| | Nord-Ostsee Kanal mit Schleusung in Brunsbüttel und Cuxhaven (c)2004 Eine Fahrt in den Nord-Ostsee Kanal von Cuxhaven über die Elbe nach Brunsbüttel-Schleusung in den Nord Ostsee Kanal fahrt bis Hochdoon und dann wieder die Rückfahrt mit Schleusung vom Nord Ostsee Kanal in die Elbe.Das Schiff die MS Fanny Lady wurde zwei mal Hoch-Geschleust das hängt mit der Ebbe und Flut der Nordsee der Gezeiten zusammen.Da die Gezeiten sich auch in der Elbe bemerkbar machen.Ich wünsche Ihnen nun einen guten Trip bei schönstem Sonnenschein durch den Nord Ostsee Kanal einer der wichtigsten Wasserstraßen unserer Erde
Geschichte
Der Nord-Ostsee-Kanal
Der NOK (ehemals Kaiser Wilhelm Kanal) stellt eine Seeverbindung zwischen Brunsbüttel an der Elbmündung und der Kieler Förde her.
Diese direkte Schiffahrtsstraße zwischen Nord- und Ostsee erspart vielen Schiffen den zeitaufwendigen Weg um Skagen. Das bedeutet eine Wegverkürzung um 250 sm.-See Mailen
Auf seinem Wege quer durch Schleswig-Holstein durchquert der Kanal von Westen her zunächst das Marschland der Westküste, durchschneidet den bis zu 25 m hohen Geestrücken und verläuft in nordöstlicher Richtung quer durch das von der Eiszeit geprägte holsteinische Hügelland.
Der Nord-Ostsee-Kanal trägt im Handelsverkehr der Ostsee-Anrainerstaaten mit der übrigen Welt dazu bei, nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Rohstoffe zu sparen und Umweltbelastungen durch den zunehmenden Welthandelsverkehr zu reduzieren.
Kleine Segelyachten, aber vor allem große Frachter passieren den Kanal
Seinen Ursprung hat der Kanalbau in den mitiltärischen Überlegungen des späten Preußenstaates. Im Zuge der mititärischen Aufrüstung unter Kaiser Wilhelm I. erwies sich eine Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee als unabdingbare Voraussetzung für die geheime und unbehinderte Verschiebung von Flottenteilen zwischen den beiden Seegebieten Nord- und Ostsee. Aus diesem Grunde wurde in einer kaiserlichen Verordnung 1886 der Bau des Kanals entschieden.
In einem kühnen Linienzug legte die Planung eine Wasserstraße quer durch Schleswig-Holstein fest. In einer Länge von 95 km sollte der Kanal allen Schiffen der kaiserlichen Marine die schnellstmögliche Passage zwischen Kiel-Holtenau und Brunsbüttel ermöglichen.
Die Auswirkung auf die Menschen in den betroffenen Gebieten und deren Verkehrswege spielte bei den Überlegungen der damaligen Zeit eine untergeordnete Rolle. Immerhin gab es Entschädigungszahlungen für enteignetes Land. Dafür aber wurde tätige Mitarbeit und Zurverfügungstellung von Material und Fuhrkapazitäten aller Kommunen im Kanalbereich angefordert.
So begann der Kanalbau im Jahre 1887. In einer bis dahin nicht gekannten Bravourleistung an Organisation, Technik und menschlichem Einsatz konnte der Bau bereits 1895 vollendet werden. Als erstes Schiff durchfuhr die "Hohenzollern" mit S. Kaiserl. Majestät Wilhelm II. die neue Wasserstraße.
Da man auf Seiten der Wirtschaft gleich den beachtlichen wirschaftlichen Nutzen des Kanals erkannte, überwog sehr bald die zivile Nutzung der Wasserstraße die militärische Verwendung. Bereits nach wenigen Jahren erforderte der zunehmende Verkehr eine erste Erweiterung des Kanals (1907-1914). Der Querschnitt des Kanals wurde verdoppelt! Die Sohlenbreite betrug nun 44 m. Mit dem Kanalbett wurden auch die Schleusenkammern an der Einmündung des Kanals in die Elbe bzw. in die Kieler Förde erweitert. Die "Neuen Schleusen" hatten mit einer Länge von 330 m, einer Breite von 45 m und einer Tiefe von 11 m Weltrekordmaße.
Der zunehmende Welthandel nach dem Krieg hatte eine weitere Zunahme des Seeverkehrs zur Folge. Die Anzahl und Größe der Schiffe bedeutete für den Kanal eine bedenkliche Erosion der Unterwasser-Böschungen. Daher mußten erhebliche Ausbesserungs- maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung der Fahrtiefe durchgeführt werden. Außerdem konnten Schiffsbegegnungen bei großen Schiffen nur an den dafür vorgesehenen Ausweichstellen stattfinden. Teure Wartezeiten waren die Folge. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Zukunft des Kanals zu sichern, wurde eine erneute Verbreiterung des Kanals auf eine Sohlenbreite von 90 m beschlossen und bis 1966 durchgeführt.
Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal
Nunmehr bietet der Nord-Ostsee-Kanal allen Schiffen Tag und Nacht eine gesicherte und zügige Durchfahrt und entspricht damit einem Verkehrsweg, der den künfigen Anforderungen einer immer mehr im Handel verflochtenen Weltwirtschaft gerecht wird.
Auch die Sicherung des Verkehrs wurde den neuen Erfordernissen angepaßt und umfaßt eine in moderner Technik ausgeführte Verkehrslenkung.
Die Einweihung des Kanals jährte sich zum 100. Male im Jahre 1995 und wurde in einer großen Festveranstaltung der Städte Brunsbüttel und Kiel gewürdigt.
Für die Regionen Brunsbüttel und Kiel stellt der Nord-Ostsee-Kanal einen entscheidenden Wirtschaftsfaktor dar. Als Bundeswasserstraße obliegt dem Bund die Aufgabe der Pflege und des Betriebes dieser Wasserstraße (Wasser- und Schiffahrtdirektion Nord). Dazu zählen Instandhaltung des Kanalbettes, die sichere Verkehrsführung, der Betrieb der Schleusen und der Betrieb der Fährverbindungen über den Kanal.
Bei der Schiffsführung bedient sich die Bundesbehörde der Dienste der Lotsenbrüderschaft. Die Lotsen sind verantwortlich für das sichere Führen der Schiffe nach den Vorgaben der Verkehrslenkung. So übernimmt etwa der Hafen-Lotse in Brunsbüttel ein Schiff, um es aus der Elbe in die Schleuse zu dirigieren. Von dort wird der Schiffsführer von erfahrenen Kanal-Lotsen auf dem Weg nach Kiel Holtenau beraten. Auf größeren Schiffen kann der Lotse durch einen zusätzlichen Kanal-Steuerer unterstützt werden.
Neben diesen Dienstleistern gibt es noch eine Reihe weiterer Zulieferbetriebe, die direkt oder indirekt vom Kanalbetrieb profitieren.
Nicht zuletzt ist die Schleuse und der Schiffsbetrieb eine touristische Attraktion von besonderem Reiz. Wo kommt man schon hautnah an die großen Seeschiffe wie an der Aussichtsplattform der Brunsbütteler Schleuse? Hier kann man das Ein- und Auslaufen der Schiffe und das Festmachen beobachten. Auch die Sportbootsfahrt nutzt den Kanal als eine überaus günstige Transferverbindung zwischen den Segelrevieren Elbe und Ostsee. Ein kleiner bewirtschafteter Yachthafen bietet in Brunsbüttel den vorbeiziehenden Sportbootsfreunden Quartier und die Gelegenheit zu einer interessanten Stadtvisite.
Das nahe gelegene Schleusenmuseum, in dem die Geschichte des Kanals und der Schleusen reichhaltig illustriert werden, lädt alle Interessierten zu einem Besuch ein.------Bitte vergessen Sie nicht mein Gestebuch über einen Eintrag würde ich mich Freuen.Mit freundlichen Grüßen Ihr Bilderbogenrjfiebig Global/Pictures------- A travel into the northeast lake channel from Cuxhaven over the Elbe to Brunsbuettel channeling into the north Baltic Sea channel drive to Hochdoon and then again the return trip with channeling of the north Baltic Sea channel into Elbe.Das ship the ms Fanny lady two times high-channeled hangs with the ebb-tide and tide of the North Sea of tides zusammen.Da tides also in the Elbe noticeably machen.Ich wish themselves you now a good Trip in most beautiful sunshine by the north Baltic Sea channel of one of the most important water ways of our earth history the northeast ship canal of the NOK (formerly emperors Wilhelm channel) makes a sea lane between Brunsbuettel to the Elbmuendung and the Kieler the Foerde. This direct shipping route between north and Baltic Sea saves the time-consuming way to many ships around Skagen. That means a way wegverkuerzung around 250 sm. lake Mailen on its way crosswise by Schleswig-Holstein crosses the channel from the west first the march country of the west coast, cuts through the Geestruecken high up to 25 m and runs in northeast direction crosswise by the holsteinische hill country coined/shaped by the ice age. The northeast ship canal contributes time and money in the trade of the Baltic Sea neighboring states with the remaining world to it, not only to save but also raw materials and to reduce environmental impacts through increasing world trade traffic. Small sail yachts, but above all large freighters pass the channel its origin have the canal construction in the mitiltaerischen considerations of the late Prussia state. In the course of mititaerischen armament among emperors Wilhelm I. a water way between north and Baltic Sea proved as an indispensable condition for the secret and unhindered shift of fleet parts between the two sea-areas north and Baltic Sea. For this reason in an imperial regulation 1886 the building of the channel was decided. In a bold linienzug planning specified a water way crosswise by Schleswig-Holstein. In a length of 95 km the channel should make the fastest possible passage between keel Holtenau and Brunsbuettel for all ships possible of the imperial navy. The effect on humans in the areas concerned and their traffic routes played a subordinated role with the considerations of the time at that time. Nevertheless there were payments of compensation for expropriated country. But however active cooperation and availability were requested by material and driving capacities of all municipalities within the channel range. Thus the canal construction began in the year 1887. In up to then a not known Bravourleistung at organization, technology and human employment the building could be already completed 1895. As the first ship drove through "Hohenzollern" with S. Kaiserl. Majesty William II. the new water way. Since one recognized the considerable wirschaftlichen use of the channel on sides equal the economy, very soon the civilian use of the water way outweighed the military use. Already after few years increasing traffic required a first extension of the channel (1907-1914). The cross section of the channel was doubled! The sole width amounted to now 44 m. with the channel bed also the chambers of a lock at the inlet of the channel into the Elbe and/or into the Kieler Foerde was extended. The "Neuen Schleusen" width of 45 m and a depth of 11 had an m world record mass with a length of 330 m. The increasing world trade after the war entailed a further increase of the maritime traffic. The number and size of ships meant a precarious erosion of the underwater embankments for the channel. Therefore substantial repair measures had to be accomplished for the safety device and preservation of the driving depth. In addition ship meetings could take place at large ships only in the alternate places planned for it. Expensive waiting periods were the result. In order to remain competitive and the future of the channel secure, a renewed widening of the channel on sole width by 90 m was decided and until 1966 accomplished. Ferry over the northeast ship canal now offers the northeast ship canal day and night a secured and brisk passage to all ships and corresponds thereby to a traffic route which becomes fair the kuenfigen requirements of one ever more in the trade interlaced world economy. Also the safety device of traffic was adapted to the new requirements and covers a traffic management implemented in modern technology. The inauguration of the channel jaehrte itself to 100. Marks in the year 1995 and in a large commemorative event of the cities Brunsbuettel and Kiel were appreciated. For the regions Brunsbuettel and Kiel represents the northeast ship canal a crucial restaurant factor. As federal water way the task of the care and the enterprise of this water way (water and shipping management north) is incumbent on the federation. In addition count maintenance of the channel bed, the safe traffic management, the enterprise of the air-locks and the enterprise of the Faehrverbindungen over the channel. During the schiffsfuehrung the federal authority avails itself of the services the pilot brother shank. The pilots are responsible for safe leading of the ships after the defaults of the traffic management. Thus for instance the port pilot transfers a ship to Brunsbuettel, in order to direct it from the Elbe into the air-lock. The ship leader of experienced channel pilots on the way is advised from there after Kiel Holtenau. On larger ships the pilot can be supported by additional channel-expensive. Beside this Dienstleistern there is still another number of further ancillary industries, which profit directly or indirectly from the channel enterprise. Not least the air-lock and the ship enterprise are a routistic attraction of special attraction. Where does one come already hautnah to the large sea-going vessels as at the prospect platform of the Brunsbuetteler air-lock? Here one can observe the in and a running out of the ships and a fastening. Also the sport boat travel uses the channel as an extremely favorable transfer connection between the sail districts Elbe and Baltic Sea. A small managed yachting port offers accomodation and the opportunity to the by-pulling sport boat friends in Brunsbuettel to an interesting Stadtvisite. The close convenient air-lock museum, in which the history of the channel and the air-locks are rich illustrated, loads all interested ones to an attendance in please forgets you my gesture book concerning an entry did not become I be pleased with friendly greetings its Bilderbogenrjfiebig Global/Pictures------Albumtext deutsch-englisch (ABA)....
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