Agypten-Afrika eine Bildsammlung von Manfred Schulz (c)2005

Ägypten (arabisch: مصر Misr) liegt im Nordosten Afrikas, die zu Ägypten gehörende Halbinsel Sinai wird im allgemeinen zu Asien gezählt. Das Land grenzt an das Mittelmeer, das Rote Meer (Golf von Aqaba), den Gaza-Streifen, Israel, Libyen und den Sudan. Die Landfläche Ägyptens besteht im wesentlichen aus der Stromoase des Nils sowie der Libyschen Wüste im Westen und Süden und der östlichen Wüste.Geographie
Der landschaftliche Charakter Ägyptens ist geprägt vom Gegensatz der Wüstengebiete und dem dicht besiedelten, bewässerten Kulturland entlang des Nils. Diese Landfläche macht etwa 5% des Territoriums aus.Im Westen Ägyptens liegt die Libysche Wüste, die rund zwei Drittel der Staatsfläche einnimmt. Im Norden dieser Wüste befindet sich das nur recht niedrig gegliederte Libysche Plateau, das in Ägypten bis 241 m Höhe erreicht. Südöstlich dieses Gebiets senkt sich das Gelände in der Kattara-Senke auf knapp 134 m unter den Meeresspiegel ab, im Südwesten steigt es bis auf 1.098 m Höhe an. Im Osten Ägyptens, wo sich die Arabische Wüste befindet, erbeben sich die Berge auf bis 2.184 m ü. NN. Die höchste Erhebung des Landes ist mit 2.637 m Höhe der Gabal Katrîna (Katharinenberg) im Gebirge Gabal at- auf der Sinai-Halbinsel, die sich im Nordosten des Landes befindet und durch den Sueskanal vom afrikanischen Festland getrennt ist. Der Mittelteil des Landes erhebt sich bis durchschnittlich 500 m Höhe.Zwischen den beiden zuvor genannten Wüsten durchfließt der Nil, dessen Quellfluss der Kagera im Gebirgsland von Burundi ist, auf etwa 1.550 km Länge in Ägypten von Süden nach Norden, bevor er nach Durchfließen des 24.000 km² großen Nildeltas in das Mittelmeer mündet. Durchschnittlich 100 km südwestlich von Kairo befindet sich das 1.827 km³ große Fayyum-Becken, eine beckenartige Oasenlandschaft, in deren Nordteil sich der 230 km² große Qarun-See befindet.Die Küsten liegen im Norden zum Mittelmeer, im Osten zum Roten Meer, beide sind durch den Sueskanal miteinander verbunden.Klima
Am Nil-Delta und an der Mittelmeerküste herrscht mediterranes Klima, dort gehen im Winter die Temperaturen herunter und es kommt zu Regenfällen. Der Rest des Landes unterliegt dem Wüstenklima: Heiß und trocken im Sommer, mild im Winter, kaum Regen.Bevölkerung Die Bevölkerung Ägyptens siedelt primär im Niltal, im Nildelta, am Sueskanal und am touristisch bedeutsamen Roten Meer. In den westlichen Oasen Fajum, Dachla, Farafra, Siwa und Charga leben nur wenige Menschen.Die größten Städte sind (Mio. Einwohner, Stand 1. Januar 2005): Kairo (7,7), Alexandria (3,8) und Gizeh (2,4), Assuan und Sues.Ethnien
Die Mehrheit der ägyptischen Bevölkerung sind Araber. Darüber hinaus sind im Süden Ägyptens Nubier ansässig. In der libyschen Wüste lebten einst Berberstämme, von denen heute jedoch nur noch wenige in der Oase Siwa eine Berbersprache sprechen, in den Wüsten östlich des Nils leben arabisch- und Bedscha-sprachige Nomaden.Religionen
Ägypten ist nach der Verfassung nach ein islamischer Staat und der Islam ist Staatsreligion, die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung. Neben der sunnitischen Mehrheit findet man jedoch in Kairo und Alexandria, aber auch auch in Mittel- und Oberägypten, christliche, vor allem Kopten, die nicht selten in überwiegend christlichen Dörfern leben. Eine amtliche Zählung der Christen wird bewusst nicht durchgeführt, obwohl die Religion im Pass eingetragen sein muss.Besonders in Oberägypten sind die Kopten Ziel des Terrors radikaler Muslime geworden, häufig mit Wissen und Billigung der lokalen Behörden. Muslime die zum Christentum übertreten, müssen mit staatlichen Zwangsmaßnahmen rechnen. Neue Kirchen dürfen nicht gebaut werden, auch kleinere Reparaturen bedürfen eines Präsidialerlasses.Ägypten ist seit Jahrzehnten, neben Saudi-Arabien, Zentrum des islamischen Fundamentalismus.Sprachen
Die Sprache des alten Ägyptens, die sich im Koptischen fortsetzt, wird heute nur noch als Sakralsprache gesprochen.Heute spricht man Ägyptisch-Arabisch, einen neuarabischen Dialekt. Schriftsprache ist seit der arabischen Eroberung im 7. Jh. das Hocharabische, nur in der koptischen Kirche wird als Liturgiesprache noch das Koptische verwendet, das in eigener Schrift, die von der griechischen abgeleitet ist, geschrieben wird.In der Oase Siwa (auch Siwah) spricht man noch eine Berbersprache, das so genannte Siwi.
Im Süden und in der Oase Charga sprechen viele Menschen Nubisch. Im Südosten gibt es auch Bedscha-Sprecher.Als Fremdsprache ist Englisch und in der Oberschicht auch nochFranzösischverbreitet.Bevölkerungsentwicklung Die Bevölkerung Ägyptens wächst sehr schnell und stellt das ohnehin schon in seinen fruchtbaren Teilen sehr dicht besiedelte Land vor große Probleme. Um 1800 hatte das Land nur etwa 2,5 Millionen Einwohner. Im Jahre 1900 erreichte die Bevölkerung etwa 12 Millionen Einwohner, 2000 schon fast 68 Millionen. In der Vergangenheit, etwa in sicheren Zeiten unter den Pharaonen hatte das Land zwischen 4 bis maximal 12 Millionen Einwohner, eine Bevölkerungszahl, die wohl auch in der Spätantike erreicht wurde.Geschichte Die Anfänge der ägyptischen Zivilisation liegen ca. 7.000 Jahre in der Vergangenheit. Die ägyptische Geschichte wird in viele Epochen gegliedert:Pyramiden von GizehVordynastische Zeit bis 3150 v. Chr.
Pharaonenzeit
Frühdynastische Zeit 3032 - 2707 v. Chr.
Altes Reich 2707 - 2216 v. Chr.
Erste Zwischenzeit 2216 - 2025 v. Chr.
Mittleres Reich 2010 - 1793 v. Chr.
Zweite Zwischenzeit 1648 - 1550 v. Chr.
Neues Reich 1531 - 1075 v. Chr.
Dritte Zwischenzeit 1075 - 652 v. Chr.
Spätzeit 652 - 332 v. Chr.
Griechisch-Römische Zeit 332 v. Chr. - 395

Sphinx vor der Chephren-PyramideByzantinische Zeit 395 - 638
Frühislamische Zeit 640 - 968
Fatimidenzeit 969 - 1171
Ayyubidenzeit 1171 - 1250
Mamlukenzeit 1250 - 1517
Osmanenherrschaft in Ägypten 1517 - 1801
Ägyptische Expedition 1798 - 1802
Dynastie des Muhammad Ali 1805 - 1882
Britische Herrschaft in Ägypten 1892 - 15. März 1922
Königreich Ägypten 19. April 1922 - Juli 1952
Republik Ägypten seit Juli 1953
Speziell die Einteilung der geschichtlichen Perioden der vorchristlichen Zeit geht auf Manetho zurück, der die Herrscherlisten des alten Ägyptens bis zum letzten ägyptischen Pharao in 30 Dynastien eingeteilt hat.
Aus der altägyptischen Kultur sind bis heute eine Reihe von Bauwerken erhalten. Die wohl bekanntesten sind die Pyramiden von Gizeh, das einzige noch erhaltene der 7 antiken Weltwunder. Die alten Ägypter beherrschten die Kunst der Mumifizierung und zahlreiche Mumien sind gefunden worden. Die Wissenschaft, die sich mit der altägyptischen Kultur und Geschichte befasst, ist die Ägyptologie.Während der römischen und der byzantinischen Zeit waren die Ägyptischen Provinzen einer der wirtschaftlich stärksten des gesamten Mittelmeerraumes. Sie galt als Kornkammer des Reiches und war direkt dem Kaiser unterstellt.Bis in die Spätantike war Alexandria ein herausragendes Zentrum der Wissenschaften, vor allem der jüdischen und christlichen Theologie und Philosophie In späterer Zeit wurden christliche Kirchen und Klöster gebaut. Das bekannteste Kloster ist das auf der Sinai-Halbinsel liegende Katharinenkloster. Die meisten der in islamischer Zeit errichteten Moscheen stehen in Kairo. Deren bedeutendste Moschee ist wohl die zur gleichnamigen Universität gehörige Al-Azhar-Moschee.PolitikÄgypten ist seit dem 18. Juni 1953 eine Republik. Das Staatsoberhaupt ist seit 14. Oktober 1981 Muhammad Husni Mubarak, der gleichzeitig Führer der regierenden Nationaldemokratischen Partei (NDP) ist. Ein Referendum über die Wahl eines vom Parlament vorgeschlagenen Präsidentschaftskandidaten findet alle 6 Jahre statt, nach einer Ankündigung von Mubarak vom 26. Februar 2005 sollen daraus jedoch in Zukunft freie Wahlen mit mehreren zugelassenen Kandidaten werden. Die nächsten Parlamentswahlen (alle 5 Jahre) sollen im Oktober/November 2005 stattfinden. Die letzten Wahlen (2000) zum 454 Sitze umfassenden "Rat des Volkes" (10 Sitze werden vom Präsidenten vergeben) gewann die NDP mit 86%, es folgten die Unabhängigen (darunter die Kandidaten der Muslim-Bruderschaft) mit 8%, die Neue Wafd-Partei (NWP) mit 2%, die Nationalprogressive Gewerkschaftsvereinigung Al-Tagammu‘ (NPUG) mit 1% und die Nasseristische Partei sowie die Liberale Partei mit jeweils wenigerals1%.Verwaltungsgliederung Gouvernorate Ägyptens Wirtschaft Landwirtschaft in Ägypten, 1920er-JahreDie Wirtschaft Ägyptens wird auch heute noch durch die Landwirtschaft geprägt, die sich hauptsächlich auf die Regionen entlang des Nils, im Nildelta und an einzelnen Oasen befinden. Dabei hat sich der landwirtschaftliche Anbau von einer Subsistenz- zu einer Exportorientierung gewandelt, so dass relativ betrachtet weniger landestypische Nahrungsmittel wie Hirse, Saubohnen und Kohl geerntet werden. Dennoch ist Ägypten nicht fähig, seine stark anwachsenden Bevölkerung zu ernähren, so dass riesige Mengen an Lebensmitteln importiert werden müssen - im Jahr 1980 wurden über 5 Mio. Tonnen Weizen aus dem Ausland eingeführt bzw. dreimal soviel, wie in Ägypten selbst angebaut wurde. Die Lebensmitteleinführung macht etwa einen Viertel der Gesamteinfuhr aus, was etwa 3 Mrd. US-Dollar entspricht. Zudem existiert ein riesiges Missverhältnis zwischen Im- und Export, was zu einer enormen Auslandsverschuldung geführt hat. Dieses Problem wird sich auch nicht so schnell beenden lassen, da Ägypten bis auf die bereits genutzten Flächen für die Landwirtschaft kaum bis gar nicht nutzbar ist, da sie sehr arid sind und kaum Wasserquellen für künstliche Bewässerung vorhanden sind. Ein weiterer negativer Punkt für den Lebensmittelanbau in Ägypten ist die Errichtung des Assuan-Staudamms; er sorgte dafür, dass die Überflutung des Nils fast nicht mehr existiert und somit die Ernten bzw. Ernteflächen kleiner und unfruchtbarer wurden. Zurzeit werden jedoch im Rahmen des Toshka-Projekts Teile der ägyptischen Wüste westlich des Nils für die Landwirtschaft nutzbar gemacht.Die wichtigsten Exportgüter Ägyptens sind Erdöl, Baumwolle und Aluminium, die wichtigsten Importgüter sind Nahrungsmittel, chemische Produkte, Metalle und Maschinen.Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus, der nach den Terroranschlägen in Luxor am 17. November 1997 und in den USA am 11. September 2001 jedoch starke Einbrüche verkraften musste.Tourismus
Luxor-TempelDer Tourismus ist eine der wichtigsten wirtschaftlichen Einnahmequellen im Land. Besonders die ägyptischen Altertümer sind ein großer Anziehungsmagnet für ausländische Besucher. Neben Gizeh und Kairo wird auch Luxor gern besucht, von wo aus unter anderem das Tal der Könige erreicht werden kann. Luxor ist auch der Ausgangspunkt für Nilkreuzfahrten bis nach Assuan. Von dort werden Flüge und Bus- Touren nach Abu Simbel angeboten. Die meisten Reiseveranstalter bieten dann einen Inlandsflug nach Kairo und nach diesem Kairo- Aufenthalt einen Badeurlaub in Hurghada an.Die Touristenhochburg ist unbestreitbar Hurghada am Roten Meer. Der moderne Touristenort Sharm El-Sheikh an der Südspitze der Sinai-Halbinsel ist besonders bei Freunden des Tauchsports sehr beliebt. Allerdings ist der Touristenansturm auf Sharm El-Sheikh und die Sinai-Halbinsel an sich seit den Anschlägen im Oktober 2004 und Juli 2005 stark zurückgegangen. Durch den allgemein weiter steigenden Tauch-Tourismus werden auch Orte im Süden, entlang der westlichen Küste des Roten Meeres, erschlossen. Hierzu zählen El Quesir und Marsa Alam, sowie kurz vor der sudanesischen Grenze Zabargad.Kultur Musik Ägyptens
Das Deutsche Welle-TV strahlt ab dem 28. Februar 2005 täglich drei Stunden arabisches Programm über den ägyptischen Satelliten NileSat in den Nahen Osten aus.LiteraturÄgypten, Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl., 1888, Band 1, Seite 209 ff.
Zum alten Ägypten siehe:Umfangreiche Literaturliste zum Thema Hermann A. Schlögl: Das alte Ägypten (Beck Wissen), München 2003 (knappe Einführung mit Literatur). -----------------------------------------------------------------------------English:Egypt (Arab: Misr) lies in the northeast of Africa, the peninsula Sinai belonging to Egypt generally among Asia is ranked. The country borders on the Mediterranean, the Red Sea (gulf of Aqaba), the Gaza Strip, Israel, Libya and the Sudan. The land surface of Egypt consists essentially of the current oasis of the Nile as well as the Libyan desert in the west and the south and eastern desert geography the landschaftliche character of Egypt is coined/shaped from the contrast of the desert areas and the closely populated, watered culture country along the Nile. This land surface makes about 5% of the territory aus.Im for the west of Egypt lies the Libyan desert, which takes approximately two thirds of the state surface. In the north of this desert is the only quite low arranged Libyan plateau, which reaches height in Egypt to 241 m. Southeast this area lowers itself the area in Kattara-lower on scarcely 134 m under the sea level off, in the southwest rises it up to 1.098 m height. In the east of Egypt, where the Arab desert is, hereditaryevenly itself the mountains on to 2,184 m ue. NN. The highest collection of the country is with 2.637 m height of the Gabal Katrîna (Katharinenberg) in the mountains Gabal RK on the Sinai peninsula, which is in the northeast of the country and is separate from the African mainland by the Sueskanal. The center section of the country the Nile, whose source river of the Kagera is in the mountain country from Burundi, rises on approximately 1,550 km length in Egypt von Sueden to the north to on the average 500 m height between the two deserts specified before flows through, before it flows to 24,000 km² large Nildeltas after flowing through into the Mediterranean. Of on the average southwest 100 km from Cairo 1,827 km³ large Fayyum basins, a basin-like oasis landscape is, in their northern part the 230 km² large Qarun lake condition those coasts lies itself in the north to the Mediterranean, in the east to the Red Sea, both is by the Sueskanal connecting climate at the Nile delta and at the Mediterranean coast prevails with one another mediterranes climate, there falling in the winter the temperatures and it comes to rainfalls. The remainder of the country is subject to the desert climate: Hot and drying in the summer, mildly in the winter, hardly population of rain the population of Egypt settles primarily in the Nile valley, in the Nile delta, at the Sueskanal and at the routistic important Red Sea. In the western oases Fajum, Dachla, Farafra, Siwa and Charga live only few Menschen.Die of largest cities are (million inhabitant, conditions 1 January 2005): Cairo (7,7), Alexandria (3,8) and Gizeh (2,4), Aswan and Sues.Ethnien the majority of the Egyptian population are Arabs. Beyond that of Egypt Nubier resides in the south. In the Libyan desert once Berberstaemme, of which today however only few speak a Berbersprache in the oasis Siwa, in the deserts lived east the Nile live Arab and Bedscha sprachige Nomaden.Religionen Egypt are after after the condition an Islamic state and the Islam are state religion, the Scharia are the main source of the legislation. Apart from the sunnitischen majority one finds Kopten, which live not rarely in predominantly Christian villages however in Cairo and Alexandria, in addition, also in central and Oberaegypten, Christian, above all. An official counting of the Christians is consciously not accomplished, although its in Oberaegypten the Kopten a goal of the terror of radical Muslims is must particularly registered the religion in the passport become, frequently with knowledge and approval of the local authorities. Muslims to the Christianity crossed, must count on national coercive measures. New churches may not be built, also smaller repairs require a Praesidialerlasses.Aegypten are for decades, beside Saudi Arabia, center of the Islamic Fundamentalismus.Sprachen the language of old Egypt, which continues in Kopti, become today only than Sakralsprache speak today speak one Egyptian-Arab, an again-Arab dialect. Writing language is since Arab conquest in 7. Jh. the high-Arab, only in the koptischen church is used as Liturgiesprache still Kopti, that in own writing, which is derived from the Greek, written wird.In the oasis Siwa (also Siwah) speaks one still another Berbersprache, the Siwi in such a way specified. In the south and in the oasis Charga speak many humans nubian. In the southeast there is also Bedscha Sprecher.Als foreign language is English and in the oberschicht also still French spreading population trend the population of Egypt grows much fast and places in its fruitful parts very closely anyway already settled country before large problems. Around 1800 the country had only about 2.5 million inhabitant. In the year 1900 the population reached about 12 million inhabitant, already 2000 nearly 68 million. In the past, approximately in safe times under the Pharaonen the country had between 4 to maximally 12 million inhabitants, a total population, those probably in late ancient times reached becoming history the beginnings of the Egyptian civilization lies approx. 7,000 years in the past. Egyptian history becomes into many epochs gegliedert:Pyramiden of GizehVordynasti time to 3150 v. Chr. Pharaonenzeit Fruehdynasti time 3032 - 2707 v. Chr. Old realm 2707 - 2216 v. Chr. First meantime 2216 - 2025 v. Chr. Middle realm 2010 - 1793 v. Chr. Second meantime 1648 - 1550 v. Chr. New realm 1531 - 1075 v. Chr. Third meantime 1075 - 652 v. Chr. End 652 - 332 v. Chr. Greek-Roman time 332 v. Chr. - decreases/goes back 395 sphinx before the Chephren Chephren-PyramideByzantini time 395 - 638 earlyIslamic time 640 - 968 Fatimidenzeit 969 - 1171 Ayyubidenzeit 1171 - 1250 Mamlukenzeit 1250 - 1517 Osmanenherrschaft in Egypt 1517 - 1801 Egyptian expedition 1798 - 1802 dynasty of the Muhammad Ali 1805 - 1882 British rule in Egypt 1892 - 15 March 1922 Kingdom of Egypt 19 April 1922 - July 1952 Republic of Egypt since July 1953 special the organization of the historical periods of the pre-Christian time on Manetho, which divided the ruler lists of old Egypt up to the last Egyptian Pharao in 30 dynasties. From the old-Egyptian culture are received to today a row from buildings. The probably most well-known are the pyramids the only still received of the 7 from Gizeh, antiken world miracles. The old Egyptians controlled the art of mummifying and numerous mummies were found. The science, which is concerned with the old-Egyptian culture and history, is the Aegyptologie.Waehrend of the Roman and the Byzantine time was the Egyptian provinces of one the economically strongest entire Mediterranean area. It was considered as grain chamber of the realm and was direct to the emperor subordinate to into late ancient times was Alexandria an outstanding center of the sciences, above all Jewish and Christian theology and philosophy in later time Christian churches and monasteries was built. The most well-known monastery is the Katharinenkloster lying on the Sinai peninsula. Most in Islamic time of the established mosques stand in Cairo. Their most important mosque is probably of the same name the aluminium-Azhar-Moschee.PolitikAegypten belonging to to the university is since 18 June 1953 a republic. The head of state is since 14 October 1981 Muhammad Husni Mubarak, which is at the same time leader of the governing nationaldemocratic party (NDP). A referendum over the choice of a presidency candidate suggested by the parliament takes place every 6 years, after an announcement of Mubarak from 26 February 2005 is from it however in the future free elections with several certified candidates to become. The next parliamentary elections (every 5 years) are to take place in October/November 2005. The last elections (2000) for 454 seats the comprehensive "advice of the people" (10 seats are assigned by the president) the NDP with 86%, it won followed the independent ones (under it the candidates the Muslim brother shank) with 8%, the new Wafd party (NWP) with 2%, the nationalprogressive trade union combination aluminium-Tagammu ' (NPUG) with 1% and the Nasseristi party as well as the liberal a party with in each case wenigerals1%.Verwaltungsgliederung Gouvernorate Egypt economics agriculture in Egypt, 1920er-JahreDie economics of Egypt also today still by the agriculture is coined/shaped, which mainly on the regions along the Nile, in the Nile delta and at individual oases to be. The agricultural cultivation from a Subsistenz changed itself to an export orientation, so that relatively regards less nationaltypical food such as millet, sow beans and Kohl are harvested. Nevertheless Egypt is not able to nourish its strongly increasing population so that enormous quantities of food must be imported - in the year 1980 over 5 million tons wheat from the foreign country were introduced and/or three times as much, as was cultivated in Egypt. The food introduction constitutes about quarters of the total imports, which corresponds to about 3 billion US dollar. Besides exists an enormous disproportion between in and export, which led to an enormous foreign debt. This problem could also not be terminated so fast, since Egypt up to the surfaces for the agriculture, already used, is not at all usable hardly to, since they are very arid and hardly sources of water for artificial irrigation are present. A further negative point for the cultivation of food in Egypt is the establishment of the Aswan dam; it ensured for the fact that the flooding of the Nile nearly no longer existed and thus the harvests and/or harvest surfaces became smaller and more unfruchtbarer. Zurzeit become however in the context of the Toshka project of parts of the Egyptian desert west the Nile for the agriculture usable make-making those most important export goods of Egypt are oil, cotton and aluminum, the most important import goods are food, chemical products, metals and Maschinen.Ein further important industry are the tourism, that after the terrorist attacks in Luxor on 17 November 1997 and in the USA on 11 September 2001 however strong break-downs bear having tourism Luxor TempelDer tourism are one of the most important economic sources of income in the country. Particularly the Egyptian Altertuemer is a large attraction magnet for foreign visitors. Beside Gizeh and Cairo also Luxor is gladly visited, of where from among other things the valley of the kings can be achieved. Luxor is also the starting point for Nile cruises until Aswan. Flights and bus routes are offered from there after Abu Simbel. Most tour operators offer then an inland flight to Cairo and to this Cairo stay one bath vacation in Hurghada on those to tourist center are incontestablly Hurghada at the Red Sea. The modern tourist place Sharm El-Sheikh at the south point of the Sinai peninsula is particularly with friends of the dipping sport much likes. However the tourist attack actually decreased/went back on Sharm El-Sheikh and the Sinai peninsula since the notices in October 2004 and July 2005 strongly. By generally far rising dipping tourism also places in the south become, along which western coast of the Red Sea, opened. For this El Quesir and Marsa Alam count, as well as before the Sudanese border Zabargad.Kultur music of Egypt the German wave TV radiates Arab program over the Egyptian satellite NileSat briefly starting from 28 February 2005 daily three hours into the Near East out literature Egypt, Meyers encyclopedia, 4. Aufl., 1888, volume 1, page 209 FF. To old Egypt siehe:Umfangreiche bibliography about Hermann A. Schloegl: Old Egypt (Beck knowledge), Munich 2003 (knappe introduction with literature). ...Albumtext deutsch-englisch (ABA)....

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©048 Aswan & Luxor Agypten (2)
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