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Stockholm die Schwedische Hauptstadt eine Foto-Serie von Manfred Schulz (c)2005

Stockholm die Schwedische Hauptstadt --
Stockholms Zentrum vom Mälarsee aus gesehen mit Rathaus, Funkturm, Reichstagsgebäude, königl. Palast, Domkirche und Riddarholmkirche
Klimadiagramm StockholmDas Landschaftsbild Stockholms hat sich in der Geschichte der Stadt aufgrund der skandinavischen Landhebung stark verändert. Teile, die heute zum Festland gehören, waren vor einigen hundert Jahren noch Inseln.
Ein Meerbusen der Ostsee umschließt mit zahlreichen Buchten, Landzungen, etwa 24.000 Schären (kleinen Inseln) und Seen wie ein Labyrinth die Stadt. Dieses Gebiet wird Schärengarten genannt.Stockholm liegt am Ausfluss des Mälarsees in die Ostsee. Der Mälarsee erstreckt sich 120 km nach Westen ins Landesinnere. Slussen[2], eine Schleuse mitten in Stockholm, trennt das Süßwasser des westlich liegenden Mälarsees vom Salzwasser der östlich liegenden Ostsee. Etwa 30 % der Stadtfläche ist mit Wasser bedeckt. Die hohe Wasserqualität erlaubt es, mitten in der Innenstadt Lachse zu angeln. Die Stadt erstreckt sich heute über 14 Inseln, die durch 53 Brücken verbunden sind. Ein großer Teil der Stadt besteht aus Waldregionen.In nord-südliche Richtung zieht sich eine eiszeitliche Kiesmoräne, die vom Ausfluss durchbrochen worden war. Die Inseln im Strom sind Reste dieses Rückens.Wegen der Lage im Norden Europas sind die Winter dunkel. Im Sommer hingegen bleibt es auch nachts angenehm hell.Entwicklung der Einwohnerzahl StockholmsStockholm hatte am 1. Januar 2004 etwas mehr als 761.000 Einwohner. Davon waren 70.584 Ausländer (das entspricht etwa 9 %). Die Stadt verzeichnete in den letzten zehn Jahren ein Bevölkerungswachstum von über 10 %.Ungefähr 80% der Bevölkerung sind Mitglieder der evangelischen Kirche, die bis vor wenigen Jahren Staatskirche war. Schweden ist ein hochgradig säkularisiertes Land.Das Ausbildungsniveau der Bevölkerung liegt deutlich über dem Reichsschnitt: Nur 13 % der Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren haben keinen Gymnasialabschluss (Reichsschnitt 19 %), aber 48 % der Bevölkerung haben eine postgymnasiale Ausbildung (reichsschnitt: 32 %).Die offene Arbeitslosigkeit in Stockholm betrug Ende 2003 etwa 3,8 %, was deutlich unter dem Reichsschnitt von über 5 % war.Politik
Stockholm ist bevölkerungsmäßig die größte der 290 schwedischen Kommunen und liegt in der Verwaltungsprovinz Stockholms län. Die kommunale Tätigkeit der Stadt Stockholm ist politisch wie folgt organisiert:Stadtparlament
Das höchste beschlussfassende politische Organ ist das alle vier Jahre gewählte Stadtparlament (schwed. kommunfullmäktige), das aus 101 Abgeordneten besteht. In der Wahl von 2002 wurden folgende Parteien in das Stadtparlament gewählt: die konservative Moderate Sammlungspartei (27 Mandate), die Liberale Volkspartei (17 Mandate), die Christdemokraten (5 Mandate), die Grünen (6 Mandate), die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Schwedens (35 Mandate) und die Linkspartei (11 Mandate)Stadtregierung
Straße in der Stockholmer AltstadtDie Stadtregierung (schwed. kommunstyrelse), die aus 13 Mitgliedern besteht (5 Sozialdemokraten, 3 Moderaten, 2 Liberalen, 1 Christdemokraten, 1 Grünen, 1 Vertreter der Linkspartei), wird nach dem Verhältniswahlprinzip gewählt, d.h. dass die im Stadtparlament vertreten Parteien auch in der Stadtregierung repräsentiert sind.Die Beschlüsse der Stadtregierung werden vorbereitet und durchgeführt von der Stadtratskommission (schwed. borgarrådsberedningen), die aus 12 Stadträten (schwed. borgarråd) besteht, die alle vier Jahre vom Stadtparlament gewählt werden. Dabei unterscheidet man zwischen regierenden Stadträten (schwed. styrande borgarråd) und oppositionellen Stadträten (schwed. oppositionsborgarråd). Die jetzige Stadtratskommission besteht aus 8 regierenden Stadträten (6 Sozialdemokraten, 1 Vertreter der Linkspartei und 1 Grünen), die gleichzeitig Leiter von Abteilungen (schwed. rotel) sind, und 4 oppositionellen Stadträten ohne Portefeuille (3 Moderate und 1 Liberaler). Der Finanzstadtrat ist i. d. R. gleichzeitig Vorsitzender der Stadtratskommission und der Stadtregierung (d. h. Bürgermeister). Dies ist zur Zeit die Sozialdemokratin Annika Billström.Bezirksausschüsse
Ein großer Teil der Verantwortung für die Wahrnehmung der kommunalen Aufgaben liegt bei den 18 Bezirksausschüssen (schwed. stadsdelsnämnd), die in den 18 Stadtbezirken (schwed. stadsdelsområde) tätig sind. Die Bezirksausschüsse, die je nach Größe des Stadtbezirkes aus 11 oder 13 Mitgliedern bestehen, werden vom Stadtparlament ernannt und sind dem Stadtparlament direkt unterstellt. Es gibt 18 Stadtbezirke.Fachausschüsse
Gewisse übergreifende Tätigkeitsbereiche werden von zentralen Fachausschüssen (schwed. facknämnd) abgedeckt, wie z.B. dem Bildungsausschuss, dem Sportausschuss oder dem Wahlausschuss.Städtische Unternehmen
Ein Teil der kommunalen Dienstleistungen wurde in Aktiengesellschaften ausgelagert, in denen die Stadt die Aktienmehrheit besitzt. So werden etwa die Gemeindewohnungen, die Wasserversorgung, das Stockholmer Stadttheater u. a. von Aktiengesellschaften verwaltet, die unter einer Konzernleitung, der Stockholms Stadshus AB, zusammengefasst sind.Die Entstehung der StadtUmgebung Stockholms um 1888Es gibt keine historischen Belege für eine Existenz Stockholms vor der Mitte des 13. Jahrhunderts. Eventuell gab es jedoch ältere Verteidigungsanlagen zur Sicherung der Einfahrt in den Mälarsee. Eine Besiedlung kann jedoch nicht nachgewiesen werden. Stockholm (Stock=Stock, Baumstamm; holm=kleine Insel) wurde zum ersten Mal 1252 als Ausstellungsort in zwei Urkunden des Jarls Birger Magnusson erwähnt, der manchmal als Gründer der Stadt erwähnt wird. Aber auch dafür fehlen historische Belege. Doch entwickelte sich Stockholm unter der Regierung Birger Magnussons und des Königs Magnus Ladulås in den folgenden Jahrzehnten zu einer wichtigen Handelsstadt, was vor allem durch Verträge mit der Hansestadt Lübeck gefördert wurde. Um 1270 wurde Stockholm in Dokumenten als Stadt bezeichnet und 1289 wurde die Stadt als die bevölkerungsreichste Stadt Schwedens beschrieben. Die ersten gesicherten Annahmen zur Größe der Stadt beziehen sich auf die Mitte des 15. Jahrhunderts, als Stockholm etwa 1.000 Haushalte, also ungefähr 5.000 bis 6.000 Einwohner hatte. Aus demselben Jahrhundert (1436) stammt auch der erste Privilegienbrief.Der hauptsächliche Grund für die rasche Entwicklung der Stadt war ihre strategische Lage. Stockholm beherrschte die Zufahrt zum Mälarsee, der seinerseits eine aufgrund der Landwirtschaft und Eisenherstellung wirtschaftlich wichtige Region erschloss. Die Ausdehnung der Stadt war zu dieser Zeit auf die Insel Stadsholmen (heute Gamla stan) beschränkt. Die Insel selbst war um ein Drittel kleiner als heute, und die Ströme wesentlicher weiterDie Kalmarer Union
Die strategische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt machte Stockholm zu einem wichtigen Machtfaktor in den Auseinandersetzungen zwischen den dänischen Königen der Kalmarer Union und der nationalen Unabhängigkeitsbewegung im 15. Jahrhundert. So erfocht am 14. Oktober 1471 Schweden unter Sten Sture in der Nähe der Stadt am Brunkeberg (heute ein Teil des Stadtbezirkes Norrmalm) mit Unterstützung der Stockholmer Bürgerschaft einen glänzenden Sieg über den dänischen König Christian I. Dessen Enkel Christian II. belagerte die Stadt 1518 vergebens, nahm sie aber 1520 nach einer neuen Belagerung durch Verrat ein. Am 8. November 1520 kam es in Stockholm im Rahmen der Krönungsfeierlichkeiten zu einer Massenhinrichtung von Oppositionellen, dem Stockholmer Blutbad. Dieses Massaker leitete jenen Aufstand ein, der schließlich zum endgültigen Zusammenbruch der Kalmarer Union führte.Ars Utställning (1897)
Kungsträdgården um 1895
Die Vasa-Zeit
Mit dem Einzug Gustav Vasas 1523 und dem Aufbau einer starken Königsmacht entwickelte sich Stockholm auch zu einer wichtigen Residenzstadt. Neben dem Bürgertum begann nun auch der königliche Hof, das Stadtbild zu prägen. Die Stadtinsel bot nicht mehr genug Platz, und 1529 wurden Södermalm und Norrmalm unter die Herrschaft der Stadt gestellt. Die Stadt wuchs und erreichte um 1600 eine Einwohnerzahl von 10.000 Einwohnern.Das 17. Jahrhundert
Das 17. Jahrhundert sieht den Aufstieg Schwedens zur Großmacht. Dies spiegelte sich auch in der Entwicklung der Stadt wieder. Von 1610 bis 1680 versechsfachte sich die Einwohnerzahl. Ladugårdslandet, das heutige Östermalm, und die Insel Kungsholmen wurden eingemeindet. 1634 wurde Stockholm offiziell zur Hauptstadt des schwedischen Reiches. Nach dem politischen Aufstieg folgte diesem Ereignis bald auch der wirtschaftliche Aufstieg der Stadt. Die Stadt erhielt das Stapelrecht und damit das Monopol für den Handel zwischen dem Ausland und Svealand, Norrland und Österbotten (heutiges Finnland).In dieser Zeit entstanden auch einige der großartigen Bauten und Paläste, die die Macht des Landes und seines Adels symbolisieren sollten, wie z.B. Riddarhuset, Oxenstiernska palatset und Tessinska palatset und die alte Reichsbank. Auf den eingemeindeten Inseln und in Östermalm entstanden Stadtviertel in einem rechtwinkligen Straßennetz.
Das 18. Jahrhundert
In den Jahren 1713–1714 wurde Stockholm von der Pest heimgesucht. Nach dem Ende des Großen Nordischen Krieges und den damit verbundenen Gebietsverlusten im Jahre 1721 stagnierte die Stadt. Die Bevölkerung wuchs kaum mehr und die wirtschaftliche Erholung ging nur sehr langsam vor sich. Doch behielt Stockholm seine Rolle als politisches Zentrum des Landes und unter Gustav III. entwickelte es sich auch zum kulturellen Zentrum. Das Stockholmer Schloss und die Königliche Oper sind architektonischer Ausdruck dieser Epoche.
Das 19. Jahrhundert Stockholm um 1888Mit Beginn des 19. Jahrhunderts nahm die wirtschaftliche Bedeutung Stockholms weiterhin ab. Norrköping wurde zur größten Manufakturstadt und Göteborg entwickelte sich aufgrund seiner günstigen Lage an der Nordsee zum wichtigsten Exporthafen Schwedens. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts übernahm Stockholm wieder eine führende Rolle in der Wirtschaft des Landes. Einerseits wurde eine Reihe wichtiger Industriebetriebe gegründet, andererseits entwickelte sich Stockholm zu einem wichtigen Handels- und Dienstleistungszentrum sowie zu einem Verkehrsknotenpunkt.Auch die Bevölkerung wuchs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Zuwanderung stark an. Gegen Ende des Jahrhunderts waren nicht einmal 40% der Einwohner in Stockholm geboren. Die Besiedlung griff über die Stadtgrenzen hinaus und es entstanden eine Reihe von Elendsvierteln, aber auch von Villenvierteln im Grünen und an der Küste.
Stockholm baute auch seine Position als Kulturzentrum weiter aus. Man bemühte sich auch darum, höhere Bildungseinrichtungen nach Stockholm zu bekommen. Im 19. Jahrhundert bekam Stockholm mehrere wissenschaftliche Institute, wie z.B das Karolinische Institut (Karolinska Institutet) und das Technologische Institut, das 1877 eine Technische Hochschule wurde. 1878 wurden auch die ersten Lehrveranstaltungen an der neugegründeten Stockholmer Hochschule abgehalten, aber es sollte beinahe 100 Jahre dauern, bis sie zur Universität erhoben wurde.Das 20. Jahrhundert
Nach 1910 kam es zur Eingemeindung großer Gebiete, die verkehrstechnisch durch Straßenbahnlinien an die Stadt angeschlossen werden. Im Anschluss daran entstanden Vororte, Gartenstädte und Gebiete mit Freizeithäuschen.Wirtschaftlich kam es zu einer Umstrukturierung. Arbeitsintensive Unternehmen in Niedriglohnbranchen gingen ein, während kapitalintensive Unternehmen und Unternehmen im Hochtechnologiebereich wuchsen. Ein Beispiel dafür ist der Stadtbezirk Kista, der sich in den 1990er Jahren zum IT-Zentrum Schwedens entwickelt hat. Ab den 1950er Jahren nahm die Beschäftigungsquote der Industrie ab und liegt heute bei ungefähr 10 %. Dagegen wuchs der Dienstleistungsbereich weiter an.1950 wurde die erste U-Bahnlinie in Stockholm eröffnet. Längs der U-Bahn-Linien und an deren Endpunkten entstanden in den Fünfzigern sogenannte ABC-Vororte, wie Vällingby und Farsta, und seit der Mitte der 1960er bis zur Mitte der 1970er Jahren die im Rahmen des Millionenprogrammes gebauten Großsiedlungen wie Rinkeby, Tensta, Sollentuna u. a. Trotz einem relativ hohen Anteil eingewanderter Mitbürger in diesen Stadtteilen (über 40% der Einwohner in Tensta, Rinkeby oder Sollentuna kommen aus dem außereuropäischen Ausland) kann man nicht von einer Ghettoisierung sprechen, auch wenn die durchaus vorhandenen Segregationstendenzen seit Ende der 1990er Jahren deutlicher merkbar sind.
Stockholm-Panorama vom Stadshus (Rathaus)
Von 1909 an hatten die Sozialdemokraten zusammen mit den Liberalen die Mehrheit im Stockholmer Gemeinderat. In den ersten Kommunalwahlen nach dem allgemeinen Wahlrecht 1919 erreichte die politische Linke eine Mehrheit im Gemeinderat, die sie bis in die 1950er Jahre behielt. Anfang der 1920er Jahre erhielt Stockholm eine neue politische Organisation, die in ihren Grundzügen auch heute noch gilt. 1923 übersiedelte die Stockholmer „Regierung“ in das neugebaute Rathaus (Stockholms stadshus). 1967 wurde Stockholm in die Verwaltungsprovinz Stockholms län eingegliedert.Im Jahr 1986 wurde Premierminister Olof Palme auf offener Straße erschossen, der Mörder wurde nie gefunden. Im September 2003 wurde Außenministerin Anna Lindh in einem Kaufhaus von einem Messerattentäter tödlich verletzt.Die Europäische Union machte Stockholm im Jahr 1998 zur Kulturhauptstadt Europas.Kultur Theater
In Stockholm gibt es eine Reihe von Theatern, darunter die Königliche Oper, das Königliche Dramatische Theater (Dramaten) und das Stockholmer Stadttheater (Stadsteatern) sowie Privattheater wie die Volksoper (Folkoperan), das Moderne Tanztheater (Moderna dansteatern), das China-, Göta Lejon-, Mosebacke-, Oscar-Theater und viele andere Bühnen.Museen
Wasamuseum von der Wasserseite aus gesehenUnter den zahlreichen Museen in Stockholm gibt es nationale Museen wie das Architekturmuseum[3], das Biologische Museum[4], das Ethnografische Museum[5], das Historische Museum[6], das Marinhistorische Museum (Sjöhistoriska museet)[7], das Museum für Moderne Kunst (Moderna museet)[8], das Nationalmuseum[9], das Naturhistorische Reichsmuseum[10], das Technische Museum[11], das Vasamuseum[12] u. a. Die Geschichte und Gegenwart Stockholms wird im Mittelaltermuseum (Medeltidsmuseet)[13][, im Stockholmer Stadtmuseum[14] und im Stockholmer Länsmuseum[15] pädagogisch aufbereitet. Im Stockholmer Schloss[16] befinden sich mehrere Museen zur Geschichte der Könige.Sport
Von den sportlichen Einrichtungen ragen das Stockholmer Olympiastadion und die Globen Arena heraus. Beide werden auch für Konzertveranstaltungen genutzt.Sehenswürdigkeiten
Stockholms AltstadtDas Stockholmer Stadtbild und seine Architektur ist geprägt von der besonderen Lage der Stadt an den Ufern des von Westen nach Osten verlaufenden Ausflusses des Mälarsees, dem in nord-südlicher Richtung verlaufenden Höhenrücken der Gletschermoräne und der zentralen Stadtinsel mitten im Strom.
Im Stadtgebiet gibt es zahlreiche kleine Parks.Nachfolgend werden einige Inseln der Stadt genauer beleuchtet. Hierbei bleibt die politische Gliederung der Stadt in Stadtbezirke unberücksichtigt.
Stadsholmen/Gamla Stan
Die Altstadt auf der Stadtinsel (Stadsholmen) weist noch immer das mittelalterliche Straßennetz mit den von Nord nach Süd über die Insel verlaufenden Straßen (Öster- und Västerlånggatan) und schmalen, zum Wasser abfallenden Gässchen auf. Mittendrin befindet sich die deutsche Kirche (Tyska Kyrkan). Einen anderen Eindruck machen im Norden der Insel die Paläste der Großmachtszeit wie das Ritterhaus und das bondesche Palais im Norden zum Wasser hin gelegen, das oxenstiernasche Palais und das tessinsche Palais in der Nähe der Storkyrkan, dem Stockholmer Dom, und natürlich das Königliche Schloss, dessen mittlere Achse auf die Norrbro (Nordbrücke) weist, die die Altstadt über die Insel Helgeandsholmen mit Norrmalm, dem nördlichen Ufer, verbindet. Ein Großteil der Altstadt ist autofrei.Helgeandsholmen und Riddarholmen
Die Insel Helgeandsholmen beherbergt nur zwei Gebäude, das Mittelaltermuseum und den schwedischen Reichstag. Die Insel Riddarholmen im Osten der Stadtinsel ist heute Justizzentrum des Landes. Im wrangelschen Palais und den anderen Gebäuden befinden sich verschiedene Gerichte. Daneben befindet sich auch die Riddarholmskirche, Grabkirche vieler schwedischer Könige.Norrmalm
Einkaufsstrasse in NorrmalmVom Königlichen Schloss aus blickt man über Helgeandsholmen hinweg auf Norrmalm und sieht Rosenbad, den Regierungssitz der schwedischen Regierung, das sagersche Palais, die Dienstwohnung des Premierministers, das Palais des Erbfürsten (Arvfurstens palats), heute Außenministerium, und die Oper mit dem berühmten Restaurant Operakällaren.Doch dahinter beginnt die Innenstadt, das moderne Stockholm, das in den 1950er bis 1970er Jahren entstand, nachdem man über 400 Gebäude des Viertels Klara abgerissen hatte und durch ein nach damaligem Geschmack modernes Zentrum ersetzte. Achtzehnstöckige Gebäude wurden errichtet. In der Mitte wurde der Sergels torg (Sergelsplatz) als Symbol des modernen Wohlfahrtsstaates auf zwei Ebenen errichtet. Manchen mag er heute als Schandfleck erscheinen, andere sehen in ihm den Versuch gesellschaftlichen Visionen architektonischen Ausdruck zu verleihen. An seiner Seite befindet sich das Stockholmer Kulturhaus mit dem Stadttheater. Die Drottninggatan ist eine moderne Einkaufsstraße mit modernen Kaufhäusern.Der Kungsträdgården ist Treffpunkt für junge Leute. Hier finden im Sommer häufig Konzerte statt, im Winter kann man mitten in der Innenstadt in Schlossnähe Schlittschuhlaufen.Östermalm
Östlich von Norrmalm erstreckt sich Östermalm, geprägt vom rechtwinkeligen Straßennetz der schwedischen Großmachtszeit. Vor allem die Wasserfront, der Strandvägen, war und ist Stockholms repräsentativste Adresse, was die Gründerzeithäuser in historistischem Stil zeigen. Wo der Strandvägen beginnt, liegt das königlich-dramatische Theater Dramaten. Vor dem Theater liegt der Berzelius-Park, in dem sich das Berns, Theater und Restaurant, befindet, dessen rotes Zimmer durch Strindbergs Roman Das rote Zimmer berühmt geworden ist. In Östermalm liegen der Östermalms torg (Östermalmsplatz), an dem die Hedvig-Eleonora-Kirche liegt, und der sternförmige Karlaplan.Djurgården
Schiff "Vasa"
Stockholms Skansen um 1895Vom Karlaplan führt der Narvavägen über die Djurgårdsbrücke auf die Halbinsel Djurgården, die auch heute noch vorwiegend ein Naturpark und Ausflugs- und Erholungsgebiet für die Stockholmer ist. Über die Brücke kommt man entlang dem Djurgårdsvägen zu einer Reihe von Museen, wie z.B. dem Vasamuseum, dem Nordischen Museum und Liljevalchs Kunsthalle, Vergnügungsstätten, wie z.B. Gröna Lund und Circus, und Gasthäusern aus dem 19. Jahrhundert, wie das in der Literatur verewigte Hasselbacken. In der Nähe des Hasselbacken befindet sich auch der Haupteingang zu Schwedens erstem und größtem Freilichtmuseum Skansen. Auf der Waldemarsudde liegt die Villa des Prinzen Eugen, die heute Museum ist und Bilder des Prinzen und seiner Zeitgenossen zeigt und damit einen feinen Überblick über die schwedische Malerei der Jahrhundertwende (1900) gibt. Von Djurgården führt eine Fähre zurück auf die Stadtinsel.Blasieholmen, Skeppsholmen und Kastellholmen
Zwischen der Stadtinsel und Djurgården liegen Blasieholmen, Skeppsholmen und Kastellholmen. Auf Blasieholmen befinden sich das pompöse Grand Hotel, dessen Hauptfassade zur Stadtinsel weist, und das schwedische Nationalmuseum, Skeppsholmen und dessen Anhängsel Kastellholmen beherbergten früher Einrichtungen der Kriegsmarine, die im 20. Jahrhundert von Museen (z. B. Ostasiatisches Museum, Modernes Museum, Architekturmuseum) übernommen worden sind
Kungsholmen
Wendet man sich auf der Stadtinsel nach Nordwesten, sieht man den östlichen Spitz der Insel Kungsholmen, auf dem das Stockholmer Rathaus (Stockholms stadshus) steht, in dessen Blauer Halle jährlich das Nobelfest veranstaltet wird, bei denen die Nobelpreise verliehen werden. Kungsholmen beherbergt Parks und Badeseen
Södermalm SödermalmAm südlichen Ende der Stadtinsel befindet sich Slussen, die Schleuse, über die man mit dem Boot vom Mälaren in die Ostsee kommt. Slussen verbindet auch Stadsholmen mit der Insel Södermalm (im Volksmund Söder), die sich hier über 50 Meter aus dem Wasser erhebt. Mit dem 52 m hohen Katarinalift kommt man von Slussen zum Mosebacke torg, an dem sich zwei Theater befinden. In der Nähe liegt die Katarinakirche, ein Meisterwerk aus dem 17. Jahrhundert. Im Osten der Insel auf den Hügeln Åsöberget und Vita bergen mit der Sofiakirche gibt es noch kleine Holzhäuser, wie sie für die Besiedlung des 17. und 18. Jahrhunderts typisch waren.Das Innere der Insel ist mit Wohnblöcken aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Jahrhundertwende bebaut, während der südliche Teil Bebauung aus dem 20. Jahrhundert aufweist. Ein völlig neuer und architektonisch interessanter Stadtteil wurde Ende der 1980er Jahre im Gebiet von Stockholm Södra (westlich des Medborgarplatzes) errichtet.Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr Centralstationen - der HauptbahnhofStockholm ist Knotenpunkt des schwedischen Eisenbahnnetzes. Es hat einen internationalen Flughafen im etwas entfernten Arlanda; daneben gibt es einen Flughafen bei Skavsta und einen Regionalflughafen in Bromma.Außerdem ist Stockholm eine wichtige Hafenstadt mit Verbindung nach Helsinki, Sankt Petersburg, Turku und Tallinn.Dem öffentlichen Verkehr dienen die U-Bahn (Tunnelbana), Vorortzüge, verschiedene Buslinien, einzelne Stadtbahnlinien in den Außenbezirken sowie die Straßenbahn zum Djurgården. Die Tunnelbana, die Stadtbahn, die Straßenbahn und die Buslinien werden durch die AB Storstockholms Lokaltrafik[17] betrieben.Im Bezug auf den Straßenverkehr kann sich Stockholm mit anderen europäischen Hauptstädten messen. Die Autobahn E4 führt westlich des Stadtzentrums vorbei. Ein großer Teil des Autoverkehrs soll in den nächsten Jahren unter die Erde gelegt werden. So wurde im Oktober 2004 ein 4,5 km langer Tunnel (Södra länken) südlich des Stadtkerns eingeweiht. Ein gleichartiges Projekt ist im Norden geplant. Zur Reduzierung des innerstädtischen Verkehrs wird eine Innenstadtmaut diskutie
Sendeeinrichtungen
Rundfunksender Nacka
Kaknästurm
Ansässige Unternehmen
Hochtechnologiezentrum KistaStockholm ist Schwedens Dienstleistungszentrum. 85 % aller Beschäftigten arbeiten im öffentlichen und privaten Dienstleistungsbereich, aber nur 10 % in der Herstellungsindustrie. Dennoch gehört Stockholm zu den größten Industriegebieten Schwedens. Die fehlende Schwerindustrie lässt die Stadt zu einer der saubersten Metropolen der Welt werden.Die steigende Zahl von Unternehmen im Hochtechnologie-Bereich wog in den letzten Jahrzehnten die Abwanderung traditioneller Industriebetriebe auf. Zu den großen Industrieunternehmen in Stockholm zählen heute Ericsson, IBM Svenska AB und Electrolux, die Arzneimittelhersteller Astra-Zeneca und Pharmacia, graphische Betriebe des Bonnier-Konzerns u.a. Im Norden der Stadt (Kista) entstand im letzten Jahrzehnt eines der größten IT-Zentren Europas.Stockholm ist auch das Medienzentrum des Landes mit 4 überregionalen Tageszeitungen und einer Reihe kleiner Zeitungen, Verlagen (u.a dem Bonnier-Konzern), Sitz für den staatlichen Rundfunk (SR) und die die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft SVT sowie weiterer Medienunternehmen.Auch die schwedischen Banken (wie z. B. Föreningssparbanken, Handelsbanken und Skandinaviska Enskilda Banken, die zu den 10 größten Unternehmen in Stockholm gehören) haben ihren Hauptsitz in Stockholm, wo sich auch die schwedische Börse befindet. Zusammen mit den Hauptsitzen der Versicherungsgesellschaften (wie z. B. Skandia)und von Investmentunternehmen machen sie Stockholm zum wichtigsten Finanzzentrum Schwedens.Überhaupt befinden sich die Hauptsitze von über 40 % aller schwedischen Unternehmen mit mehr als 200 Angestellten in Stockholm. Aber nicht nur Unternehmenszentralen sondern auch die Zentralbehörden der staatlichen Verwaltung sowie die nationalen politischen Institutionen (wie Regierung und Reichstag) in Stockholm machen die Stadt zum Machtzentrum des Landes.In den letzten Jahren ist auch der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden. Seit 1991 ist die Anzahl der Übernachtungen mit 80 % von 4 auf über 7 Millionen gestiegen. Festivals, wie z. B. Stockholm Waterfestival, und große Sportveranstaltungen, wie z.B. der Stockholm Marathon, sind wichtige Attraktionen.Damit sich die Wirtschaft präsentieren und weitere Kontakte knüpfen kann, hat Stockholm auch eine Messe (Stockholmsmässan) mit einem dichten Programm.------
-------------------------------------------English:Stockholm the Swedish capital -- Stockholm center of Maelarsee out see with city hall, radio tower, building, koenigl. Palace, cathedral church and Riddarholmkirche climatic diagram StockholmDas landscape of Stockholm changed in the history of the city due to the Scandinavian land elevation strongly. Parts, which belong today to the mainland, were before some hundred years still islands. A sea bosom of the Baltic Sea encloses the city with numerous bays, promontories, about 24,000 Schaeren (small islands) and lakes like a labyrinth. This area becomes Schaerengarten calling Stockholm is because of the discharge of the Maelarsees into the Baltic Sea. The Maelarsee extends 120 km after the west in the interior. Slussen[2 ], an air-lock in the middle in Stockholm, separates the fresh water of the Maelarsees lying west from the seawater of the Baltic Sea lying east. About is covered 30 % of the city surface with water. The high water quality makes it possible to fish in the middle in the city center of salmon. The city extends today over 14 islands, which are connected by 53 bridges. A large part of the city consists north-south direction of Waldregionen.In pulls itself an ice-age Kiesmoraene, which had been broken through by the discharge. The islands in the river are remainders this back ways of the situation in the north of Europe are dark the winters. In the summer however it remains also at night pleasantly light development of the number of inhabitants Stockholm Stockholm had on 1 January 2004 somewhat more than 761,000 inhabitants. Of it 70,584 foreigners (about 9 % correspond) were. the city registered in the last ten years a population growth of over 10 %.Ungefaehr 80% of the population are members of the Evangelist church, which was to a few years ago national church. Sweden is high-grade secularized Land.Das level of education of the population lies clearly over the realm cut: Only 13 % of the population between 20 and 64 years do not have Gymnasialabschluss (realm cut 19 %), but 48 % of the population have postgymnasiale training (realm-cut: 32 %).Die open unemployment in Stockholm at the end of of 2003 about 3.8 %, which under the realm cut of over 5 % being politics Stockholm are clear population-moderately the largest of the 290 Swedish, amounted to municipalities and lies in the administrative province of Stockholm laen. The local activity of the city Stockholm is politically as follows organisiert:Stadtparlament the highest resolution-seizing political organ is the every four years selected city council (schwed. kommunfullmaektige), which consists of 101 delegates. In the choice of 2002 the following parties were selected into the city council: the conservative the moderate one collection party (27 mandates), the liberal people's party (17 mandates), the Christian democrats (5 mandates), the Greens (6 mandates), the social-democratic one labour party of Sweden (35 mandates) and the left wing party (11 Mandate)Stadtregierung road in the Stockholm one AltstadtDie city government (schwed. kommunstyrelse), those from 13 members exists (5 Social Democrats, 3 moderate one, 2 liberals, 1 Christian democrat, the 1 Green, 1 representative of the left wing party), according to the elections on the basis of proportional representation principle is selected, i.e. that in the city council it represents parties also in the city government be-being those resolutions of the city government becomes represented prepared and accomplished from the town councillor commission (schwed. borgarrådsberedningen), from 12 Town councillors (schwed. borgarråd) exists, who are selected every four years by the city council. One differentiates between governing town councillors (schwed. styrande borgarråd) and oppositional town councillors (schwed. oppositionsborgarråd). The current town councillor commission consists of 8 governing town councillors (6 Social Democrats, 1 representative of the left wing party and the 1 Green), who at the same time leaders of departments (schwed. rotel) is, and 4 oppositionals town councillors without portfolio (3 moderate one and 1 liberal). The financial town councillor is ith D R. at the same time chairmen of the town councillor commission and the city government (i.e. mayors). This is at present the Sozialdemokratin Annika Billstroem.Bezirksausschuesse a large part of the responsibility for the perception of the local tasks lies at the 18 district committees (schwed. stadsdelsnaemnd), that are active in the 18 urban districts (schwed. stadsdelsområde). The district committees, that consist depending upon size of the city district of 11 or 13 members, are appointed by the city council and are directly subordinated to the city council. There are 18 urban district specialized committees certain one spreading fields of activity by central specialized committees (schwed. facknaemnd) is taken off, e.g. the education committee, that became sport committee or that election commitee-urban enterprises a part of the local services in corporations paged out, in which the city possesses the stock majority. Thus for instance the municipality dwellings, the water supply, which administers among other things Stockholm city theatres from corporations, those under a company line, the Stockholm Stadshus OFF, in summary be-being those emergence of the city environment of Stockholm around 1888Es gives no historical vouchers for an existence of Stockholm before the center 13. Century. Possibly there were however older defenses to the safety device of the entry in the Maelarsee. A settlement cannot be proven however. Stockholm (Stock=Stock, trunk; holm=kleine island) was mentioned for the first time 1252 as place of issue in two documents of the Jarls Birger Magnusson, which is sometimes mentioned as a founder of the city. In addition, but historical vouchers are missing. But Stockholm under the government Birger Magnussons and the king Magnus Ladulås developed in the following decades to an important commercial town, which was promoted particularly by contracts with the Hanseatic city Luebeck. Around 1270 Stockholm in documents was called city and 1289 were described the city as the most densely populated city of Sweden. The first secured acceptance for the size of the city refer to the center 15. Century, when Stockholm had about 1,000 households, thus approximately 5,000 to 6,000 inhabitants. From the same century (1436) also first Privilegienbrief.Der main reason for the rapid development of the city originates was their strategic situation. Stockholm controlled the approach road to the Maelarsee, which opened a region economically important due to the agriculture and the iron production. The expansion of the city was limited at this time to the island Stadsholmen (today Gamla stan). The island was smaller around a third than today, and more substantially further those Stockholm made the rivers for Kalmarer union the strategic and economic meaning of the city an important power factor in the arguments between the Danish kings of the Kalmarer union and the national movement of independence in 15. Century. So erfocht on 14 October 1471 Sweden under Sten stubborn one in the proximity of the city at the Brunkeberg (today a part of the city district Norrmalm) with support of the Stockholm citizenry a shining victory over the Danish king Christian I. its grandchildren Christian II. besieged the city 1518 in vain, took it however 1520 after a new siege by betrayal. On 8 November 1520 it came into Stockholm in the context of the coronation/culmination ceremonies to a mass execution of oppositionals, Stockholm blood baths. This massacre introduced that rebellion, that finally for the final collapse of the Kalmarer union of leading acre Utstaellning (1897) Kungstraedgården around 1895 the Vasa time with the introduction Gustav Vasas 1523 and the structure of a strong king power developed Stockholm also to an important residenzstadt. Beside the middle class now also the royal yard began to coin/shape the townscape. The city island did not offer any longer enough place, and 1529 was placed Soedermalm and Norrmalm under the rule of the city. The city grew and reached by 1600 a number of inhabitants of 10.000 Einwohnern.Das 17. Century 17. Century sees the ascent of Sweden to the great power. This was reflected also in the development of the city again. From 1610 to 1680 the number of inhabitants versechsfachte itself. Ladugårdslandet, which became today's Oestermalm, and those island Kungsholmen eingemeindet. 1634 became Stockholm officially the capital of the Swedish realm. After the political ascent soon also the economic ascent of the city followed this event. The city received the pile right and thus the monopoly on the trade between the foreign country and Svealand, Norrland and Oesterbotten (today's Finnland).In of this time developed also some the great buildings and palaces, which should symbolize the power of the country and its aristocracy, e.g. Riddarhuset, Oxenstiernska palatset and Tessinska palatset and the old realm bank. On the eingemeindeten islands and in Oestermalm borough in a right-angled road system developed. 18. Century in the years 1713-1714 was afflicted Stockholm by the plague. After the end of the large Nordi war and the associated area losses in the year 1721 the city stagnated. The population grew hardly more and the economic recovery took place only very slowly. But Stockholm kept its role as political center of the country and under Gustav III. developed it also to the cultural center. Stockholm locks and the royal opera are architectural expression of this epoch. 19. Century Stockholm around 1888Mit beginning 19. Century decreased the economic meaning of Stockholm further. Norrkoeping became the largest Manufakturstadt and Goeteborg developed due to its favorable situation at the North Sea the most important port of exportation of Sweden. Only in the second half of the century Stockholm transferred again a prominent role in the economy of the country. On the one hand a number of important industrial companies was created, on the other hand one Stockholm developed to an important handels and service center as well as to Verkehrsknotenpunkt.Auch the population grew in the second half 19. Century by zuwanderung strongly on. Toward end of the century even 40% the inhabitant were not born in Stockholm. The settlement seized it beyond the city boundaries and developed a set of slum areas, in addition, of mansion quarters in the country and at the coast. Stockholm continued to develop also its position as cultural center. One strove also to get higher educational facilities to Stockholm. In 19. Century got Stockholm several scientific institutes, as e.g. Karolini Institut (Karolinska Institutet) and technological Institut, who became 1877 a technical university. 1878 was held also the first training meetings at the again-created Stockholm university, but it should take almost 100 years, to it to the university raised become-becoming that 20. Century after 1910 came it to the incorporation of large areas, which are attached traffic-technically by strassenbahnlinien to the city. Subsequently, developed suburbs, garden cities and areas with leisurelittle house economical came it to a restructuring. Labor intensive enterprises in low wage industries were received, while capital-intensive enterprises and enterprises within the high technology range grew. An example of it is the urban district Kista, which developed into the 1990er years for the IT center of Sweden. Starting from the 1950er years the occupation ratio of the industry decreased and lies today with approximately 10 %. against it grew the service range of far an.1950 the first underground line in Stockholm was opened. Along the underground lines and at their terminator points so-called ABC suburbs, like Vaellingby and Farsta in the Fuenfzigern, developed and since the center of the 1960er up to the center of the 1970er years among other things defiance a relatively high portion of immigrated fellow citizens in these quarters (over 40% the inhabitant in Tensta, Rinkeby or being come from the non-European foreign country) one can speak in the context of the million-program the built large housing estates such as Rinkeby, Tensta, being not of a Ghettoisierung, even if the quite existing segregation tendencies are more clearly noticeable since end of the 1990er years. The Social Democrats as well as the liberals the majority had Stockholm panorama of the Stadshus (city hall) from 1909 on in Stockholm local council. In the first local elections after the general right to vote 1919 the political achieved a left majority in the local council, which kept it into the 1950er years. Beginning of the 1920er years received a new political organization, which still applies in its fundamentals also today to Stockholm. 1923 moved the Stockholm ones "government" into the newly built city hall (Stockholm stadshus). 1967 were shot Stockholm into the administrative province of Stockholm laen eingegliedert.Im year 1986 prime minister Olof palm on open road, the murderer was never found. In September 2003 Foreign Minister Anna Lindh in a department store of a measurer assassin became deadly hurt-hurting those European union made Stockholm in the year 1998 the culture capital European culture theatre in Stockholm gives it a set of theatres, under it the royal opera, the royal dramatic theatre (Dramaten) and Stockholm city theatres (Stadsteatern) as well as private theatre like the people opera (Folkoperan), modern trend the dance theatre (Moderna dansteatern), China -, Goeta Lejon -, MOS cheek -, OSCAR theatres and many other stage museums the Wasamuseum from the water side from see under the numerous museums in Stockholm gives it national museums like the Architekturmuseum[3 ], the biological Museum[4 ], the Ethnografi Museum[5 ], the historical Museum[6 ] the marine-historical museum (Sjoehistoriska museet)[7 ], the museum for modern trend art (Moderna museet)[8 ], the Nationalmuseum[9 ], the nature-historical Reichsmuseum[10 ], the technical Museum[11 ], the Vasamuseum[12 ] among other things the history and presence of Stockholm becomes in the medieval museum (Medeltidsmuseet)[13][, in the Stockholm Stadtmuseum[14 ] and prepared in the Stockholm Laensmuseum[15 ] educational. In the Stockholm Schloss[16 ] several museums are to history the king sport from the sporty mechanisms stand out Stockholm olympia stadiums and the globes arena. Both also for concert meetings using objects of interest of Stockholm AltstadtDas Stockholm townscape and its architecture is coined/shaped of the special situation of the city on the banks of the discharge of the Maelarsees, the elevator back of the gletschermoraene and the central city island running running from the west to the east in north-south direction in the middle in the river. In the city there are numerous small some islands of the city more exactly is park in the following lit up. Here the political arrangement of the city remains into urban districts unconsidered. Stadsholmen/Gamla Stan the old part of town on the city island (Stadsholmen) exhibits still the medieval road system with the roads running from north to south over the island (Oester and Vaesterlånggatan) and narrow Gaes dropping to the water. Center in it is the German church (Tyska Kyrkan). Another impression convenient the palaces of the great power time make like the knight house and for bond ash the palace in the north to the water, the oxenstiernasche palace and the tessinsche palace in the proximity of the Storkyrkan in the north of the island, which Stockholm cathedral, and naturally the royal lock, whose middle axle points to the Norrbro (north bridge), those the old part of town over the island Helgeandsholmen with Norrmalm, for which northern banks, connects. A majority of the old part of town is autofrei.Helgeandsholmen and Riddarholmen the island Helgeandsholmen accommodated only two buildings, the medieval museum and the Swedish realm day. The island Riddarholmen in the east of the city island is today judicial center of the country. In the wrangelschen palace and the other buildings are different courts. Besides also the Riddarholmskirche, grave church of many Swedish Koenige.Norrmalm shopping street is in NorrmalmVom royal one lock out looks one over Helgeandsholmen away on Norrmalm and sees rose bath, the seat of the government of the Swedish government, the sagersche palace, the official residence of the prime minister, the palace of the hereditary prince (Arvfurstens palats), today State Department, and the opera with the famous restaurant Operakaellaren.Doch behind it begins the city center, the modern Stockholm, which developed into the 1950er to 1970er years, after one had torn off over 400 buildings of the quarter Klara and by at that time a center modern after taste replaced. Achtzehnstoeckige buildings were established. In the center the Sergels was established torg (Sergelsplatz) as symbol of the modern welfare state on two levels. It may appear to some today as Schandfleck, others sees in it the attempt social visions architectural expression lending. At his side is Stockholm cultural centers with the city theatre. The Drottninggatan is a modern shopping street with modern Kaufhaeusern.Der Kungstraedgården is meeting place for young people. Here frequently concerts take place, in the winter can one in the city center in lock proximity of Schlittschuhlaufen.Oestermalm eastern of Norrmalm in the middle extend Oestermalm, coined/shaped from the right-angled road system of the Swedish great power time in the summer. Above all the water front, which was Strandvaegen, and is of Stockholm most representative address, which the period of promoterism houses show in historistischem style. Where the Strandvaegen begins, the royal-dramatic theatre Dramaten lies. Before the theatre the Berzelius park lies, in which Berne, theatre and restaurant are, whose red room became famous by Strindbergs novel the red room. In Oestermalm lie the Oestermalms torg (Oestermalmsplatz), because of which the Hedvig Eleonora church is, and which star shaped Karlaplan.Djurgården ship "Vasa" of Stockholm Skansen leads around 1895Vom Karlaplan the Narvavaegen across the Djurgårdsbruecke on the peninsula Djurgården, which is also today still predominantly a nature park and a trip and a recreation area for the Stockholm ones. Over the bridge one comes along the Djurgårdsvaegen to a set of museums, e.g. the Vasamuseum, the Nordi museum and Liljevalchs arts center, entertainment places, e.g. Groena Lund and Circus, and hotels from that 19. Century, like the Hasselbacken perpetuated in the literature. In the proximity of the Hasselbacken also the main entrance is to of Sweden first and largest open air museum Skansen. On the Waldemarsudde lies the mansion of the prince Eugen, who is today museum and shows pictures of the prince and its contemporaries and thus a fine overview of the Swedish painting to the turn of the century (1900) gives. From Djurgården a ferry leads back on the Stadtinsel.Blasieholmen, Skeppsholmen and castellet cross-beams between the city island and Djurgården is appropriate for Blasieholmen, Skeppsholmen and castellet cross-beams. On Blasieholmen are the pompoese Grand hotel, whose main front points to the city island, and which Swedish national museum, Skeppsholmen and its appendages castellet cross-beams accommodated in former times mechanisms of the war navy, in 20. Century by museums (e.g. East Asian museum, modern museum, museum of architecture) taken over are Kungsholmen turns one on the city island after northwest, sees themselves one the eastern pointed of the island Kungsholmen, on which Stockholm city halls (Stockholm stadshus) stands, in whose blue one resounds annually the Nobelfest is organized, with which the Nobelpreise are lent. Kungsholmen accommodates parks and bath lakes Soedermalm SoedermalmAm southern end of the city island is Slussen, which air-lock, over which one comes with the boat of the Maelaren into the Baltic Sea. Slussen connects also Stadsholmen with the island Soedermalm (in the vernacular Soeder), which rises here over 50 meters from the water. With that 52 m high Katarinalift one comes from Slussen to MOS cheek torg, at which two theatres are. In the proximity the Katarinakirche, a masterpiece from that is appropriate for 17. Century. In the east of the island on the hills Åsoeberget and still small timber buildings save Vita, like them for the settlement 17. and 18 with the Sofiakirche give it. Century typically be-being that inside of the island is with blocks of flats from the second half 19. Century and the turn of the century cultivates, during the southern part land development from that 20. Century exhibits. Completely more again and architecturally interesting quarters became end of the 1980er years in the area of Stockholm Soedra (western the Medborgarplatzes) establishment economy and infrastructure a traffic cent ral stations - that main station Stockholm is junction of the Swedish eisenbahnnetzes. It has an international airport in the something removed Arlanda; besides it gives an airport with Skavsta and a regional airport in Bromma.Ausserdem is Stockholm an important port with connection after Helsinki, sank to Petersburg, Turku and Tallinn.Dem public traffic serves the underground (Tunnelbana), vorortzuege, different buslinien, individual metropolitan railway lines in the outlying districts as well as the streetcar for the Djurgården. The Tunnelbana, the metropolitan railway, the streetcar and the buslinien will by the STARTING FROM Storstockholms Lokaltrafik[17 ] betrieben.Im purchase to the traffic can Stockholm with other European capitals measure. The motorway E4 leads past west the city centre. A large part of the motor traffic is to be put in the next years under the earth. Thus in October 2004 4.5 km of long tunnels (Soedra laenken) south the town centre one inaugurated. A homogeneous project is planned in the north. The reduction of traffic in the city a city center duty becomes diskutie transmission mechanisms broadcasting station Nacka Kaknaesturm resident enterprise high technology center KistaStockholm is of Sweden service center. 85 % of all persons employed work in the public and private service range, but only 10 % in the manufacture industry. Stockholm belongs nevertheless to the largest industrial areas of Sweden. The missing heavy industry leaves the city to one of the cleanest metropolises of the world will-will those rising number of enterprises within the high technology range counterbalanced in the last decades the drift of traditional industrial companies. To the large industrial enterprises in Stockholm today Ericsson, IBM Svenska count and Electrolux, the medicament manufacturers Astra Zeneca and Pharmacia, graphic enterprises of the Bonnier company among other things. In the north of the city (Kista) one of the largest IT centers European Stockholm developed is also the medium center of the country with 4 supraregional daily papers and a number of small newspapers, publishing houses (among other things the Bonnier company), for seat for the national broadcast in the last decade (SR) and those the public television company SVT as well as further Medienunternehmen.Auch the Swedish banks (e.g. Foereningssparbanken, mercantile banks and Skandinaviska Enskilda Banken, which belong to the 10 largest enterprises in Stockholm) have their head office in Stockholm, where also the Swedish stock exchange is. Together with the head offices of the insurance companies (e.g. Skandia)und of Investmentunternehmen they make Stockholm the most important financial center Sweden at all are the head offices of over 40 % of all Swedish enterprises with more than 200 employees in Stockholm. But not only enterprise centers but also the central authorities of the national administration as well as the national political institutions (like government and realm day) in Stockholm make the city the center of power of the Landes.In for the last years also the tourism an important industry became. Since 1991 the number of overnight accomodation with 80 % of 4 rose to over 7 million. Festivals, e.g. Stockholm Waterfestival, and large sportveranstaltungen, e.g. the Stockholm Marathon, are important Attraktionen.Damit the economy to present itself and can attach further contacts, has Stockholm also a fair (Stockholmsmaessan) with a close program.----- Albumtext deutsch-englisch (ABA)....

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Taken: September 13, 2005
Uploaded: October 01, 2005
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