reorientation of the European commercial stream to the west the Hanse lost increasingly in meaning and influence. 1630 dissolved these and Luebeck remained, exactly like Hamburg and Bremen, a free Hanseatic city. The last Hans day took place 1669 in Luebeck. The three cities Luebeck, Hamburg and Bremen were used to trustees of the Hanse and their remainder ability. With the end of the Hans time Luebeck lost the paramount meaning, however important commercial town to the north and Osten.----Die meaning of the port of Luebeck remained.....Hafen the Luebecker port are the largest German Baltic Sea port and gate to Scandinavia and in the Baltic. Numerous Faehrlinen connects the Luebecker ports with the entire Baltic Sea area. The Scandinavia dock is the largest Faehrhafen Europe - regularly here jumbo jet ferries after Trelleborg (TT LINE) and Malmoe operate in care South Sweden), after Goeteborg in west Sweden, to Finland, to Russia and into the Baltic from. The close-to-the-city ports Hans dock and Roddenkoppelkai are used nowadays hardly still for the commercial sea-going vessel travel. On the Roddenkoppelkai every few months times a viehtransporter sets, the Hans dock serves if necessary inland waterway crafts or short time semitrailers as couch place. The Konstinkai is house dock of the Transfennica shipping company, which carries rolling charge to Finnish ports. In addition here occasionally small Kuestenbulker is deleted, the grain for the Brueggen Cornflakes works to land. Of the Konstinkai the castle gate dock, which served in former times as cruise terminal, is directly southern. By the building of the north tangent starting at present and the associated road traversing over the Trave at height of the north land dock large ships the castle gate dock cannot start soon any longer. The north land dock is "home port" the enormous Finncarriers - huge RoRo ships, which ship rolling charge to Finland and Russia. Occasionally larger overseas ships fasten, the grain for the Far East or Southeast Asia load at the ATR grain silo. These ships represent to true bitebite bites for ship enthusiasts. In private hand the Lehmannkais i-iii is the Luebecker company Hans Lehmann, the at the beginning of of 2004 the area former Flender throwing in addition bought and here three or four RoRo investors will build, in order to be able to akquirieren with the partner DFDS further Faehrlinien into the Russian and Baltic area. A similar goal pursues the urban Luebecker port company (LHG) with the surfaces at the adjacent sea-land dock. Between sea-land dock and Lehmannkai I those operates Hamburg port and depot AG by its daughter Combisped modern container terminal Luebeck with containerbruecken for the loading of that and on the course toward the container terminals in Hamburg port. The Schlutupkai is still quite new, at which mainly paper from Sweden is angelandet. The Scandinavia dock in the quarter Travemuende is the Faehrhafen Luebeck - and with approximately 130 regular departures per week the largest Faehrhafen Europe: Passengers and freight are carried from here to Sweden, Finland, Russia and in the Baltic. On the East Prussia dock before the Travemuender port promenade "cruise ships and Grosssegler set front row". Elbe Luebeck channel the Elbe Luebeck channel is for of Luebeck port economy unfortunately only of subordinated importance, because the Federal Republic of Germany does not tackle the necessary development measures as an owner for decades. See: Major item Elbe Luebeck channel museum port at the Untertrave direct before the Luebecker old part of town lies the Luebecker museum port, which, because many old timers are still held by private hand "in travel", is naturally fuller in the winter than in the summer. To the pieces of splendor belong the light ship Fehmarnbelt and the Kraweel Lisa of Luebeck as well as many old transport gliders of the Baltic Sea, those affectionately from their owners maintained werden.-----Und to better last may one also not a Leckerei from Luebeck forget the genuine Luebecker marzipan it have the Hanseatic city Luebeck beyond their borders announced..... Albumtext deutsch-englisch (ABA)...

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